Neural DSP "Quad Cortex" - Userthread

Das kannst du so über Scenes auch darstellen.
Das Feature gibt es aber so noch nicht.
Man kann über Midi auch ziemlich viel machen, es kann gut sein, dass das Szenario, wie du es beschreibst, auch jetzt schon mit einem zusätzlichen Midi-Controller ohne weiteres realisierbar ist.
 
Der Preis ist mittlerweile auf 1850€ geklettert :oops:

Aber gut, die Lieferzeit ist jetzt auch mit "mehreren Monaten" angegeben ...
 
Naja preisupdate auf 1699€ ab 2021 wurde ja mal irgendwo angekündigt (ich glaube auf bonedo),

dann noch deutlich höhere Nachfrage als Verfügbarkeit

und dann noch Mangel an quasi allem was man für elektoshit benötigt.

also ein bisschen vorhersehbar war das schon
 
Ich hab Ende Februar/ Anfang März bestellt bei Thomann.
Nun, nach gut einem halben dutzend Meldungen über Lieferverzögerungen, ist mir vor ein paar Tagen jetzt der 16.07. genannt worden...
aber selbst da bleibe ich erstmal verhalten skeptisch.

Mich interessiert ja v.a. der direkte Vergleich mit meinem Kemper beim Erstellen eigener Captures bzw. Profile.
 
Nun, nach gut einem halben dutzend Meldungen über Lieferverzögerungen, ist mir vor ein paar Tagen jetzt der 16.07. genannt worden...
aber selbst da bleibe ich erstmal verhalten skeptisch.
Da wäre ich auch skeptisch, aber warte ab, das Warten lohnt sich.

Ich bin auf deinen Bericht gespannt, wenn es denn dann ankommt.
 
Ein neues Video zum Thema "Capturing" beim Quad Cortex kam heute raus. Echt interessant anzusehen und die Ergebnisse sind schon krass (meiner Meinung nach). Für die, die es interessiert, weil sie selbst (noch) keins haben:
 


Ab 35:40 gibt's die Zusammenfassung. Interessant finde ich, dass man angeblich nicht alle Amp-Typen in einem Preset kombinieren kann? Kann das jemand bestätigen?
 
naaaa Endlich, das Warten hat ein Ende :LOL:


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Servus zusammen,
nachdem ich mich die letzten 4 Stunden intensiv für den Darwin-Award etabliert habe bräuchte ich einen "Deppensupport".

so um es abzukürzen, es hat sich erledigt.
ich habe das Gerät einmal resetet (Werkseinstellungen) und jetzt geht alles einfach wie es soll... fuck so viel verschwendete zeit :D
 
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Ab 35:40 gibt's die Zusammenfassung. Interessant finde ich, dass man angeblich nicht alle Amp-Typen in einem Preset kombinieren kann? Kann das jemand bestätigen?

Ich hab mir nur die Zusammenfassung angesehen und konnte den Part mit den kombinieren der Presets nicht hören.
Alle Presets dich mit einen Dual Amp Setup erstellt habe funktionieren einwandfrei.
 
@chrisRr Das kam vorher im Video., ab 11:10 min. Er hat einen Amp ausgewählt und bei der Auswahl eines zweiten Amps waren ein paar nicht mehr auswählbar im selben Preset.
 
Einfach den 3. und/oder 4. der Signalpfade nehmen. Das hat irgendwas mit der Aufteilung der Prozessoren auf die Pfade zu tun (1/ 2 und 3 / 4 teilen sich jeweils Rechenleistung).
 
Ah, interessant. Aber das würde auch bedeuten, dass man nicht aus allen möglichen Amps vier gleichzeitig nutzen kann?
 
@Dark
wie genau meinst du das?
also grundsätzlich kann man sich das Cortex grob so vorstellen:
Pfad 1 und 2 ist Dualcore 1

Pfad 3 und 4 ist Dualcore 2

Von einem Dualcore kann man nur eine bestimmte Rechenleistung abrufen.
was beispielsweise geht sind:
3 Captures, 2 Cabsims, Cave Reverb, spring reverb, tubescreamer Distortion und 2 EQs.

d.H. wenn man 4 Ampcaptures gleichzeitig nutzen will geht das problemlos.
wenn man jetzt noch Hall usw. dazupackt ist irgendwann das Maximum erreicht.

