Gitarren, Amps, Effekte, Kabel, Plektren, Saiten, Pick-ups... der Mashup Userthread

  • Ersteller Amnesic Aphasia
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Die Offsets haben was, vor allem die letzte. Das symmetrische Design empfinde ich eher als fad.
Das Original ist dann eher die Billy Bo oder die Bo Diddley von Gretsch.
 
Roby, Toby und das Fliwatüt?
 
Finde Endstufenzerre (bei high gain) immer zu matschig im Vergleich zu einer sauberen High Gain Vorstufe mit Endstufe vor dem Breakup.
Der wird dann auch recht weich und Thrash Metal ist nicht so die beste Idee, aber älterer Heavy Metal passt da einfach.

Ich mache mal am Wochende eine Aufnahme, gestern konnten wir den Recorder nicht finden.
 
Es kam, klang ... zu leise im Vergleich zum Orange Pedal Baby ... und geht wieder.

1000001715.jpg


Ich denke nicht, dass die Endstufe defekt ist, aber von den 100 Watt Leistung merke ich nichts. Das wird wohl der Unterschied zwischen Class A/B und Class D Endstufe sein. Ich hoffte eine handliche Endstufe für das Effektbrett zu bekommen. Aber "laut" wurde es erst ab 15 Uhr ... das Pedal Baby killt ab spätestens 11 Uhr das Trommelfell. Und es klingt auch so einfach besser.

Der Louise Torres muss es in seinem Video fast bis zum Maximum aufgedreht haben.

 
Grund: Schreibrechtfehler
Was hat denn deine Box für eine Impedanz?

Ich nutze die lütte Endstufe hinter einem Soak, um zuhause leiser zu sein - da ist es relativ wurscht, aber laut macht das Ding an 8 Ohm schon.
 
Getestet wurden:
1x12 V30 16 Ohm
2x12 Jensen Jet Tornado Stealth 16 Ohm
1x12 Copperback 8 Ohm

Von 100 Watt an 8 Ohm und den ca 50 Watt (?) bei 16 Ohm ist nichts zu merken.

Bei dem Video kommt das Lautstärke-Verhältnis gut rüber:



Von "laut" merke ich zumindest nichts.
Das habe ich aber auch bei der Rückgabe angegeben, dass mir die Endstufe leise vorkommt, ich aber nicht von einem Defekt ausgehe. Ob das bei Thomann berücksichtigt wird ... eine Rückmeldung werde ich verutlich nicht bekommen. Da gehe ich von aus.
 
Grund: Ergänzung
Zuletzt bearbeitet:
Es kam, klang ... zu leise im Vergleich zum Orange Pedal Baby ... und geht wieder.
Da scheint mir eher der Designer endlich mal den Regler so ausgelegt zu haben, dass die Endstufe am Ende des Regelwegs ausgesteuert ist. Bei den meisten Geräten kann man nur das erste Drittel benutzen und dann übersteuert sie Endstufe — Ok, wenn man die Röhrendstufe übersteuern will, aber sonst sinnlos, weil leise spielen kaum geht.
 
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Zugegeben, wir sprechen hier über sehr subjektive Wahrnehmungen. Ich habe jetzt nur den AB-Vergkeich zwischen Pedal Baby und GPA-100 gemacht.
Etwas mehr Spiel im vorderen Drittel finde ich ok. Aber voll Aufdrehen werde ich keine Endstufe. Irgendwann gibt es die Belastungsgrenze. Ich habe mich getraut bis 4 Uhr aufzudrehen, da bleibt nicht mehr viel Luft. Für einen Club hätte das nie gereicht.

Allerdings ist das auch wieder eine Diskussion um die es mir nicht geht, wie leise das Teil gut klingen kann. Ich schaffe es auch einen JCM 800 2203 leise gutklingend zu spielen.
Das PedalBaby wird ab 9 Uhr sehr laut (lauter als das GPA 100 bei 3 Uhr), lässt sich vorher aber super abstimmen.

Das Ergebnis hätte ich so bei dem EHX 5mm erwartet. Aber nicht bei einer 100 Watt Endstufe.
 
Kommt wohl auch darauf an, mit was für nem Pegel du da rein gehst. "Offiziell" ist die GPA-100 auch dafür geeignet, den Output von Gitarrenpedalen entgegenzunehmen, aber ist wohl mit erheblichen Lautstärkeverlusten verbunden. Was z.B. auch schon hier recht aufgeregt diskutiert wurde und im bonedo-Test moniert wird.
 
Zur Ergänzung: Da war ein Victory V4 Kraken davor.

Danke @Minor Tom . Den Bonedo Test hatte ich nicht gesehen. Ist dann wohl einfach nicht genügend Output aus dem V4.
Das ist dann wohl auch der Unterschied zum SD Power Stage.
 
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Der V4 hat nicht genug Output? Der ist doch als Preamp genau dafür gedacht.
 
Jap! Und jap!

Mit dem Pedal Baby geht es ja anstandslos.
Ab 16 Uhr wird das GPA so laut, dass ich sagen würde, dass damit eine Probe überstanden werden könnte. Aber nicht, wenn der Drummer richtig los legt. Reserve ist dann nicht mehr gegeben.
Vielleicht ist das GPA aber auch defekt ... Es wirkt aber nicht so. Es klingt sonst sehr neutral.
 
Kennt jemand von euch (@Myxin ?) die alten RFT Lautsprecher für Gitarre? Ich bin zu einem L 3501 und einem L 3511 gekommen. Ich habe die gestern zum Test mal in eine schrammelige 4x12 eingebaut und diese als 2x12 benutzt. Die klingen echt gut und sind ziemlich effizient, da tat sich kaum etwas gegenüber den Jensen Electric Lightning. Weicher Vintage Sound, der DV Mark klang endlich mach nicht nervig aggressiv.
 
