Instrument des Jahres 2026: Akkordeon

  • Ersteller Wil_Riker
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finden i.d.R. aber wieder zum eigentlichen Punkt zurück
Wenn dem so ist (und es halbwegs mit der 2026er Prämierung zu tun hat): Nur zu. Sofern sich eine unabhängige Diskussion entwickeln sollte, die überhaupt keinen Bezug mehr zum Akkordeonjahr haben sollte, wird sie ohnehin in einen neuen Thread ausgelagert. So ganz verstehe ich das Problem und die Aufregung einiger hier nicht :nix:. Ihr dürft der Moderation schon zutrauen, das so zu kanalisieren, dass es sinnvoll ist (auch und speziell unter SEO-Aspekten).
 
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Das sollte ich zum Anlass nehmen, wieder mehr auf dem Akkordeon zu üben. Inzwischen ist mein Instrument nach einem Ausflug in die Knöpfe wieder ein Piano-Akkordeon geworden. Da überschneidet sich das Üben zumindest ein wenig mit der Orgel, für die ich hauptsächlich übe.
 
Na ja, auch das Instrument des Jahres ist gerade für unser Jubiläumskonzert außer den Wettbewerbserfolgen dieses Jahr auch ein Kriterium, dass hier als Schirmherr unseres Landes NRW unser Landtagspräsident für unser Jubiläumskonzert zugesagt hat.
 
Hallo Zusammen,

wir hatten mit unserem Akkordeon-Orchester zufällig eh ein tolles Konzert in der Mache: Eine Kooperation mit einem Kammerchor und wir haben das Requiem von Maurice Durufle aufgeführt. (ich bin in beiden Vereinen aktiv und hatte eine Kooperation angeregt)

2025 war die Stimme "Instrument des Jahres", und so haben wir es hinbekommen, dass auf unserem Konzert in Wesel eine symbolische Übergabe der betreffenden (NRW-) Verbandsgrößen stattgefunden hat.

Mir persönlich war das alles nicht so wichtig, aber viele aus dem AO und Chor hat das unglaublich motiviert und auch die Presse hat das dankbar aufgenommen.

Auch die Anerkennung des Instruments unter den ChorsängerInnen und beim Chorpublikum war beachtlich.

Kurzum, ich find's gut und ordne das so ähnlich ein wie typischen Konzerte zum 200 Todes- oder Geburtstag von Komponisten: Ein gern genommener Anlass, um musikalisch was draus zu machen.


Viele Grüße, Sebastian.
 
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Obwohl ich selbst kein Akkordeonspieler bin (auch wenn ich ein altes Universum hier rumstehen habe und ab und zu damit klimpere), freut es mich, dass das Instrument 2026 diese Aufmerksamkeit bekommt.

Ich verstehe allerdings die Klagen über Nachwuchs und den Fatalismus, der hier etwas mitschwingt, nicht ganz. Auf YouTube werden mir Videos zu Hunderten vorgeschlagen, wo junge Menschen Folk-Musik in allen Richtungen machen und dabei auch alte und neue unüblichere Instrumente für sich entdecken. Besonders Irish Traditional und Bluegrass erfreuen sich ja ständig wachsender Beliebtheit, auch hier in D und Europa allgemein. Und dann gibt es ja auch die "Mittelalter"musik-Szene. Überall dort haben Balginstrumente ihren Platz. Mal einen festeren, mal nur im Kleinen. Aber das ist m.E. etwas, womit man die Leute begeistern kann. Über das verstaubte Image des Akkordeons bei der Generation X sollte man sich heute mMn keine Sorge mehr machen. Die Generation Z und später haben m.E. nicht mehr so ein Lagerdenken oder hungern nach Dingen, die sich irgendwie handgemacht anfühlen. Man kann natürlich auch versuchen, die Leute davon zu überzeugen, dass man mit dem Akkordeon auch "richtige", anspruchsvolle Musik machen kann. Wenn's hilft...
 
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Ich freue mich, das das Akkordeon in den Vordergrund rückt. Ist es doch so vielseitig einsetzbar. Es berührt mich immer wieder mit seinem Ton. Auch Roland, Evo, Fisa Akkordeons können sich hören und sehen lassen. Ich wittere für 2026, das es viele Veranstaltungen geben wird , wo das Akkordeon mit Stilistik und Vielseitigkeit in verschiedenen Musikrichtungen sich zeigen, verzaubern und überzeugen kann.
 
