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Die Punkte 4, 5 und vor allem 6 sind aber nicht ganz von der Hand zu weisen...😉
nicht wenn man auch zwischen den Zeilen liest 😉... in diesem Thema aber doch deplatziert.
vermutlich weil du kein Equipment aus der Zeit besitzt... und somit den „technischen Daten“ moderner Anbieter glaubst.Dass die Audioqualität schlechter ist als vor Jahrzehnten, wäre mir auch neu. (6.)

Das kann jemand sagen, der genug Sound/Voices/Patches in diverser Hardware hat. Nur, wie kommt man zur Hardware? Von den Bäumen pflücken, warten bis es Hardware regnet oder wie? Das hat auch mal wer kaufen müssen. Und wenn man nix hat ist es grundsätzlich mal egal ob man sich Plugins oder Hardware anschafft. Irgendwas muss da her um Musik zu machen.4. Ich brauchte deshalb nie VSti, da in diverser Hardware genug Sounds/Voices/Patches eingebaut waren. Nutzen was da ist.
Geht man da konsequent vor, dann bleibt hier lediglich das Singen. Denn nur das kann man ohne zusätzliche Erwerbungen. Selbst Steine oder Stöckchen aufzulesen ist in gewisser Weise Aneignung, also auch Erwerb, wenn es auch nix kostet.3. Der Reiz liegt darin, ohne zusätzliche Erwerbungen die musikalische Selbstverwirklichung zu erreichen
Es geht hier doch nicht um Verstärker, sondern um DAW und VST.vermutlich weil du kein Equipment aus der Zeit besitzt...
kann auch reine Gewöhnung sein. 😉ich nutze tatsächlich einen 60/70er Jahre Vorverstärker als Kopfhörer-Monitor Amp und der klingt imh ears tatsächlich „besser“ als alles, was ich an aktuellem Equipment habe.
Wenn man mal annimmt, dass jemand über eine bestimmte Menge Originalität und Kreativität verfügt, so kann die Audio-Qualität am Ende doch noch das letzte Quäntchen raus holen.Originalität vor Audio-Qualität.
5. Was alle machen, kann man nicht nutzen, um sich aus der Masse abzuheben.
Ich hatte mir mal einen Video-Lehrgang, Mitte der 90er Jahre gegönnt, wo der führende Musik-Produzent für Fernsehfilme deren Vertonung ohne Live-Orchester demonstriert hatte. Die Filme laufen heute noch, hohe Audio Qualität. Waren mehrere Stunden Lehrgang von einer Akademie. Die konnten mit Wasser kochen. Waren alle Themen drin.Es geht hier doch nicht um Verstärker, sondern um DAW und VST.
Hat Kollege poppotov Ahnung davon?
Hör Dir bitte mal eine Klarinette gesamplet von vor 15 Jahren an und dann das oben erwähnte. Oder eine Geige. Dann können wir weiter reden 😉
Ich bin ja grundsätzlich auch für Minimalismus, aber der TE hat ja nun deutlich gemacht, was er will und warum.
Jemand, der nach dem besten Mountainbike fragt, empfehle ich auch keine Wanderschuhe.
ich denke es war Bruce Sweedeen, der mal gesagt hat, dass keiner den Laden mit einer Schallplatte verlässt und sich denkt "Boah, heute habe ich wieder ein wunderbares Album, das auf einem SSL/Harrison/Neve Pult aufgenommen wurde, gekauft". Damit hat er sicher recht. Für die Konsumenten ist es egal ob Softsampler, Sampler, Synth oder Vintage Instrumente benutzt wurden um die Musik zu machen. Ob es emotional ankommt ist wichtig. Aber, und hier kommt das "aber", wir sind hier in der Recording Ecke eines Musiker Forums. Und da soll es durchaus auch Raum geben, sich über die technischen Aspekte der Schaffung eines Werkes auszutauschen. Und wenn einer meint, dass er ohnehin alles mit einer Farfisa aus dem Jahre Schnee genauso machen kann, dann soll das so umgesetzt werden. Trotzdem darf es durchaus auch andere Zugänge zum Thema kreativen Schaffens geben. Und so ist es meiner Meinung nach durchaus legitim, sich zu fragen ob es, in einer konkreten Phase des Schaffens, besser ist mit Soft Synths in der DAW zu arbeiten oder Hardware Keyboards einzusetzen.Mir ist es wurst, was Prince genutzt hat
Das kann ich so zu 100% unterschreiben. Und wenn der TE aktuell seinen Zielsound mit der DAW und ohne Hardware erreichen kann, dann ist alles gut. Was in einem Monat, Jahr oder Jahrzehnt nötig ist, das steht auf einem anderen Blatt. Vielleicht ist er dann umgeben von all den tollen Kisten, die in den letzten 200+ Jahren entwickelt wurden oder er spielt seine Musik mit einem Orchester ein, wer weiß. Ich für meinen Teil kann ihm da nur viel Spaß auf seiner Reise wünschen. Die wird sicherlich toll und mit unerwarteten Wendungen gespickt sein.Der beste Zielsound ist der, den man im Kopf hat
nur der Vollständigkeit halber:kann auch reine Gewöhnung sein. 😉
Dieser Schlusssatz gefällt mir. Genauso ist es.Und das musikalische Potenzial dieses Computer-Arbeitsplatzes ist, gemessen am Platzverbrauch, spektakulär. 🙂
Kommt alles noch.