Deiner Signatur und etlichen Posts in verschiedenen Threads zufolge hast du ja vor nicht allzu langer Zeit ein (dein erstes?) Album aufgenommen. Es ist doch immer schön von Experten erklärt zu bekommen, was bei den bekannteren Musikern so alles falsch läuft.
Immerhin hätte ich nie gedacht, dass 17 Songs bei einem (oder mehreren) Künstler(n) die man mag jemals zu viel sein können. Die Sache mit dem Nennwert verstehe ich allerdings nicht so genau. Wie ist das gemeint? Gibt's da ein Beispiel an dem man erkennt, wie ein Album aussieht, bei dem die Songs alle "auf Nennwert" sind? Inwiefern fällt Material unter den Tisch?
Auch ist mir die "Formel", die deiner Aussage nach bei dem Album für's Songwriting genutzt wurde gänzlich unbekannt. Ich wusste nicht mal, dass man nach Formeln Songs schreibt, mein lieber Schwan. Welche "Formel" ist denn das?
Das einzige was ich verstehe (aber nicht nachvollziehen kann) ist, dass dir Myles' Gesang in der Konstellation nicht gefällt und nervig wirkt. Das ist eben reine Geschmackssache.