Gitarren, Amps, Effekte, Kabel, Plektren, Saiten, Pick-ups... der Mashup Userthread

  • Ersteller Ersteller Amnesic Aphasia
  • Erstellt am Erstellt am
  • #57.681
Könntest du bitte mal von links nach rechts die gitarren benennen.
Die auf der Couch sind?
 

  • #57.682
Hi folks!

Da ich keinen extra Thread aufmachen möchte und nur kurz mal ne Info brauche folgendes:

mir hat der Humbucker meine Charvel Danhage mittlerweile zu viel Output und ist mir zu dumpf (ich mag aktuell meine Tele richtig gerne), also möchte ich ihn wechseln. a) weniger Output, b) weniger dumpf, mehr Höhen. Soll so grob für Alternative/Rock/Math-Rock sein.

Ich habe da an was PAF mäßiges gedacht, wie zB den SD SH-1 59 PAF. Bin ich da auf dem richtigen weg?

Danke schonmal! :whistle:
 
  • #57.683
ich hab bei deiner Beschreibung sofort dabei an den Häussel 1959 gedacht
den SD SH-1 59 PAF kenne ich leider nicht
 
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  • #57.684
Die sind immer gut. Hatte ich auch Jahrelang in meiner LP.

Häussel Vin+ wären ggf. sogar noch besser. Wenn es doch rockiger sein soll.


Oder jeder andere PAF Nachbau. Kloppmann, Dimarzio Anniversary, SD Pearly Gates, Lollar Imperial, Mojotone 59, Suhr Thornbucker+ usw.
Da gibt es hunderte Optionen und falsch macht man selten was damit. Output immer so 7,5 -8,5 kOhm,

Würde nur empfehlen, da auf das Spacing (vermutlich 53mm) zu achten, aber selbst wenn nicht, auch egal. ;)

Zu viel Output kann ich verstehen, dass das stören kann. Mehr Höhen bekommst du aber auch einfach am Amp, Pedal etc. hin.

Ob PAFs das Richtige sind, kannst du ja mal in einem Laden testen. Da hängt bestimmt so manche Klampfe mit PAF herum.

(Und dann gucken, was einem gebraucht vor die Flinte springt)

Wenn es das Mittelding sein soll, bin ich weiterhin ein Fan von Dimarzio Super Distortion.
 
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  • #57.685
Ok, hat mir bereits geholfen, danke! :great::whistle:
 
  • #57.686
Was ist das den bitte für eine obergeile Telecaster von der Namm 2026 :p Ob die wohl auch in Deutschland erhältlich sein wird ?

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  • #57.687
*Edit: Aus diesem Thread hierher verschoben*

Das gute alte Thema: Lawsuit würde ich gerne als Lovesweet bezeichnen.

Ja es gab wohl gute Kopien der Originale (die dann kaum noch den Besitzer wechseln) und es gab auch Brandholz (da wurde schon von deutschen Gitarrenbauern Aufträge an den Japaner gegeben um preiswerte Kopien zu bekommen, ich hatte davon eine- einen Akustik-Nachbau einer Martin). Heute nach über 44 Jahren habe ich eine "echte" Martin – kein Vergleich.
Damals als Stift war ich happy, ne echte Dreadnought die geil klang (jedenfalls für meine damaligen Ohren). Aber Gehör bildet sich, auch wenn ich heute mit einem Tinitus rumlaufe, bilde ich mir ein, einen gewissen Gehör- und Spielgeschmack entwickelt zu haben (so wie es sicher hier den meisten in der Runde geht). Und die ach so gepriesen koreanische Wertarbeit - da bin ich mal auf den Ephones Les Paul reingefallen, das magische KOREA war nur Schein, der Hals fast ein Waschbrett (ungelogen, das konnte sogar ein Anfänger fühlen), dat Dingen schnell wieder verkauft.

So kauft man und verkauft man und wird immer wieder eines Besseren belehrt. Und heute, nach all' den Jahren ist man immer noch auf der Suche nach dem "heiligen Grahl". Dabei geht es nicht immer um das Äußere (wobei das schon mitschwingt). Die Martin war für mich nicht die Schönste, Gibson musste es sein. Einmal im Geschäft gewesen um "mal wieder" ne Gibson-Akkustik zu kaufen, habe ich mir dann mal die "nicht so schöne Martin" vom Haken genommen und war verwundert - "ey die klingt ja besser als die Gibson "(und war auch gleich 1000 Euro teurer, aber "nicht so schön") was mich dann wieder ein paar Jahre später auf den Gedanken brachte "die Schönheit ist nicht immer die Bessere" zumal ich gerade im Akkustikbereich meine Erfahrungen sammeln durfte.
Und selbst eine Martin gleichen Modelltyps ist nicht gleich eine Martin. Ich testete eine die am Haken hing mit einer die mir der Verkäufer brachte (die war runtergesetzt-warum weiss ich nicht, sagte er nicht direkt, eher mit "alter Preis" und so ...)

