Farben von Gitarren - und deren Psychowirkung auf den Käufer

hnmmmmm interessant, also ich finde persönlich eine Strat in einem rot gelben sunburst am schönsten so wie Ray´s erstes SG pic. Damit vermittel ich wärme und eine art wie soll ich sagen Mediteranes Feeling , ups Terracotta lässt grüssen naja so eine Strat vermittelt halt ein Dirty Westerfeeling irgend eine gegend die heiß ist.Aber gibt es eine Solid Color die mir das gleich feeling vermitteln würde? Eventuell Rot aber das wirkt dann zu knallig........... mhhhhhhhhhhh???
 
Szczur schrieb:
hnmmmmm interessant, also ich finde persönlich eine Strat in einem rot gelben sunburst am schönsten so wie Ray´s erstes SG pic. Damit vermittel ich wärme und eine art wie soll ich sagen Mediteranes Feeling , ups Terracotta lässt grüssen naja so eine Strat vermittelt halt ein Dirty Westerfeeling irgend eine gegend die heiß ist.

Gut beschrieben, so eine Wahrnehmung beeinflusst dann auch die Wahrnehmung des Sounds. Nicht umsonst hatte Stevie Ray Vaughan ne Orange-braune Strat, mit der er HEIßEN Texas BluesROck spielte.
;)

http://www.musik-service.de/ProduX/Gitarren/EGitarren/Fender_Strat_Stevie_Ray_Vaughan_00.htm
 
oh das ist genau mein Problem, die Farbe meiner Zukünftigen Klampfe
generell kann man mit schwarz ja nix falsch machen aber das ist mir dann doch zu finster, und ein wichtiger punkt ist für mich noch das manche farben mit Kratzer und macken einfach schlimm aussehn, eine Sunburst gitarre z.B sieht erst so richtig geil aus wenn sie abgenutzt ist. eine Zerbus oder Siggi Braun oder so könnt ich mir jetzt nicht vorstellen mit Kratzern

ich find übrigens Holz Gitarren oder Rote gitarren ziemlich stiellos damit könnte man fast alles spielen. Blaue,gelbe,grüne usw sind ziemlich Abschreckend und außergewöhnlich
 
giftgrün muss sie sein :D
 
wobei sich ja auch da die trends ändern - so ganz weg vom optischen und dem trend kann man die farbsache nich entfernen.

anfang der neunziger waren gitarren doch viel bunter als heute. da gabs ne hamer special in knallrot und leuchted blau. oder diese serie von von gibson SGs in knalligen metalliclacken.

oder die heavygitarren der 80er. da waren ganz viele weisse dabei, kramer und washburn haben doch ganz rätselhafte heavystrats in leuchtend-weiss hergestellt. erinnert euch mal an die scorpions und deren scheussliche gitarren.

in den 70ern wars dann irgendwie erdig braun und viel holz. die farbe hat meine altes auto von innen.

aus der lustigen welt der autos - früher wurden knallige farben mit sportlichkeit assoziert. nen capri oder nen commodore GSE kaufte man in leuchtend orange oder knallrot.
heute sind alle sportlichen autos silber oder schwarz. schonmal nen RS6 in orange gesehen?

ich glaube, dass der geschmack und die mode, die einen umgibt, auch einen einfluss auf die empfindung hat, welche farbe für welchen sound steht. denk ich an eine metalband von heute, haben die schwarze gitarren - denk ich an eine aus den 80ern, hat einer ne neongelbe, der andere ne weisse.
 
Dazu folgende Tatsache designmäßig:

1. Manche Farben passen einfach nicht zu bestimmten Formen (Gitarren , Autos, Verstärker...). Aber woran liegt das? Eine SG in Stratocaster-Sunburst... ???

