Kann eigtl jeder Gitarre lernen?

von lenabalena, 20.06.07.

  1. lenabalena

    lenabalena Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.07   #1
    die frage stell ich mir schon einige zeit!


    ich bin nämlich eigentlich unmusikalisch, außer dass ich singen kann. aber ich kann keine noten lesen (nur mit abzählen*g*) oder so.

    aber gitarre spielen würde mich mal reizen irgendwie...denke aber, dass ich das nicht hinbekomme.

    welche voraussetzungen muss ich denn dazu haben?kann man das auch autodidaktisch lernen,bzw wie wichtig ist es, nen gitarrenlehrer zu haben?

    lernen muss man doch eigtl nur die akkord-griffe (oder wie das heißt),oder??


    und: was kostet ne halbwegs taugliche gitarre?


    lg verena
     
  2. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

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    Erstellt: 20.06.07   #2
    Du widersprichst Dir selbst! Wenn Du singen kannst, bist Du auf jeden Fall schon mal musikalischer als die meisten Menschen :great:

    Gitarre lernen kann jeder. Wenn man kein Naturtalent ist (an Fingerfertigkeit und/oder Musikalität=Gehör), dann dauert es nur etwas länger und man muss länger und intensiver üben.

    Die Gitarre ist - wie jedes Musikinstrument - sehr schwer zu erlernen. Lustige Punkvideos auf MTV gaukeln einem zwar etwas anderes vor, aber wer dann mal mit dem Lernen begonnen hat, merkt rasch, dass die Sache nicht so einfach ist. Ich glaube kaum, dass sich vor 3-6 Monaten echte Erfolgserlebnisse einstellen.

    Internetforenkids, die behaupten, sie würden nach 6 Monaten mehrere Metallicanummern komplett können, verkennen die Realität (sie spielen höchstens die Hälfte der Noten und diese schief und aus dem Takt) und man sollte sich von solchen Aussagen nicht entmutigen lassen.
     
  3. k-7 power

    k-7 power Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.07   #3
    ja häm...
    ich hab noch nie einen unmusikalischen mensch gesehen... :)

    klar, auch du kannst gitarre lernen :)
    voraussetzungen sind folgende, mindestens 5 finger an der linken hand (bei rechtshändlern!) und 2 an der rechten hand... finger+ -

    ich würde dir empfehlen das erste jahr gitarrenunterricht zu nehmen. und wenn du die grundlagen schon kennst, kannst du dann selber weitermachen...

    von noten würd ich grundsätzlich abraten dafür gibts viel praktischere tabs die viel einfach zu lesen sind und ausserdem sparst du ne menge zeit wenn du gleich mit tabs anfängst...

    was willst du den lernen? akustische gitarre oder e gitarre?

    beide gibts bereits hmmmm sagen wir mal ab 30€
    oder auf nem flohmarkt vorbeischauen da gibts auch noch manchmal welche die du sogar schon für nen fünfer bekommst :D

    zu den akkorden, es kommt drauf an was du spielen willst.

    jo mfg cu
     
  4. Multifrucht

    Multifrucht Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.07   #4

    Ich schon.
    Das ist teils aber auch schon wirklich krass, die haben einfach kein Gefühl für die Musik. Die gleichen Menschen sind dann aber künstlerisch auch meist unbegabt, nicht sehr kreativ.

    Ich glaube das hat aber auch viel mit der Erziehung etc. zu tun. Aber es kann wirklich JEDER Gitarre spielen lernen, auch mit Augen-Hand-Koordinationsstörungen. Dauert eben unterschiedlich lange.


    MfG
     
  5. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 20.06.07   #5
    So ein bullshit, grundsätzlich von noten abraten, wenn ich das schon lese möcht ich am liebsten im Quadrat kotzen . . .


    @lenabalena:

    Sagen wir so, die normalen lagerfeuer-akkorde kann man wenn mans jeden Tag übt nach 3-4 monaten relativ flüssig greifen und mit einfachem schlagmuster im takt spielen.

    Gtarren bekommt man wirklich schon hinterhergeschmissen, für ne brauchbare akku zahlt man allerdings so 100€ (v.a. gebraucht gibts da echt nette sachen), E-Gitarren neu so ab 150-200 (gebraucht bekommt man dafür wenn man glück hat richtig gute Sachen), nen brauchbaren Übungsverstärker gibts für 100€ (gebraucht geht da nicht mehr viel), für den zuberhörkram muss man jeweils so um die 30-50€ berappen.
     