Aber die die an der Wand hing, mit sichtbar alten Saiten klang einfach besser. Später kaufte ich mir eine gebrauchte bei TFOA (auch die haben nicht alles Gold was glänzt), aber was soll ich sagen, die wars und hat "den Sound" von einer Martin, einen Sound den ich jetzt erst verstand und wahrnahm, sie wird bleiben weil nicht so schön aber gut klingend ist :) (die "eine" Gibson steht nun schon lange aufm Ständer …).

Auch habe ich eine Lawsuit von einem Freund gespielt, ein Nachbau eine J45 - mega Sound, weil nicht nur oft gespielt, sonden auch gut gebaut, Kopfplatte - klar das offene Buch voll kopiert, der Sound traumhaft schön, sehr gediegen, das was ich mit anderen Gibsons selten höre (die muss erst mal "einschwingen" - kann ich nicht immer behaupten, auch "eingeschwungene" Instrumente können weiterhin schrottig klingen.

Aber, es gab auch eine sehr kurze Zeit wo Epis in Tschechien gebaut wurden (sollen so gut gewesen sein, dass mein damaliger Luthier (der jetzt im Musikerhimmel ist) mehrere damals in Marburg beim Inverkehrbinger gekauft haben, die Tonabnehmer getauscht und die realtiv schnell für mehr Kohle verkauft hat. So kann es auch sein – was wenig später Gibson dazu veranlasste, das die Produktion von Tschechien nach Korera später nach China wechselte.

In China kamen trotz Gibsonaufsicht am Anfang gute, dann eine Weile danach Bockmist auf den Markt (nein eine chin. Paula war keineswegs mit einer guten US-Paula zu vergleichen, aber für den kleinen Geldbeutel besser als das Brandholz in den 80er Jahren. Mittlerweile wird wieder aufgeholt, es werden in Zusammenarbeit mit der Customwerkstatt von Gibson "Reissues" herausgebracht, aber bitte nur so , dass es Gibson immer noch am Markt hält – bestimmter Specs wie Wölbung der Decke und den Ohren einer ES335, jetzt mit OpenBook-Headstock) fehlen, Bundenden teils nicht so bearbeitet wie bei der Muddi - uffgemotz mit Customshop Humbuckern (die meines Geschmackes nach schlechter sind als die guten 57er) – aber sie nähern sich.

Was ist und bleibt mein Fazit? Nun, wie schon erwähnt, Gehör bildet sich gerade dann, wenn man seine Spieltechnik erweitert. Demnach sucht und hört man die Feinheiten die ein Instrument haben kann oder soll. Was ich inzwischen immer mache, ein bereits erworbenes Instrument als Vergleich einzusetzen, da kommt oft das "Aha"-Erlebnis und man wägt dann rasch oder weniger rasch von einem erneuten "Erfahrungskauf" ab - schließlich kostet es Kohle und dann das Teil ander Wand hängen zu lassen als Deko ist auch teuer.
Meine GB 10 von Ibanez (damals in den 80er als Serie in Japan gebaut) – wie doof muss ich gewesen sein, die zu veräußern damals in den 80ern, Arsch beißen. Nun, die habe ich mir dann nochmals gekauft in Rot, alledings in Indonesien gefertigt - tolle Qualität und Bespielbarkeit und Sound, hätte ich nicht gedacht - tja auch andere können gute Instrumente bauen und oft ist viel Hype dran wie "ist ne echte Gibson aus den 50ern - (bei TFOA), klang aber schrottig und da gings nur um den Sammlerwert-Angebot und Nachfrage regeln den Preis - heute wäre mein GB10 aus Japan ein mehrfaches wert. Auch die super Teuren im Großraumtresor von TFOA durfte ich spielen, Klampfen mit einem VK von über 20.000 Euro - sah gut aus, hervorragend gebaut und klang super - aber dafür soviel Kohle hinzulegen, nö, das ist die Martin mit 2800 Euro (für mein Empfinde) genauso gut.

Es gibt sie, die Klampfe die dir gefällt, für den Preis den du dir leisten kannst und wenn es oft dann "die" war die sich begeisterte und du später an eine gerätst, die "noch besser" ist. Ich glaube bei uns Gitarristen ist es schon zwanghaft und die Dame des Hauses rollt immer die Augen weil "Du willst dir schon wieder eine kaufen?", es zu beantworten mit "ja, Schuhe trage ich dafür defintiv weniger und den 8. Schal der so hübsch aussieht brauche ich dafür auch nicht.