Und folgende Thesen psychologisch (vor dem Kauf):

2 .Eine Metal Gitarre darf nicht hell oder holzfarbig sein. Nur was dunkel (möglischst durchgängig schwarz) aussieht, klingt auch schwer, gefährlich und dunkel. Oder dunkles Silber = Stahl, Metall.

al600.jpg



das stimmt nicht das eine metal gitarre immer dunkel oder schwarz sein soll damit sie Heavy klingt oder "aussieht"...

voll viele metal bands benützen "holzfarbige" gitarren auch BLACK METAL bands

das ist voll der schmarn finde ich...
auch ne rote oder weiße gitarre kann häftiger als nur ne schwarz oder sonstwie gefärbt-lackierte farbe aussehen..

es passt halt einbishen besser... wenn man schon "schwarze" sachen trägt, warum den auch nicht ne schwarze gitarre... ?

Viper400_ow.jpg

ex400_ow.jpg

aevp-urbancamo.jpg

m_ii_uc.jpg

http://www.musik-service.de/ProduX/Gitarren/EGitarren/ESP__LTD_Viper400_STBC.htm

:)
:D
 
Hans_3 schrieb:
Alternative Frage: Mit welchen Fahrrad fährt Jan Ullrich am schnellsten?
Laurent Fignon hat wegen der Einstellung mal die Tour verloren! :D

Ansonsten ist das keine Überraschung. In der Gastronomie z.B. gilt ja auch "Das Auge isst mit" etc. Die Farbwahl spricht eben auch das Unterbewusstsein an. Und daß dieses sich mehr oder weniger auf unsere vermeintlich bewussten Entscheidungen und Urteile auswirkt, wissen wir ja spätestens seit Sigmund Freud.
 
Aber ansonsten würde ich dir recht geben. Von Ausnahmen abgesehn. Vielleicht gibts auch Menschen, die schwarz als warm und rot als kalt empfinden. Aber die Mehrheit wohl nicht.
Zieh roten/schwarzen Pulli an und stell dich in die Sonne. :rolleyes:
 
Benjomin schrieb:
das stimmt nicht das eine metal gitarre immer dunkel oder schwarz sein soll damit sie Heavy klingt oder "aussieht"...

voll viele metal bands benützen "holzfarbige" gitarren auch BLACK METAL bands

das ist voll der schmarn finde ich...

Er behauptet auch nicht, dass sie schwarz sein muss.
Vergleich mal bitte, wieviele Metalbands helle und wieviele Metalbands dunkle Gitarren benutzen.

Da sind leichte Tendenzen zu erkennen (Aber wirklich nur gaaaaanz leichte) ;)

Wie du schon zeigst, es gibt zwar weiße Explorers und SGs und wasweißich noch.

Aber die sind lang nicht so verbreitet wie die schwarzen.
 
ich bin der meinung, dass der placebo effekt beim preis (oder bei der form) weitaus stärker ausgeprägt ist als bei der farbe,bei einer schwarzen ibanez SA erwarte ich nicht unbedingt einen harten sound, bei einer weißen b.c. rich schon...
 
ich weis was er gemeint hat..
aber er hat nicht ganz recht..
für viele macht es keinen unterschied welche farbe die gitarre hatt oder wie die aussieht...

es kommt auch drauf an wo man hinguckt...wen du bands live siehst die haben meistens nie ne schwarze E gitarre... 50 - 50

wenn du aber nen Musi video siehst haben die meisten schwarze weil es besser aussieht... ist halt nicht sinnvoll ne rosa gitarre zu nem metal lied zu spielen wo alles rundrum schwarz oder "düster" cool "aggresiev" aussieht...

und das mit den farben.. ich glaube für jedes modell gibt es einfach eine farbe... auch wenn das ne metal gitarre ist... der sound ist immer gleich...