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Aber lieber Wil Riker.
Selbstverständlich!
Wir sind vorerst am 07.11. dabei mit unserem Landtagspräsidenten aus NRW sowie weiteren Veranstaltungen mit meinen beiden anderen Orchestern.
Zudem einer Reise nach London mit dem Bielefelder Orchester und wie jedes Jahr weiteren Veranstaltungen unserer Orchester sowie Einzelveranstaltungen in unserer Region :)
 
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Hallo, liebe Akkordeonfreunde,

und damit meine ich auch oder sogar besonders die geknöpften, denn das erste Akkordeon hatte, wie ich gerade auf "NDR Kultur" vernommen habe, Knöpfe und war diatonisch. Ja, ich finde es toll, dass das Akkordeon endlich einmal in den Vordergrund rückt. Die o.g. Sendung jedenfalls hat sich dieses vorgenommen. Ich habe bemerkt, dass es stimmt, denn gerade eben wurde mit dem Akkordeonspieler Ulrich Kodja Wendt ein Gespräch geführt. So habe ich gleich mal geschaut, wer das ist. Interessant. Auch in den vergangenen Tagen wird immer wieder Akkordeonmusik gespielt und auf das Akkordeon besonders hingewiesen. Das ist besser als nichts. Konzerte wird man mehr oder weniger finden. Wer weiß das schon. Eine Quelle für Konzerte findet man mit folgendem Link: https://www.verlag-purzelbaum.de/akkordeonkonzerte/
Ich persönlich muss nun nach Jahren meinem Gatten in gewisser Weise Recht geben. Das Akkordeon ist ein Soloinstrument, welches zu anderen Instrumenten passen kann, aber nicht zu seinesgleichen, wenn es mehr als vier sind. Danach wird es oft schwammig. Es sei denn, das Orchester ist Spitzenklasse, jeder hat sein Instrument gut gestimmt und benutzt die richtigen Register. Das ist natürlich Geschmacksache. Ich liebe den Umgang mit meinen Akkordeons, so will ich es mal nennen.
 
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Nachfolgend ein längerer Artikel aus den Nürnberger Nachrichten vom 29.01.2026

Das Instrument der 1000 Farben​

So sehen Weltmeister aus: Das mehrfach ausgezeichnete Nürnberger Akkordeonorchester geht im 80. Jahr seines Bestehens voller Elan in das „Jahr des Akkordeons“.   Foto: Ludwig Olah


