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hast du die als B-Ware gekaufteine Ice Tea ES 335 vom T hier (3,6 k Euro).
Mich würde es technisch nicht stören, aber bei einem Instrument für den Preis finde ich sowohl den Sachverhalt als auch das Nachlassangebot indiskutabel. So was passiert, das kann man gerne im Factoryverkauf anbieten, es aber offiziell über den Teich zu senden, finde ich merkwürdig.Das ein Stück Binding fehlt ist schwer nachzuvollziehen. <...> Das ist sicher ein (optischer) Mangel, die 100€ finde ich daher schon Fair.
Na ja es ist ein limitiertes Signature Modell von einem sehr bekannten Gitarristen und wahrscheinlich wird die Zielgruppe auch das nötige Kleingeld dazu haben.Bah, das ist mittlerweile einfach nur noch pervers.
Sehe ich wie gesagt anders, ich finde den optischen Mangel im Verhältnis zu typischen produktionstechnischen Variationen nicht dramatisch. Wo soll denn die Grenze gezogen werden? Vielleicht sind die Riefen im Binding ja auch schon nicht schön, die durch das Abkratzen des Bindings zwangsläufig entstehen. Ich finde man sieht die riefen auf dem Bild sogar deutlicher als das Stück wo nicht die Farbe abgekratzt wurde. Joe Bonamassa hatte diesbezüglich mal einen netten Spruch gebracht (sinngemäß): "Die Burst war neu, ich hab Dings und Dongs reingemacht. Eigentlich wird immer gesagt jeder Dong -1000 Dollar Wertverlust, wenn ich also 250 Dongs habe ist sie nichts mehr Wert".Mich würde es technisch nicht stören, aber bei einem Instrument für den Preis finde ich sowohl den Sachverhalt als auch das Nachlassangebot indiskutabel. So was kann man gerne im Factoryverkauf anbieten, es aber offiziell über den Teich zu senden, finde ich merkwürdig.
Einen für mich wichtigen Punkt hast Du genannt: "zwangsläufig". Das scheint mir bei dem Thema hier nicht der Fall gewesen zu sein, schlecht gemacht (kann mal vorkommen) UND schlechte QS (hmm...). Wie gesagt, es würde mich beim Kauf auch nicht abschrecken, wenn Klang und Bespielbarkeit ok sind, aber es "passt" für mich nicht (Stichwort "Marketing" / "Marktpositionierung").Sehe ich wie gesagt anders, ich finde den optischen Mangel im Verhältnis zu typischen produktionstechnischen Variationen nicht dramatisch. Wo soll denn die Grenze gezogen werden? Vielleicht sind die Riefen im Binding ja auch schon nicht schön, die durch das Abkratzen des Bindings zwangsläufig entstehen.
Deswegen wurden ja 100€ Rabatt angeboten, damit wurde zugestimmt das es ein (optischer) Mangel ist. Eine 100% QC gibt es nicht, dann würde bei jedem Hersteller der einen substanziellen Teil der Produktion in Handarbeit durchführt wahrscheinlich die Rückläufe auch einfach zu groß werden, das hat nichts mit schlechter QC zu tun auch eine QC hat einen Toleranzbereich in dem sie agieren können und alles gedeckelt durch eine Zeitvorgabe. Um ehrlich zu sein habe ich den Fehler nicht gefunden auf dem Bild erst als ich den Post 2x gelesen hab hab ichs gesehen und das obwohl es sich um eine Nahaufnahme handelt.Das scheint mir bei dem Thema hier nicht der Fall gewesen zu sein, schlecht gemacht (kann mal vorkommen) UND schlechte QS (hmm...). Wie gesagt, es würde mich beim Kauf auch nicht abschrecken, wenn Klang und Bespielbarkeit ok sind, aber es "passt" für mich nicht (Stichwort "Marketing" / "Marktpositionierung").
die Zielgruppe auch das nötige Kleingeld