"zb bei 2 gitarren die den selbern sound haben....
wenn jemanden zb die farbe nicht so gut gefällt dan gefällt ihm auch nicht der sound so richtig... und bei ner farbe die ihm gefällt oder "vertraut" ist, ist der sound schon gleich besser... "
 
eben, die Farbe geht hand in hand mit der Form!
Ich persönlich würde eine schwarze gitarre nich zwingend in die härteren gefilde abschieben- ich finde, schwarz is einfach zeitlos.
 
bobZombie schrieb:
eben, die Farbe geht hand in hand mit der Form!
Ich persönlich würde eine schwarze gitarre nich zwingend in die härteren gefilde abschieben- ich finde, schwarz is einfach zeitlos.


eben, erics Blackie ist ja auch schwarz
 
Ist euch eigentlich schonmal aufgefallen, dass diese Farben-- Formaussucherei eigentlich nur bei Gitarristen, vielleicht noch bei Bassisten, stattfinden. Da merkt man doch wieder wie bekloppt Gitarristen sind. Man kauft doch ein Instrument nicht nach der Optik, bzw. der Farbe, wenn man es wirklich ernst meint. Was hat den Optik und Farbe mit Musik zu tun ?
Ich glaube, dass Leute die eine Gitarre nach diesen Kriterien aussuchen, einfach nicht wirklich gut sind, bzw das Musikmachen nicht im Vordergrund steht. Wenn mich jemand nach ner guten Gitarre fragt sag ich immer : "Zieh dir verdunkelte Brille an, setz dich in einen Gitarrenladen und lass dir eine Gitte (jetzt sage ich auch schon Gitte, ich meine Gitarre) nach der anderen bringen. Die, die dir am besten gefällt kaufst du dann !" :) . Ich bin auch davon überzeugt, dass man nur wirklich gute Gitarren über einen längeren Zeitraum behält, sofern man schon in der Lage ist zu beurteilen, ob eine Gitarre gut ist oder nicht. Scheiss egal, wie die aussieht.
Also, ich kann schon verstehen, dass man bei einem Videodreh das Aussehen der Instrumente anpasst oder für eine Liveshow (Show ist Show). Aber ich bin davon überzeugt, dass das Aussehen auf gar keinen Fall etwas mit der Spielfreude zu tun hat, wenn der Instrumentalist wirklich gut ist.

Ich finde eine sehr edle Optik zB kann auch sehr hinderlich sein. Wenn ich mir zB diese PRS Gitarren angucken, die so wunderschön aussehen. Da traut man sich doch garnicht drauf zu spielen, bzw die zu einem Gig mitzunehmen, wo vielleicht ein Besoffener drüber kotzt. Würde ich zumindest nicht machen, es sei denn, ich hätte einen speziellen PRS Roadie. :D

Ich hab erst einmal ne Gitarre bewusst nach der Optik gekauft. Das war ne Neongelbe Ibanez RG. Da war wir auch egal wie die klang, obwohl die n ziemlich coolen Sound hatte. War wohl besonders gelungen.

Und warum zeigt man nicht Rückrad und geht mit ner rosa Gitarre auf die Bühne und spielt Black Metal. :)

Warum ist dieses Phänomen eigentlich hauptsächlich bei E-Gitarristen zu finden ? Ich hab noch keinen Saxophonisten kennengelernt, der sein Sax nach der Optik aussucht. Oder einen Geiger etc. .
 
hab zwar nich die zeit den ganzen thread durchzulesen

aber metal axt = schwarz stimmt nicht ^^

also ich hab ein natürlich belassenes bubinga top (braun) mit ner schön fließenden maserung
und ich find schon das die nach metal aussieht ;P
auch weiss kann metal sein (siehe RR von jackson, von alexi laiho gespielt)
oder auch rot oder blau ( esp horizon von blind guardian gespielt und angra)
und der nightwish gitarrist spielt sogar ne weiße horizon ^^
 
