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Ich glaube eher es finden viele cool und glauben die höheren Weihen erhalten zu haben wenn sie mit Wörtern wie "äolisch, phryrgisch und mixolydisch" um sich werfen.

Ein wenig Off-Topic - aus meiner Gitarristen-Sicht:
Meiner Meinung nach ist es in der Tat so, dass diese Modes-Geschichte gerade unter (lernenden) Gitarristen ein scheinbar unglaublich wichtiges Ziel darstellt. Der ganzen Sache haftet so ein "Heilger Gral" Geruch an. Als wenn man es UNBEDINGT braucht, um irgendwie spielen zu können. Und das stimmt so ja nicht. Ich denke, da sind sich die meisten hier einig.
Ich finde, das Erlernen von Modes wird insgesamt reichlich überbewertet, insbesondere dann, wenn Anfänger noch nicht einmal die normale Durtonleiter oder einen Dreiklang ordentlich ausspielen, geschweige denn *hören* können. Wie auch die Pentatonik (zu) oft fälschlicherweise als das allgemein gültige Allheilmittel dargestellt wird. Bei Gitarristen ganz schlimm verbreitet und aus meiner Sicht falsch.
der letzte satz erklärt den ganzen Rest:dies aber nur, wenn man dazu nen akkord spielt oder ? wenn ich die skala pur spiele, ists/klingt es doch wie cdur/amoll