So sehen Weltmeister aus: Das mehrfach ausgezeichnete Nürnberger Akkordeonorchester geht im 80. Jahr seines Bestehens voller Elan in das „Jahr des Akkordeons“. Foto: Ludwig Olah
JUBILÄUM Jahr des Akkordeons 2026: Wie die Weltmeister des Nürnberger Akkordeonorchesters feiern.
Thomas Heinold
Am 13. Juni findet das Erlebniskonzert „Zu den Sternen!“ des Nürnberger Akkordeonorchesters (NAO) im Neuen Museum Nürnberg statt. Am 21. Juni präsentiert das Nürnberger Akkordeonensemble (NAE) im Hof des Pellerhauses Tanzmusik von der Renaissance bis Techno. Am 21. November findet im Germanischen Nationalmuseum das große Jubiläumskonzert „Wohin geht die Reise?“ von NAO und NAE statt. Am 20. Dezember beschließen NAO und NAE in der St. Martha mit dem Weihnachtskonzert „Joy to the world“ das Jahr.
2026 haben die deutschen Landesmusikräte das „Jahr des Akkordeons“ ausgerufen. In Nürnberg fällt dies auf besonders fruchtbaren Boden, ist hier doch eines der weltweit erfolgreichsten Ensembles beheimatet: das 1946 gegründete Nürnberger Akkordeonorchester (NAO). Heuer feiert man deshalb das 80. Jubiläum, das mit dem 60. Geburtstag des Komponisten Stefan Hippe zusammenfällt, der die Geschichte des Orchesters seit den 1990er Jahren maßgeblich prägt.
Im Gespräch mit unserem Medienhaus sieht Hippe dieses Ehrenjahr als „Chance, das Instrument dem Publikum näher zu bringen“ und bestehende Vorurteile zu widerlegen. Letztere bestünden vor allem darin, dass viele Menschen das Akkordeon nach wie vor mit Folklore-Musik verbinden, was sich in umgangssprachlichen Ausdrücken wie „Quetschn“ oder „Schifferklavier“ ausdrücke.
Jenseits der Klischees
Gegen solche Klischees arbeitet das NAO seit seiner Gründung durch den Pädagogen und Arrangeur Willi Münch. Er formte früh ein Ensemble, das mit professioneller Ernsthaftigkeit zu Werke ging und eine eigene Klangvision jenseits volkstümlicher Klischees entwickelte. Münch pflegte Kontakte zu Komponisten wie Waldram Hollfelder oder Werner Heider und etablierte das Orchester als Experimentierfeld für die neuen Klänge der zeitgenössischen Musik.
Eine weitere wichtige Basis des Erfolgs war die kontinuierliche Nachwuchsarbeit mit zum Teil mehreren Jugendorchestern. Daraus ging 1997 die Gründung des Nürnberger Akkordeonensembles (NAE) unter der Leitung von Marco Röttig hervor. Es speist sich aus Spielerinnen und Spielern des NAO und ergänzt als kleines, flexibles Sextett die Arbeit des großen Orchesters.
Für Hippe sind zeitgenössische Musik und eigens für das Akkordeon komponierte Werke ein wichtiger Schwerpunkt: „Stücke, die extra für ein Ensemble komponiert werden, klingen einfach besser als Arrangements anderer Musik“, sagt Hippe. Die Beschäftigung etwa mit schwierigsten Rhythmen habe eine direkte Auswirkung und verbessere deutlich die Klangkultur des Orchesters. Die sei „ein Schlüssel zum Erfolg“ des Nürnberger Akkordeonorchesters.
Und diese Erfolge sind herausragend: Nach frühen Wettbewerbserfolgen, die das Orchester bekannt und zu einem bedeutenden Kulturbotschafter auch außerhalb Deutschlands machten, hat man in den letzten 30 Jahren so gut wie alles gewonnen, was Akkordeonorchester gewinnen können. Nach zwei dritten Preisen erzielte das NAO beim International World Music Festival in Innsbruck 2004 und 2010 jeweils den ersten Preis in der Höchststufe – 2004 sogar mit Maximalpunktzahl. 2025 folgte bei der 14. Festivalausgabe ein weiterer erster Platz, der das Orchester endgültig in den Rang eines mehrfachen „Weltmeisters“ hob und zu einem der führenden Akkordeonorchester Europas machte.
Zahlreiche weitere Auszeichnungen gesellen sich dazu: Siege beim Deutschen Orchesterwettbewerb, Spitzenplatzierungen bei internationalen Festivals, Kulturpreise der Stadt und des Bezirks, darunter der Preis des Kultur-Fonds der Familie von Tucher (2004) und der Förderpreis des Bezirks Mittelfranken (2007) führen die Liste der Ehrungen an.
Details führen zum Erfolg
Für Hippe sind die drei Erfolge beim World Music Festival geradezu „unbegreiflich“. Viele Komponenten müssten für Siege dieser Art zusammenkommen: „Das Programm muss stimmen, das Orchester muss gut vorbereitet sein, das Glück des Moments muss dabei sein und die international besetzte Jury muss innerhalb von 20 Minuten überzeugt werden, dass es sonst nichts Besseres gibt.“
Doch hinter solchen Erfolgen steckt eine kontinuierliche und strukturell durchdachte Arbeit. Jahrzehntelang habe das NAO von CD- und Rundfunkaufnahmen enorm profitiert. „Ein gut ausgebildeter Tontechniker hört anders als ein Dirigent,“ erklärt Hippe. „Er setzt von außen die Korrekturen an, bittet um eine Wiederholung, weil bestimmte Stellen nicht zusammen waren oder nicht gut geklungen haben. Das ist im Nachhinein ein großer Schatz, der die Qualität des Orchesters unglaublich weit nach vorne gebracht hat.“
Ebenfalls kommt dem Ensemble zugute, dass Hippe Komponist ist: „Je mehr ich über den Hintergrund von Abläufen der Musik weiß, desto besser kann ich diese an andere Musiker weitervermitteln. Insofern profitieren beide Seiten von der Personalunion, ich bekomme Anregungen und Ideen durch die Klangwelt vermittelt, und das Orchester weiß bei allen Stücken, wo es lang geht.“
So baute Hippe ein Repertoire auf, das nicht nur von Bach bis Strawinsky reicht, sondern der neuen und speziell für Akkordeon komponierten Musik einen zentralen Platz einräumt. 1998 initiierte er die Konzertreihe „Accordeonova“, die ausschließlich neue Werke für Akkordeon präsentierte; unter seiner Leitung wurden zahlreiche, oft speziell für das NAO geschaffene Kompositionen uraufgeführt.
Das „Publikum für diese Nische“ sei während der Corona-Pandemie leider weitgehend weggebrochen, räumt Hippe ein. Das Orchester musste reagieren: „Aktuell setzen wir auf Mischprogramme mit vielen Arrangements, leicht zu hörender Originalmusik und ab und an ein wenig Zeitgenössisches“.
Heute fehlt vielen die Ausdauer
Probleme gebe es auch beim Nachwuchs: Die Schülerzahlen beim Akkordeon seien die letzten Jahre stetig zurückgegangen. Der schnelle Gebrauch des Instruments, etwa um ein Lied zu begleiten, sei rasch erlernt, so Hippe, aber: „Um es richtig spielen zu können, sind Jahre notwendig.“
Für solche Anstrengungen, vermutet Hippe, würde heute kaum ein Jugendlicher mehr „die notwendige Stetigkeit“ aufbringen – ebenso wenig für die viele ehrenamtliche Arbeit. Auf ihr ruhe der gesamte Erfolg des NAO ebenso wie des NAE. Der Zuschuss für Laienmusik durch die Stadt Nürnberg sei sehr niedrig, für den Betrag könne man sich für ein Konzert im Jahr gerade mal „zwei Schlagzeuger leisten“.
Trotzdem hoffen Hippe und Röttig auf eine neue, dauerhafte Begeisterung für dieses besondere Instrument. Sie selbst leisten ihren Beitrag mit zahlreichen Konzerten. Hippe krönt darüber hinaus seinen Geburtstag mit einem Konzert des Bundesakkordeonorchesters am 14. März in der Berliner Philharmonie, wo sein Stück „Dürer 555“ uraufgeführt wird.
 