Stringgod schrieb:
Ist euch eigentlich schonmal aufgefallen, dass diese Farben-- Formaussucherei eigentlich nur bei Gitarristen, vielleicht noch bei Bassisten, stattfinden. Da merkt man doch wieder wie bekloppt Gitarristen sind. Man kauft doch ein Instrument nicht nach der Optik, bzw. der Farbe, wenn man es wirklich ernst meint. Was hat den Optik und Farbe mit Musik zu tun ?
Ich glaube, dass Leute die eine Gitarre nach diesen Kriterien aussuchen, einfach nicht wirklich gut sind, bzw das Musikmachen nicht im Vordergrund steht. Wenn mich jemand nach ner guten Gitarre fragt sag ich immer : "Zieh dir verdunkelte Brille an, setz dich in einen Gitarrenladen und lass dir eine Gitte (jetzt sage ich auch schon Gitte, ich meine Gitarre) nach der anderen bringen. Die, die dir am besten gefällt kaufst du dann !" :) . Ich bin auch davon überzeugt, dass man nur wirklich gute Gitarren über einen längeren Zeitraum behält, sofern man schon in der Lage ist zu beurteilen, ob eine Gitarre gut ist oder nicht. Scheiss egal, wie die aussieht.
Also, ich kann schon verstehen, dass man bei einem Videodreh das Aussehen der Instrumente anpasst oder für eine Liveshow (Show ist Show). Aber ich bin davon überzeugt, dass das Aussehen auf gar keinen Fall etwas mit der Spielfreude zu tun hat, wenn der Instrumentalist wirklich gut ist.

Ich finde eine sehr edle Optik zB kann auch sehr hinderlich sein. Wenn ich mir zB diese PRS Gitarren angucken, die so wunderschön aussehen. Da traut man sich doch garnicht drauf zu spielen, bzw die zu einem Gig mitzunehmen, wo vielleicht ein Besoffener drüber kotzt. Würde ich zumindest nicht machen, es sei denn, ich hätte einen speziellen PRS Roadie. :D

Ich hab erst einmal ne Gitarre bewusst nach der Optik gekauft. Das war ne Neongelbe Ibanez RG. Da war wir auch egal wie die klang, obwohl die n ziemlich coolen Sound hatte. War wohl besonders gelungen.

Und warum zeigt man nicht Rückrad und geht mit ner rosa Gitarre auf die Bühne und spielt Black Metal. :)

Warum ist dieses Phänomen eigentlich hauptsächlich bei E-Gitarristen zu finden ? Ich hab noch keinen Saxophonisten kennengelernt, der sein Sax nach der Optik aussucht. Oder einen Geiger etc. .

unrecht, nur wenn ich mich wohl fühle kann ich gute musik machen, desweiteren ist die farbe vielleicht egal aber Hals ganz und gar nicht ich entscheide nach dem Hals und wenn ich schon die möglichkeit habe mir eine Farbe aus zu suchen dann mach ich das "das auge isst ja schliesslich mit..." desweiteren suchen auch andere Musiker ihr Instrument nach ihrem geschmack aus wenn sie die möglichkeit haben, gut bei sax ist das schon schwieriger aber wenn die möglichkeit da ist wird das gemacht.
 
Szczur schrieb:
unrecht, nur wenn ich mich wohl fühle kann ich gute musik machen, desweiteren ist die farbe vielleicht egal aber Hals ganz und gar nicht ich entscheide nach dem Hals und wenn ich schon die möglichkeit habe mir eine Farbe aus zu suchen dann mach ich das "das auge isst ja schliesslich mit..." desweiteren suchen auch andere Musiker ihr Instrument nach ihrem geschmack aus wenn sie die möglichkeit haben, gut bei sax ist das schon schwieriger aber wenn die möglichkeit da ist wird das gemacht.

unrecht, wohlfühlen hat (sollte) nichts mit der farbe zu tun. von der bespielbarkeit etc. hab ich nicht gesprochen.
wenn ich 2 völlig identische strats vor mir habe, von der die eine potthässlich ist und die andere wunderschön, dann nehme ich natürlich die schöne. wenn ich allerdings mit der hässlichen viel besser zurecht komme, bzw. die die wesentlich bessere gitarre ist, dann ist es doch ziemlich :screwy: trotzdem die schöne zu nehmen.
 
