goepli
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ich traute mir da mit gutem technischen Verständnis ohne Detailwissen nur zu, zu beurteilen, dass es gewiss nicht schwieriger ist,...Also einfacher ist dies gewiß nicht....

Dass man die Möglichkeit nutzt, Presets zusammenzustellen und abzuspeichern, ist doch bei Tasteninstrumenten völlig normal....Wieso soll das denn bei der HX3.5 nicht sinnvoll sein? Derartige oder ähnliche Funktionalität wird doch bei den großen Wersis und Böhms auch genutzt. So viele Parameter auf einmal, es sind ja etliche mehr als bei einer B3, kann man doch gar nicht mehr auf einen Schlag am Spieltisch anpassen....Aus meiner Sicht sind diese neuen Orgelmodelle jedoch nur dann sinnvoll anzuwenden, wenn der Spieltisch auch entsprechende Möglichkeiten bietet...
...Man kann es zwar nutzen, indem man sich mühsam per Display oder Editor ein Preset zusammenstellt und dieses abspeichert...
...Im Ergebnis heißt dies für mich: wer mit dem HX3.5 sich auf die Pfade eines Klaus Wunderlich oder Ady Zehnpfennig begeben möchte, braucht einen dafür geeigneten Spieltisch....
klar kann man sich Presets bauen, aber ich will grundsätzlich die Möglichkeit haben, meine Sounds Live an die Gegebenheiten (Räume und auch Band) anpassen zu können und da ist dann ein Spieltisch, der alle Optionen anbietet, unabdingbar.Dass man die Möglichkeit nutzt, Presets zusammenzustellen und abzuspeichern, ist doch bei Tasteninstrumenten völlig normal....Wieso soll das denn bei der HX3.5 nicht sinnvoll sein? Derartige oder ähnliche Funktionalität wird doch bei den großen Wersis und Böhms auch genutzt. So viele Parameter auf einmal, es sind ja etliche mehr als bei einer B3, kann man doch gar nicht mehr auf einen Schlag am Spieltisch anpassen.
Das Problem ist allenfalls, dass man sich auch mit den Möglichkeiten des erweiterten Sounds beschäftigen muss, um gute Presets abspeichern zu können. Das kann schon ein wenig Zeit erfordern.
Naja, diese Sounds sind ja gerade etwas neues und die Genres, in denen ich mich bewege, sind genauso alt. Und wenn dann die vielen guten Organisten, die wir in der Geschichte der Hammond bereits erleben durften und immer noch dürfen, nicht eine H100 oder gar Wersi und Böhm, verwenden, dann ist das schon gewisse Aussage.Und wo ich ganz entschieden widersprechen muss, ist das zwangsläufige Wandeln auf den Spuren von Wunderlich und Co. wenn man derartige Orgeltypen nutzen möchte. Die Soundmöglichkeiten sind so vielfältig, dass man die auch für ganz andere Genres einsetzen kann. Der Phantasie und Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt...
Weil das Orgelspiel u.a davon lebt, während eines Songs Registrierungen zu verändern. Und dann sollte ein schneller Zugriff auf die jeweiligen "Soundparameter" möglich sein.Dass man die Möglichkeit nutzt, Presets zusammenzustellen und abzuspeichern, ist doch bei Tasteninstrumenten völlig normal....Wieso soll das denn bei der HX3.5 nicht sinnvoll sein? Derartige oder ähnliche Funktionalität wird doch bei den großen Wersis und Böhms auch genutzt. So viele Parameter auf einmal, es sind ja etliche mehr als bei einer B3, kann man doch gar nicht mehr auf einen Schlag am Spieltisch anpassen.