Gitarrenanfänger/Umsteiger im fortgeschrittenen Alter

  • Ersteller Cold Prep
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Hallo zusammen.

Ich bin neu hier im Forum und ich glaub ich passe gut in diesen Threads.

Ich habe jetzt zum Jahresanfang mit E-Gitarre spielen begonnen. Habe davor praktisch mein Leben lang Keyboard bzw E Piano gespielt, war aber immer der Rockmusik und dem Metal zugetan. Da kam dann die Idee, ich könnte ja "einfach" mal damit anfangen, in die Saiten zu greifen.
Werde dieses Jahr 40 und frage mich doch, ob ich nicht vielleicht mittlerweile zu alt dafür bin? Dann hab ich noch relativ dicke Wurstfinger, die das ganze sicherlich auch erschweren.
Es ist aber gut zu wissen, dass ich nicht der einzige bin, der in höherem Alter damit anfängt.
 
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Nimm eine Gitarre zur Hand, und schau ob du damit zurecht kommst.
Probieren geht über studieren.
 
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Hab ja alles hier und schon damit angefangen.
Ich glaub nur, ich sollte mir nen Lehrer suchen oder?
 
Nicht oder, wenn du es willst und die Möglichkeit hast, dann mach das.
 
Willkommen Larsalot :) Glaube mir, man ist nie zu alt um etwas neues anzufangen, bei mir war es mit 56. Wichtig ist die Erwartungen nicht gleich zu hoch anzusetzen. Alles braucht seine Zeit. Am Anfang kann es ganz schön dauern bis sich Erfolge einstellen, aber früher oder später kommen sie. Ich bin selber immer noch kein guter Gitarrist, habe aber unglaublich viel Spass daran zu spielen und fange demnächst noch zusätzlich mit Bass an.
 
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Muß mich Mal umschauen ob ich wen finde, der das evtl privat macht weil ich leider nicht soo viel Geld habe.
Ich hab durchaus Kenntnisse in Musiktheorie und komme sowohl mit Noten, als auch Tabulatur klar aber Spieltechnik usw kann einem ein Lehrer besser beibringen denke ich
 
ein lehrer beschleunigt das lernen, zumindest bei mir.
 
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40? Jahre? :eek: Ich bin 44. Und habe vor ungefähr 2 Jahren nach ca. 25 Jahren Pause wieder konsequent angefangen. Es geht! Natürlich mache ich mir keine Illusionen, dass ich meine Helden in diesen Leben noch überflügeln werde. Aber ich habe mir vorgenommen es zu einem fortgeschrittenen Anfänger mit soliden Können an der Rhyhthmusgitarre zu bringen. Mit einem Repertoire der gängigen Rocksongs, so dass, wenn jemand sagt: "Spiel doch mal was," ich ein Summer of '69 hinlegen kann. ;-)

Also: Einfach machen!
 
sweet home alabama ist auch eine herausforderung.
 
ich sag ja, es ist "noch" einsteigergeeignet.

schwierig wird es, wenn man dazu singen soll.
 
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Den Anspruch, ein Gitarrengott zu werden habe ich auch nicht.
Möchte einfach ein paar Songs spielen können und so vor mich hindudeln, dass es mir selbst gefällt oder dass ich meiner Frau und Tochter auch mal was vorspielen kann.
Wirklich nur rein zum Spaß am Instrument, Sound und an der Musik selbst. Alles was darüber hinaus geht ist purer Bonus :)
 
Sas schafft man auch mit 40 Jahren noch. Da bin ich ziemlich sicher.
 
Ich hab eben zum ersten Mal den "Channel" Knopf an meinem Verstärker gedrückt und hatte eine Offenbarung! Und ZACK ist endlich der Sound geiler!! Ich bin so bekloppt...und ich dachte, es liegt an mir, dass ich die Gitarre nicht so gut spielen kann und alles schief klingt. War schon voll am Verzweifeln... :) :) Jetzt wird alles prima.. :p

Wie geht ihr damit um, wenn ihr ein bestimmtes Lied nicht spielen könnt, weil euch (noch) die Fähigkeiten fehlen?

Hab jetzt ein anderes Lied mit meinem Lehrer ausgesucht, was mehr meinen Fähigkeiten entspricht. (Mehr Grundakkorde, statt Powerchords) Trotzdem will ich das spielen, was ich noch nicht kann. Sofort natürlich. :p

P.S.: Könnt ihr mir ein gutes Metronom empfehlen? Hätte gern ein extra Gerät (keine App), was ich mir auf den Tisch stellen kann und gut zu hören ist (Lautstärkeregler), wenn man E-Gitarre spielt.
 
Hast du den Overdrive Kanal entdeckt? :D Aber der Kanal hat keinen Einfluss auf dein Können.

Wenn ich merke, dass ein Song zu schwer für mich ist, lege ich es erstmal bei Seite und komme später wieder drauf zurück, wenn ich besser geworden bin.
 
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.....Wie geht ihr damit um, wenn.....Könnt ihr mir ein.....
Bitte jetzt in diesem Thread nicht alles und jedes "abkippen", was Euch gerade auf der Seele brennt. Wir haben entsprechende Subs für "spezielle" Anfragen und unsere Suchfunktion bietet sicherlich auch mal eine gute Hilfe ;).

LG Lenny (für die Moderation)
 
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Hast du den Overdrive Kanal entdeckt? :D Aber der Kanal hat keinen Einfluss auf dein Können.

Wenn ich merke, dass ein Song zu schwer für mich ist, lege ich es erstmal bei Seite und komme später wieder drauf zurück, wenn ich besser geworden bin.


Ich weiss, aber er hat Einfluss auf meine Motivation.

Klappt das auch mit dem Beiseite legen und später spielen?

Hab da ein we kg Angst, dass ich das nie schaffe, weil ich ja schon wenig älter bin. :/
 
Klappt das auch mit dem Beiseite legen und später spielen?

Ja!
So manches Stück habe ich schon mal bei Seite geschmissen und wieder hergeholt.
Es funktioniert beim nächsten Anlauf besser.

Zwischendurch mal was Spielen wo man fit ist, um die Finger beweglich zu halten.

Trotzdem findet das ganze zwischen Geduld und üben ... üben statt.
 
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Ich weiss, aber er hat Einfluss auf meine Motivation.

Klappt das auch mit dem Beiseite legen und später spielen?

Hab da ein we kg Angst, dass ich das nie schaffe, weil ich ja schon wenig älter bin. :/
Welche Strafe erwartet dich denn wenn du es nicht schaffst? :D
 
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Selbstverständlich funktioniert das mit dem Beiseitelegen. Ich würde sogar behaupten wollen, dass es ganz normal ist. Ganz egal, was du stattdessen übst, es wird deine Fähigkeiten weiterentwickeln und das Beiseitegelegte wird danach besser gehen. Vielleicht schon nach Tagen oder aber auch erst nach Monaten, vielleicht deutlich besser oder aber nur ein klein wenig.
Die Kunst liegt darin, wie Willy schon ganz richtig sagt, Geduld mit sich selbst zu haben und dennoch nicht zu vergessen, dass nun mal auch hier der Spruch "Von nix kommt nix." gilt. Die Balance ist entscheidend. Im richtigen Moment dran bleiben und kämpfen, aber trotzdem erkennen, wenn es Entspannung und ggf. auch mal ne Pause braucht.
 
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