nachtrag, ich hatte ja schon etwas früher mal ein Reamp Setup mit 4 Captures gezeigt, falls das deine Fragen bezüglich Captures Beantwortet, <<<Klick mich>>> ;)
 
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Neue Infos von Neural DSP (Quelle: Instagram): Multi Out - d.h. wie beim Helix wird der Sound auf alle Ausgänge parallel geschaltet, d.h. man muss nicht mehr für jedes einzelne Preset jedes Mal erneut die Outputs umlegen, wenn man bspw. direkt in die PA geht, oder in einen Amp.
Das macht das ganze natürlich noch etwas interessanter! :)
 
1 Monat „honeymoon“ ist jetzt vorbei und ich möchte das Quad Cortex nicht mehr missen. Ich bleibe dabei, dass die Stärke dieses Gerätes ist, dass nicht viel eingestellt werden muss, damit es gut klingt. Wie ein richtiger Amp, plug and play. Die Ampmodelle sind ganz gut, interessieren mich aber überhaupt nicht. Ich habe am Anfang mal ein paar getestet, für „ganz gut“ befunden und dann nur noch Captures genutzt. Gute Captures sind einfach in einer eigenen Liga, egal ob Factory Captures oder die selbst erstellten. Schlechte gibt es nur, wenn die Box dabei ist und schlecht mikrofoniert wurde.
Ich habe meinen Suhr Hedgehog gecaptured, ein Preset mit verschiedenen Scenes gebaut und nutze seitdem kaum noch etwas anderes. In einem Blindvergleich echter Amp vs. Captures, konnten ich und ein Freund keinen Unterschied beim Sound und Spielgefühl feststellen.
Für mich hat es sich absolut gelohnt, da mein Anspruch - meinen Sound aus dem Proberaum auch zuhause nutzen zu können - zu 100% erfüllt wurde.
 
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Kleine Frage an alle User:

Welche Eingangsimpedanz nutzt ihr und warum?
Default Setting ist ja 1M-OHM für die Imputs, soweit ich weiß haben Amps aber niedrigere Eingangsimpedanzen, z.B. der Peavey 5150 hat:
- High Gain input 470k-OHM
- Low Gain Input 44k-OHM
 
Welche Eingangsimpedanz nutzt ihr und warum?
Default Setting ist ja 1M-OHM für die Imputs, soweit ich weiß haben Amps aber niedrigere Eingangsimpedanzen, z.B. der Peavey 5150 hat:
- High Gain input 470k-OHM
- Low Gain Input 44k-OHM
da würde ich sagen, es kommt darauf an :D

ich hab mich mal mit dem Thema mal intensiver beschäftigt weil ich auch wissen wollte was das Beste wäre, ich hab hier viele Geräte und alle haben eine andere Eingangsimpedanz bzw wählbar. und es gibt für mich kein Pauschales "besser", die höhere Eingangsimpedanz löst zwar feiner auf und man hört mehr Details und es klingt frischer, ABER, das muß im Praktischen Einsatz nicht immer besser sein, wenn ich zb einen brachialen HighGain Sound habe, kann es sein das mir das Gitarrensignal mit einer niedrigen Eingangsimpdedanz besser gefällt als mit einer Hohen.
Wenn es zb mit einer hohen Eingangsimpedanz dann anfängt zb ein wenig Harsch oder schrill zu klingen, oder das Kratzen des Plektrums an den Saiten unschön raushört..

Also am besten ausprobieren und auch mit unterschiedlichen Instrumenten
 
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Danke für die Antwort, das deckt sich mit dem was ich beim Probieren rausgehört habe.

Mich interessieren auch so dinge wie Rückkopplungssicherheit usw. gibts da dann auch unterschiede bei den verschiedenen Eingangsimpedanzen?
sowas kann ich nur schwer testen, weil wir grundsätzlich IEM nutzen und live dann direkt in die PA. das ist jetzt vermutlich sehr übervorsichtig, bisher hatte ich da nie Probleme, aber ich kann z.B. übers cortex deutlich schöner Feedbacks holen und kontrollierter halten als beim HX Stomp. also im Kleinen Rahmen erfreulich, aber weiß nicht obs dann auf der Bühne Probleme geben könnte.

Grüße Sebi
 
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Mich interessieren auch so dinge wie Rückkopplungssicherheit usw. gibts da dann auch unterschiede bei den verschiedenen Eingangsimpedanzen?
Das ich leider nicht, das habe ich damals nicht getestet
 

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