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Mir gefällt der Bericht nicht, weil wieder pauschal die Folkloreszene klischeehaft abgeurteilt wird :bad:. Dabei sind es meiner Meinung nach gerade die Orchester, die ziemlich altbacken in ihrem eigenen Saft schmoren. Wenig verwunderlich, dass man auf Orchester-Fotos selten junge Leute U40 sieht. Aus dieser Ecke erwarte ich zwar einige Veranstaltungen zum Akkordeon-Jahr, aber wenig Neues/Nachhaltiges.
 
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Dabei sind es meiner Meinung nach gerade die Orchester, die ziemlich altbacken in ihrem eigenen Saft schmoren.
Genau das habe ich auch gedacht. Festivalpreise, Maximalpunktzahl, Kulturpreise, Förderpreis .. da winke ich innerlich gleich ab.
 
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Hmmmmmmmjaaaaa.
Als ich (wie a.a.O erwähnt) "fremdprobte", stellte sich heraus, daß eine Spielerin dort ein Orchester kannte, bei dessen Sommer-Nicht-ganz-Open-Airs ich auch schon mitgespielte. "Ach, in den blauen Ordnern..." (das Repertoire für solche Anlässe) "...haben die seit 20 Jahren dasselbe". Also derselbe Tenor.
Andererseits sind das Stücke, die Leute, die sonnabends vormittags die Fußgängerzone einer mittelgroßen Kreisstadt bevölkern, kennen oder wenigstens nicht gleich seltsam oder gar abscheulich finden. Und es sind Stücke, die nicht nur mir (Ü50, aber etwa die "Nacht in Castle Hill" fand ich schon als U20 einfach nur doof), sondern augenscheinlch auch anderen Spaß machen zu spielen - und das kommt denke ich auch rüber und macht Punkte bei den Zuhörern.
Innsbruck gewinnt man damit nicht, klar. Ich persönlich will aber nicht Innsbruck gewinnen, sondern einigermaßen ordentlich Musik machen und dabei Spaß haben.
 
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Hat ein Akkordeonorchester nicht einen eigenen Schlagzeuger?
Das kommt drauf an. Ich kenne AO, die ihre eigenen Schlagzeuger haben und andere, die nicht. Rein gefühlsmäßig haben die Orchester einen eigenen, die relativ häufig und eher im Unterhaltungsbereich auftreten. Andere, die nur 1- bis 2-mal im Jahr auftreten, gönnen sich dafür für diese "großen" Konzerte einen "eingekauften", oft Profi-Schlagzeuger. Aber wie gesagt, nur mein Gefühl, ohne es mit Zahlen belegen zu können.
 
Gibt’s denn jenseits der Akkordeon-Hochburgen interessante Veranstaltungen zum Instrument des Jahres? Hier in der eher ländlich geprägten Region mittendrin ist von einem speziellen Akkordeon-Jahr zumindest nichts zu spüren :nix:.
 
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In unserer Region weiß ich bis jetzt von zwei Konzerten, die direkt Bezug zum Instrument des Jahres haben. Allerdings - eins in der städtischen Musikschule und eins auf einem Dorf 30 km außerhalb. Ist jetzt nicht viel, aber immerhin etwas ;)

Mir war das komplett unbekannt, bevor Du @Wil_Riker das hier Ende November geschrieben hast, bin wohl auch nicht gut genug vernetzt ... von daher hatte ich nicht so richtig Muße, mal selbst was zu überlegen.
 
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