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)... Aber alles in Allem finde ich diesen ESC immer mehr zum Fremdschämen... Bin ich einfach zu alt, dass ich das nicht mehr verstehe? Wenn dann wenigstens ALLE hübsch wären, aber diese Outfits und Figuren teilweise... ne ne ne... Sorry für diesen sexistischen Anfall, aber wenn ich schon die Musik nicht mag und die Shows oft total affig finde dann wären zumindest ausschließlich "hübsche" Interpreten ein Grund zum Zuschauen (klar, einige gut aussehende Männlein wie Weiblein und Diverse waren durchaus dabei), aber... neee, dieser Italo-Bowie oder die blaue Dänenbombe (sorry, schon wieder sexistisch, meine Tochter steinigt mich!), das tut mir einfach in meiner Ästhetik-Blase weh... Und trotzdem schaue ich es jedes Jahr wieder an, in der Hoffnung auf den "Wow-Effekt", den es früher mal gab... Aber jetzt? Bärtige Drags, seekranke Ösis, wie der Tod ausschauende schwindsüchtige Italos, auf dem Mikro schwebend ICH KOMME schreien, auf nem pinken Gymnastikball Kopulationsbewegungen machen... das macht mich echt fertig. Sorry für diese offensichtlichen "Wertungen", aber das ist einfach meine Meinung, die dem gefühlten Erlebnis entspricht... und jetzt kann man mich wegen nicht zeitgemässem Verhalten steinigen...
. LG, FrankBin ich einfach zu alt, dass ich das nicht mehr verstehe? Wenn dann wenigstens ALLE hübsch wären,....



Vielleicht fühlt sich der Österreicher ja gerade deshalb auf dem Meer nicht wohl, weil das eben NICHT sein Heimatgebiet ist?aber ein Seemannslied bei übelkeitserregendem Wellengang mit dies imitierenden permanenten Armbewegungen... Ich fasse es nicht! Gott sei Dank werde ich nie seekrank! Und vielleicht sollte eine Alpenregion eher in ihrem Genre bleiben und nicht den vielen Meeresanrainern in diesem Contest die Thematik klauen
Er singt ja mehr darüber, dass er in seinem (metaphorischen) Ozean verloren geht.Ist ja gut... Zlata Ognevichs Performance von damals läuft dir doch nicht wegWenn dann wenigstens ALLE hübsch wären, aber diese Outfits und Figuren teilweise... ne ne ne... Sorry für diesen sexistischen Anfall, aber wenn ich schon die Musik nicht mag und die Shows oft total affig finde dann wären zumindest ausschließlich "hübsche" Interpreten ein Grund zum Zuschauen (klar, einige gut aussehende Männlein wie Weiblein und Diverse waren durchaus dabei), aber... neee, dieser Italo-Bowie oder die blaue Dänenbombe (sorry, schon wieder sexistisch, meine Tochter steinigt mich!), das tut mir einfach in meiner Ästhetik-Blase weh... Und trotzdem schaue ich es jedes Jahr wieder an, in der Hoffnung auf den "Wow-Effekt", den es früher mal gab...
.Also, diesmal haben die Österreicher es ohne Bart geschafft...Bärtige Drags, seekranke Ösis, wie der Tod ausschauende schwindsüchtige Italos, auf dem Mikro schwebend ICH KOMME schreien, auf nem pinken Gymnastikball Kopulationsbewegungen machen... das macht mich echt fertig.


... ich hatte den Eindruck, dem wächst noch garkeiner? Aber Schminke oder hintätowiert hätte es gerichtet...Also, diesmal haben die Österreicher es ohne Bart geschafft...![]()
... Aber eins ist klar! HEUTE ABEND GEHE ICH IN DIE SAUNA (saukalter Wind heute hier), und welcher Song dann läuft, wisst ihr alle...!!!Ich glaube mit prüde hat das weniger zu tun, provozieren wollen finde ich ja völlig ok, aber wenn es dann einfach nur schlechte „Musik“ ist, frage ich mich wie schon so oft > Was soll das?dass ich vielleicht langsam zu prüde für das werde, was aus dem ESC wird
Ich würde jetzt Verka Seduchka nicht wirklich als "Frau" einordnen.Wobei der Stil der Ukraine sich seit 2016 schon ziemlich geändert hat. Bis 2014 haben sie (außer als Gastgeber 2005) ausschließlich Frauen ins Rennen geschickt, und das auch immer auf Englisch.

). Aber wie gesagt, es ging (mir) ja auch nicht nur um die Musik, sondern das Gesamtpaket. Dieses Jahr aber nicht. Das Publikum hätte gerne Feuerschwanz (mit Musiker-Board Member kblitz) hingeschickt.Deutschland versucht seit Jahren herauszufinden, was denn irgendwie gefallen könnte und geht damit regelmäßig baden, weil ein deutsches Publikum in die Entscheidung eingebunden ist, das, sagen wir mal, betriebsblind (oder -taub) ist.

Perfekte Analyse!Ich denke, dem Namen der Veranstaltung zum Trotz geht es nicht primär um die Lieder. Es ist immer eine Mischung aus 1) dem ehrlichen Versuch, einen guten Song hinzukriegen, 2) dem ehrlichen Versuch, diesen Song so gut wie möglich vorzutragen, 3) dem Wunsch, eine imposante Show zu liefern, 4) dem Versuch den imaginierten Nerv der Jury zu treffen, 5) dem verzweifelten Versuch vorherzusehen, was beim Publikum gut ankommt und 6) dem Versuch, sich gegenseitig zu toppen. Gewiss kommen noch viele andere Punkte dazu.
Deutschland versucht seit Jahren herauszufinden, was denn irgendwie gefallen könnte und geht damit regelmäßig baden, weil ein deutsches Publikum in die Entscheidung eingebunden ist, das, sagen wir mal, betriebsblind (oder -taub) ist. Das Ergebnis sind dann Lieder und Performances, die beim Zielpublikum von TV Total Anno 1998 ankommen, aber jenseits davon selbst in Deutschland eher auf Schulterzucken treffen.
Meinen persönlichem Musikgeschmack entspricht nur wenig von dem, was da gestern kam. Dass UK und CH vom Publikum null Punkte bekamen, war sehr überraschend für mich. CH fand ich grundsolide bis gut, UK war für mich einer der besten Songs. Finnland war bestimmt nicht gut, aber das Gimmick, zum Schluss das Tempo zu erhöhen hat mir tatsächlich Spaß gemacht. Der deutsche Song ist an mir vorüber gegangen, ohne Eindrücke zu hinterlassen, aber er klang tatsächlich deutsch. Vom Sound und Feeling her passt er gut in das rein, die meine Schülerinnen und Schüler so hören. In dieser Hinsicht war das Stück authentisch - aber immer noch nicht gut.
Alles in allem kann ich wieder nur sagen: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Kaum einen der Songs werde ich noch einmal hören oder gar erkennen (bis auf Ich Komme, vielleicht). Aber wie gesagt, es ging (mir) ja auch nicht nur um die Musik, sondern das Gesamtpaket.
Interessant fand ich dann aber doch die Beobachtung, dass recht viele und deutlich unterschiedliche Stücke von irgendwem mal 12 Punkte bekommen haben, dogar der deutsche Song... Das scheint mir darauf hinzudeuten, dass es nicht den einen Trend geben wird, auf den im nächsten Jahr alle aufspringen werden. Ich hoffe also auf ein vielfältiges 2026!