Fender Japan '62 Reissue oder neues, anderes Modell (für z.B. RHCP-Sound)?

zu welcher ihr mir raten würdet
Die ersten zwei sind aus der Classic Player Serie von Juli 2006 bis Juni 2019 - mit Custom Shop designed Halsplatte und 2-Punkt Vibratosystem.
Die aus der Anfangszeit (hier die Light Sonic Blue von 2007) hatten tatsächlich mit "AY" und Datum beschriftete Custom Shop '69 Tonabnehmer.
Bei den späteren (hier die Sunburst aus 2018) gab es keine Beschriftung mehr; die Tonabnehmer sollten die gleichen sein.
Egal welche, sie klingen definitiv deutlich besser, als z. Bsp. die aus den normalen Classic Series oder gar die aus den Standard Series mit den Tonabnehmern mit den Barren-Magneten.
Die Hälse haben bis Mitte 2017 ein Palisander-Griffbrett mit 21 Medium Jumbo Bünden sowie einen 12"-Radius; sie sind mit einem gut verrundeten C-Profil ausgestattet.
Die Hälse sind glänzend lackiert, was mir besser gefällt, andere bevorzugen satinirte Hälse.
So eine wäre für Deine musikaliche Vorstellung / Ausrichtung meiner Meinung nach die Beste. ;)
Für einen Preis um die 600€ in sehr gutem Zustand - nicht lange überlegen. Alles andere ist mMn zu teuer. :)
(y)
Die Standard-Serie für um die 400€ ist auch ok: Die Hälse haben bis Mitte 2017 auch ein Palisander-Griffbrett mit 21 Medium Jumbo Bünden sowie einen 9,5"-Radius;
der Hals hat ein, wie ich finde, nicht ganz so schönes C-Profil und ist satiniert lackiert.
Das Vibratosystem ist mit 6 Schrauben fixiert, insgesamt klingen die Standard Stratocaster etwas kräftiger, nicht so offen.

Viele Grüße, Peter
 
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Ich persönlich liebe 7.25“ Radirn und Spaghetti Bünde. Und abgerichtet bekommt man auch eine schön flache Saitenlage hin.
 
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Ich würde einfach mal losziehen und in einem gut sortierten Musikgeschäft verschiedenes ausprobieren.
Dann sieht man schon ob man mit vintage specs gut zurecht kommt oder ob man doch eher der "moderne" Typ ist. Oder dass einem das scheissegal ist :D
Vielleicht findet man dabei auch heraus, dass man z.B. mit einer günstigeren Serie, wie z.B. der squier classic vibe völlig zufrieden ist.
Oder dass einem eine Mustang mit der kürzeren Mensur besser liegt als eine Strat, ect. ect.

Von Gebrauchtkauf würde ich eher abraten, man hat idr schlechtere Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Gitarren, keine Gewährleistung/Rückgaberecht, hinzukommen mögliche Betrugsmaschen und imho einfach oft überteuerte Preise. Gebrauchtkauf ist mmn v.a. für Sammler interessant, welche ein ganz bestimmtes Modell suchen, das es z.B. nicht mehr neu zu kaufen gibt. Man kann natürlich auch da mit Glück ein Schnäppchen machen aber ein Neukauf hat wie gesagt gerade für Anfänger viele Vorteile.
 
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Ja, das habe ich jetzt von vielen gehört. Und wie ist es mit einem 12 Radius?
Ich hab ne Fender mit 12er Radius und finde das total gut. Aber für dich hat so gut wie keine Relevanz.
Geh in einen größeren Laden und spiele verschiedene Radien an. Nur dann kannst du das ca einschätzen !
 
Zuletzt bearbeitet:
...oh ja, das macht viel aus...zumal die 7.25 Radius meist mit den dünnen "Spaghetti"-Vintage Bünden kombiniert sind...das muss man schon wirklich wollen und braucht man sich als Einsteiger nicht unbedingt antun... ;)

Also ich empfinde das nicht als Strafe und finde es hier in dem thread für @wmelch eher passend.

Ich persönlich liebe 7.25“ Radirn und Spaghetti Bünde. Und abgerichtet bekommt man auch eine schön flache Saitenlage hin.

Das stimmt.

Ich komme auch mit anderen Radien und Bundstärken klar, aber die Vorurteile gegen diese "Vintage-Abmessungen" sind einfach unbegründet.

Herr Frusciante um den es hier geht hat sich vermutlich auch keine Jumbos in seine alten Originale einsetzen lassen.

*
 
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