Der Fender Jazzmaster / Jaguar / Mustang / Cyclone / Jagstang usw. Thread

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Hallo liebe Jazzmaster-Gemeinde :D

Ich war gestern bei Thomann, mit dem Ziel diverse Chapman-Gitarren anzuspielen, habe mich dann allerdings in eine Jazzmaster verliebt und hab mal zwei Fragen an die Experten hier:

Was genau passiert technisch eigentlich bei diesem Rhythm/Lead-Switch? Ich hatte das Gefühl, dass Sie in der Rhythmus-Schalter weniger höhenlastig und eben etwas jazziger klang.
Aber was genau passiert da im Hintergrund? Es sind ja trotzdem dieselben zwei Tonabnehmer?

Was mich auch noch interessieren würde ist, wie problematisch die Bridge ist?
Ich hatte da beim anspielen gestern auch bei sehr hartem Anschlag keine Probleme, hab aber gelesen, dass die Saiten da wohl gern rausspringen oder sich die Schrauben lösen.

Die hier wird's übrigens werden: https://www.thomann.de/de/fender_clsc_60s_jazzmaster_laq_rw_sfg.htm :)
 
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Was genau passiert technisch eigentlich bei diesem Rhythm/Lead-Switch? Ich hatte das Gefühl, dass Sie in der Rhythmus-Schalter weniger höhenlastig und eben etwas jazziger klang.
Ich habe das hier gefunden:
Wie auch in dem ersten Schaltkreis, ein höhenfreundliches 1-MegOhmPoti das Volumen, aber für den Tonregler wählte man einen Widerstand von 50 kOhm aus; und der sorgte von sich aus schon für eine kommode Bedämpfung der Höhen.


Was mich auch noch interessieren würde ist, wie problematisch die Bridge ist?
Ich habe viele Jazzmasters angespielt aber das Problem hatte ich bis jetzt noch nicht. Vielleicht ist das ja im stehen anders.
Wenn es dir passieren sollte und dich es stört kannst du ja noch immer die Brücke austauschen.
 
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1. Im Rhythm-Curcuit spielst Du nur den Neck-Pickup mit 50kOhm statt 1-MegOhm Widerstand, was den Sound dumpfer/wärmer macht.
2. Die Saiten können bei der Bridge aus den Kerben springen. Ich spiele allerdings eine baugleiche Bridge und habe das Problem nicht.

Ich würde mir einen Brückentausch gut überlegen, weil der auch die Sound- und Spieleigenschaften verändert. Ich habe meine mal gegen eine Mustang modified by Warmoth Bridge getauscht, weil die gerade en vogue war. Bei der haben sich die Schrauben verselbstständigt und beim palm mute - Spiel haben sich Schrauben in meinen Handballen gedrückt.
Auch habe ich mir mal einen sogenannten Buzzstop aufschwatzen lassen, der die Saiten hinter der Brücke runterdrücken soll und dadurch mehr Sustain erzeugen soll sowie das angeblich vorhandene Scheppern der Brücke eliminieren/minimieren soll. Das hat das Jazzmaster-Shimmering total zerstört und der Sound wurde allgemein schlechter. Bin jetzt wieder bei der allseits verhassten Fender Japan Jazzmaster-Bridge, die für mein Dafürhalten äußerst angenehm zu spielen ist, den besten Jazzmaster-Ton erzeugt und meinen 12er Saitensatz auch nicht rausspringen lässt. :)
 
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Sehr cool. eine Duo Sonic mit Ahorngriffbrett könnte man sich ja mal wieder ins Regal stellen wenn sie besser ist als die Squier damals. Aber dann bitte zu erträglichen Preisen.
 
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Besser als die Squier? Ich spiele die immer noch sehr gerne...
 
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Och toll, diesen Thread find ich erst jetzt!
Bin neu hier, hallo von nem kranken aber liebevollen Offset-Gitarrenspieler/-sammler

;)
 
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Kann mir jemand sagen, was für ein Gewicht eine Fender Jaguar Avri `62 hat? Ich habe keine Waage und im Netz kann ich nichts über das Gewicht der Gitarre finden.
 
Ich würde sagen 3-4 Kilo...eher 3 als 4..
 
Geschätzt habe ich das auch etwa in dem Bereich. Ich brauche aber eine genaue Angabe. Das ist das Problem.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber das ist doch von Exemplar zu Exemplar unterschiedlich.
 
Ist es das? Die sind doch alle mehr oder weniger Baugleich. Zumindest wenn sie aus einer Produktionsserie stammen, müsste das doch der Fall sein.
 
holz ist aber ein natuerlicher baustoff, wo jede planke unterschiedlich viel wiegen kann... siehe gibson norlin aera da gibt es les pauls mit 3,irgendwas kilo und welche mit ueber 5 alle aus mahagonie und ahorn decke und hals...
 
Ist es das? Die sind doch alle mehr oder weniger Baugleich. Zumindest wenn sie aus einer Produktionsserie stammen, müsste das doch der Fall sein.

Ja, das ist so. Schau mal, Wildwood-Guitars gibt zB bei ihrem Thin-Skin-Bestand das individuelle gewicht jeder Gitarre dan (in lbs): http://www.wildwoodguitars.com/electrics/fender/avts.htm Die sind jeweils aus einer Serie, und trotzdem gibt es Abweichungen. Bei der Tele zB bis zu 400 Gramm ... Die Jazzmaster allerdings liegen alle recht konstant bei 4 kg. Aber Du hast ja nach älteren Jaguar gefragt :)
 
Was heißt älter? Ist halt eine AVRI `62. Wann die gebaut wurde weiß ich leider nicht. Aber es ist nicht das Modell von 2012, weil die Gitarre 2007 gekauft wurde.
 
Ohne Waage wirst du nicht feststellen können, wie schwer die Axt wirklich ist.
 
naja, die Serie wurde ja vor ein paar Jahren von der AV '65 abgelöst. Daher eben älter ... was vor allem beinhaltet, dass Du sie nicht mehr neu findest.
 

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