Bleib wie du bist, übe dein Hobby aus, genieße es, das Leben ist kurz und du kannst schneller in der Kiste liegen wie du denkst - meine Kids werden sich über das Repotoire meiner Erbschaft freuen und einige von Ihnen spielen inzwischen Gitarre ;-)
 
Grund: siehe edit (grün) by C_Lenny
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  • #57.688
Ich wollte schon lange mal Holz Plektren ausprobieren und da habe ich das hier gefunden.

Plektrum1.jpg


und

Plektrum2.jpg
 
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  • #57.689
Wie spielst Du Dich denn so?😉
Spaß beiseite, berichte mal bitte, wie es sich mit Holzplektren spielt und wie lange sie halten. Mich nervt dieses Plastikgedöns ziemlich.
 
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  • #57.690
und wie lange sie halten.
Nicht lange.
Ich spiel wirklich nicht sonderlich hart, aber die paar Holzplektren, die ich mal getestet haben würden vmtl nur ein paar Stunden halten.
Es ist halt Holz, an dem mit einem dünnen harten Draht gekratzt wird..

Mich nervt dieses Plastikgedöns ziemlich.
Kauf dir ein Blue Chip. Die halten Jahre, ziemlich egal, was du damit machst, haben keine Nebengeräusche und du lernst drauf aufzupassen, wenn du dein Erstes verloren hast..
 
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  • #57.692
Relativiert sich, wenn ich dir sage, dass ich eines habe, dass ich über 10 Jahre intensiv gespielt hab, bevor ich es als "jetzt ist es tatsächlich abgespielt" eingemottet habe.
Ist wie mit beschichteten Saiten. Einstiegspreis ist höher, aber im Endeffekt gibt man weniger Geld aus.
 
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  • #57.693
Bin durch ein Angebot auf Kleinanzeigen auf die "Firma" LY-Rock aufmerksam geworden.
Die Produkt-Piraterie wird da schon auf die Spitze getrieben. :eek:
Man schaue sich das Produkt-Angebot bei Ali-Express mal an, zum Beispiel Klon Centaur, oder Analog Man Kopien zum Billigpreis. 🤮

https://de.aliexpress.com/w/wholesale-LY%25252dRock.html?spm=a2g0o.detail.search.0

Man druckt sogar schamlos Namen und Logo der kopierten Pedale auf (z.B. Analog Man, Walrus Audio). Nur bei Centaur war man wohl etwas vorsichtiger.
 
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  • #57.694
Beim Ali und Co. gibts alles geklont.
Auch die gute alte Chibson Les Paul mit dem Logo vom Original
 
  • #57.695
Was mich jetzt auf dem Gebrauchtmarkt schon leicht paranoid machen würde.
 
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  • #57.696
Das ist ja meiner Meinung nach noch nicht so schlimm, wenn dann auf dem Pedal wirklich Demonfx oder LY-Rock oder Änliches steht. Wenn aber die Pedale 1:1 gebaut werden mit der Original Firmenbezeichnung ist das Problem ja. Einmal gekauft und man kann sie nie mehr loswerden, da man ja so eindeutige Plagiate nicht in Umlauf bringen darf.

Bei den anderen Pedalen ist das ja nicht so, da man ja genau sieht, dass das Nachbauten sind.
 
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  • #57.697
PHOTO-2026-02-17-13-29-50.jpg


"This rolls right off the tongue..."
 
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  • #57.698
Gestern endlich angekommen. Hat nun endlich den Weg über den großen Teich zu mir gefunden..
Das Blackhawk Balrog CultFx Edition.
Preamp/Distortion/Overdrive Pedal in der limitierten Edition von Simon Hawemanns CultFx Brand. (Weit aus besser abzulesen als die „normale“ Variante)
Absolut brutale Zerre, gedacht für Sludge, Doom, Stoner, Post Metal usw., ist aber unglaublich flexibel und klingt auch low gain zb.für Blues rockiges Zeug echt extrem gut mit meinen Amps.
Nicht ganz günstig, aber das wars mir wert.


IMG_7343.jpeg
 
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  • #57.699
Als jemand, der seine halbe Kindheit in Dänemarkurlauben verbracht hab, war ich zutiefst irritiert von diese "Runen" auf dem Gerät.
(die Hälfte davon gibt es gar nicht..)
 
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  • #57.700
@Disgracer ich glaube, die sollen auch nicht unbedingt „authentisch“ sein. Ich seh es eher wie die Pics only Modelle von Orange mit den Symbolen.

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