Aber voll Aufdrehen werde ich keine Endstufe. Irgendwann gibt es die Belastungsgrenze.
Die Belastungsgrenze signalisiert dir die Peak-LED. Poti-Stellungen sind dafür nicht relevant. Erst wenn die Peak-LED angeht, hast du die Endstufe überfahren. Jede halbwegs ordentlich konstruierte Endstufe muss das übrigens schadlos aushalten, es wird nur wahrscheinlich nicht gut klingen auf Grund der Verzerrungen.
Und wenn du dazu das Volume-Poti an der Endstufe und an der Vorstufe auf Rechtsanschlag drehen musst, ist das vollkommen in Ordnung und betriebssicher. Wenn du dann die Peak-LED immer noch nicht in den Signalspitzen aufleuchten siehst, ist eine weitere Verstärkung des Signals vor der Endstufe notwendig, um deren maximale Ausgangsspannung zu erreichen.
Poti-Stellungen sagen genau gar nichts über tatsächlich anliegende Pegel und vorhandenen Headroom aus.
Es ist gängige Praxis, Pegelsteller an Endstufen voll aufzudrehen. Erst, wenn sich dadurch das Rauschverhalten deutlich verschlechtert oder wenn sich der Gesamtpegel an der Vorstufe nicht mehr fein genug einstellen lässt, ist der Pegelsteller ein gutes Werkzeug, dem entgegen zu wirken.

Es mag durchaus sein, dass dein System mit der HB-Endstufe nicht laut genug wird. Aber das an Poti-Stellungen festzumachen, ist technisch nicht sinnvoll.
 
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Also wenn ich voll Aufdrehe (habe ich gemacht), dann ist die Leistung meines empfindens nach ausreichend. Ein etwas energiecher Drummer und die Leistung ist kritisch.

Wozu sind Potis mit Raster denn sonst da? Es ist ja kein Endlosregler ... und wenn ich auf 15 Uhr erst in den Bereich komme, dass es für den Proberaum tauglich wird, ab 16 Uhr gut tauglich ist, dann bleibt nicht mehr viel Reserve. Denn viel weiter geht das Poti auch nicht. Und so ist es bei dem Gerät. Diese Information wollte ich mit euch teilen. Wie sollte ich euch das anders darstellen?

Mir ist tatsächlich neu, dass Endstufen immer voll augedreht werden. Dadurch verschleiße ich die doch durchaus schneller, weil ich die Bauteile ausreize. Peak hin oder her. Ich drehe doch beim Amp auch nicht den Master auf 10 und pegel dann die Vorstufe rein. Es geht hier nicht um PA sondern um Gitarrenverstärkung.

Ich könnte noch einen Verstärker dazwischen schalten. Aber warum sollte ich das, wenn andere Geräte das anstandslos schaffen?
Was auch immer: 100 Watt bei 8 Ohm habe ich nicht gemerkt.
 
Mir ist tatsächlich neu, dass Endstufen immer voll augedreht werden. Dadurch verschleiße ich die doch durchaus schneller, weil ich die Bauteile ausreize. Peak hin oder her. Ich drehe doch beim Amp auch nicht den Master auf 10 und pegel dann die Vorstufe rein. Es geht hier nicht um PA sondern um Gitarrenverstärkung.
Nein, da verschleißt pauschal nichts schneller. Bei jedem Verstärker ohne Master-Volume ist selbiges quasi fest voll aufgedreht. Es gibt hier keine Unterschiede auf Grund der Anwendung.
Eine Endstufe verstärkt das Eingangssignal um einen festen Faktor. Wird das Volume-Poti zugedreht, wird dieser Faktor kleiner. Man benötigt also mehr Spannung am Eingang, um den gleichen Ausgangspegel zu erhalten. Solange man diese aber bereitstellen kann, ist es weiter möglich, die Endstufe voll auszusteuern. Deswegen sagt die Poti-Stellung nichts aus. Du kannst voll aufgedreht weit weg vom maximalen Ausgangspegel sein, wenn der Eingangspegel zu gering ist. Umgekehrt kannst du die Endstufe voll aus- und auch überfahren, obwohl das Poti weit zu gedreht ist, wenn der Eingangspegel nur hoch genug ist.
Wie sollte ich euch das anders darstellen?
Folgende Aussage kannst du treffen:
"Ich habe es nicht geschafft, die GPA 100 mit dem V4 Kraken voll auszusteuern. In meiner Anwendung habe ich damit nicht ausreichend Reserven".

Mir geht es in keinem Fall darum, die HB-Endstufe zu verteidigen. Bei dem Preis erwarte ich kein technisches Meisterwerk. Aber Aussagen über die Ausgangsleistung einer Endstufe sind ohne aufwändige Messungen nicht sinnvoll zu treffen. Vorhandene Aussteuerungsanzeigen (Peak-LED) sind aber wesentlich besser geeignet, um zu beurteilen, ob man die Endstufe überhaupt ausgefahren hat und wie viel Reserve noch vorhanden ist, als Poti-Stellungen.
 
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@the flix jo. Du wirst recht haben. Wie du liest ist mein technisches Wissen entsprechend beschränkt und ich konnte mich nur meines dürftigen Wissens gerecht ausdrücken.
Vermutlich wurde ich trotzdem verstanden, auch von dir. So haben wir es jetzt aber klargestellt, was genau gemeint ist.

Und nun back to topic:
Sind eigentlich alle Mesa Thiele Cabinets front loaded?
 
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Super Beitrag. Betrifft zwar Bass-Spieler, aber die Äußerungen decken sich mit meiner Wahnehmung.
 

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