pim schrieb:
Auf der einen Seite hast du recht, auf der anderen nicht. Dass Gitarren verschieden klingen, ist wohl klar. Eine Tele kann man mit einer Paula nicht vergleichen. Und in eine Ibanez bringt man mit den besten Fingern keine Seele ihren Klang.
Aber stimmt schon, wenn eine Gitarre scheiße aussieht, dann hat man genauso keine Spielfreude darauf, als wenn sie scheiße klingt.

Was natürlich sonst noch zum Kauf beiträgt, ist das Markenbewusstsein und Klischees. Ich denke, die Leute, die genug Geld übrig haben und sich wegen dem besseren (subjektiven) Klang für eine Epiphone statt einer Gibson entscheiden, kann man an einer Hand abzählen...

Ja klar. :rolleyes: Einerseits mal pauschal ALLE Ibanez runtermachen, aber andererseits von Markenbewusstsein usw reden ;) Sorry, aber das find ich lächerlich.

@Topic:
Ne Gitarre muss für mich auch gut aussehen. Sie kann noch so toll zu bespielen sein wenn sie scheiße aussieht, ich nehm sie nicht. Allerdings muss man da auch betonen dass es auf dem sehr großen Gitarrenmarkt für so gut wie jeden (im Zweifelsfall Custom Shops usw) Gitarren gibt, die alle wichtigen Aspekte vereinen, also Klang, Bespielbarkeit, Verarbeitung, Aussehen :great:
 
Stringgod schrieb:
wenn ich allerdings mit der hässlichen viel besser zurecht komme, bzw. die die wesentlich bessere gitarre ist, dann ist es doch ziemlich :screwy: trotzdem die schöne zu nehmen.

Ist es nicht. Weil Dir bereits das Aussehen suggeriert "Mit mir kommst Du besser zurecht!"
;)

Dieses "Zurechtkommen" oder "bessere Gitarre sein", das sind doch lediglich Nuancen. Wie gesagt, meine SG habe ich nach dem Aussehen gekauft, und wenn ich auch vorher Stratkopie gespielt habe, hätte ich mir die Finger verrenkt, um auf der SG spielen zu können...
:D
Aber das muß man ja gar nicht, weil doch alles antrainierbar ist.

Genauso ist es doch mit Frauen. Wenn Du eine schöne haben kannst, und eine, mit der Du besser zurecht kommst, welche würdest Du wählen?! Und jetzt nicht schummeln!
;) :D

Aber Menschen sind eben unterschiedlich. Manche sind eben visuelle Typen, andere Haptiker, und wieder andere kaufen tatsächlich nach sachlichen Gesichtspunkten. Ich bin Optik-Käufer, und auch mein Auto habe ich gekauft, weil es mir Designmäßig gefällt. Ich glaube, bei diesen Geschmacksfragen kann man letztendlich nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen...
 
Darthie schrieb:
Ist es nicht. Weil Dir bereits das Aussehen suggeriert "Mit mir kommst Du besser zurecht!"

Das stimmt. Sollte aber kein Kaufgrund sein. Eine Gitarre ist ein Instrument und sollte kein Konsumgut sein. Und es kann mir keiner erzählen, dass einem erfahrenem Gitarristen die Optik einer Gitarre vorgaukelt, sie sei besser zu bespielen oder würde besser klingen. Womit wir wieder bei Post nummer 34 wären.
Ich find den Vergleich Auto und Gitarre net so angebracht.
Und wenn man mit ner Frau sein Leben verbringen will, dann spielt die Optik glaube ich ein sekundäre Rolle. Ausserdem ist eine Frau kein Instrument oder Gebrauchsgegenstand (glaub ich :D ) .
 

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