  6. lenabalena

    lenabalena Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.07   #6
    in erster linie will ich es für den beruf lernen, bin sonderschullehrerin und da macht sich im morgen kreis eine gitarre immer recht gut.

    und auf dauer gesehen hat der gitarrist unserere band gefragt, ob ich nicht anfangen will,gitarre zu spielen, um ihn als 2.gitarre dann irgendwann mal zu unterstützen.wobei ich glaub,dass ich das nicht unbedibngt will.aber so lagerfeuerdingens wär schon schön.;)

    danke für die antworten!
     
  7. jimmypage_Rocks

    jimmypage_Rocks Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.07   #7
    richtig, den habe ich auch noch net gesehen. es gibt nur faule und mehr oder weniger talentierte.


    das is ma totaler quatsch.
    man kann allerdings mit oder ohne noten spielen, das bleibt jedem selbst überlassen. ich geb dir in dem punkt recht, dass es anfangs evtl länger dauert, da es schwerer ist die noten aufs griffbrett zu übertragen als z.b. beim klavier auf die tasten. allerdings bekommt man mehr gefühl für das instrument, wenn man nach noten spielt, was sich letztendlich auf sauberkeit und somit die qualität des spiels auswirkt.
    und einen lehrer ohne instrumentalische vorkenntisse zu nehmen ist eh fast grundvorraussetzung.

    allerdings, war is net john lennon, der sagte, musikunterricht würde die eigene kreativität begrenzen? :D (nur n scherz, aber er hat das trotzdem ma gesagt^^)
     
  8. sixstring tom

    sixstring tom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.07   #8
    Ich werde mich kurz selbst zitieren:" Wer einer Gitarre ein Ton entlockt, hatte zuvor den Wunsch einen Ton zu hören und die Fähigkeit dazu diesen auch erklingen zu lassen."

    Mehr braucht kein Mensch ;-)

    Und was Noten angeht -> Noch heute nehme ich an, dass Jimy Hendrix nicht einmal das Wort "Note" schreiben konnte, ganz zu schweigen davon, dass er mal ne Musikschule absolviert hat. Was hat er mit dieser ganzen Ohnmacht erreichen können?

    Well, er setzte Akzente .. die noch Jahrzehnte Referenzen setzen werden.

    mfg
    tom
     
  9. k-7 power

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    Erstellt: 20.06.07   #9
    grob gesagt, scheiss auf noten... (gitarre kein klavier^^) sie sterben sowieso langsam aus im zeitalter von gp.
    ich glaub kaum dass man durch noten besseres gefühl fürs instrument bekommt als von tabs... im grunde is da garkein unterschied nur sehen halt anderst aus und um einiges leichter zu lesen, auch für anfänger.
    wenn ich mir tabs anschau dann weiss ich ganz genau, E 14 und bei den noten muss man was weiss ich wie lang üben und studieren bis man auf anhieb weiss welche saite und bund damit gemeint ist... bullshit, danke.
     
  10. Apfelkrautwurst

    Apfelkrautwurst Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.07   #10
    Meinst du das ernst?
    Man muss ja nicht nach Noten spielen können,aber zu wissen welche Note wo auf dem Griffbrett liegt kann definitiv nicht falsch sein,insbesondere im Zusammenspiel mit anderen Musikern.
     
  11. jimmypage_Rocks

    jimmypage_Rocks Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.07   #11
    ach, sie sehen also nur anders aus. und wie willst du bitte den notenwert aus nem tab rausbekommen? (ums für dich verständlich zu machen: ein notenwert ist, wie lange eine note erklingt) wenn du dauernd den song per gp abspielen lässt, dann viel spass dabei ein etwas tückischeres solo auswendig zu lernen.

    jo, das sagt die generation von gitarristen, die net mal mehr imstande is n lied mit n paar akkorden rauszuhörn.
    ich setze eher selten auf tabs, weil sie 1. meistens net 100%ig korrekt sind und 2. man viel schneller is, wenn man sich das ganze raushört.
     
  12. G.A.S.Mann

    G.A.S.Mann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.07   #12
    Hallo!
    Bin zwar auf der anderen Rheinseite tätig und deshalb "Förderlehrer"(jaja, wir Rheinland-Pfälzer haben halt ganz fortschrittliche Begriffe;) ), aber ja, eine Gitarre im Morgenkreis ist für die Kids ungemein motivierend.

    Und wegen des Anfangens als Erwachsene: Ich habe vor einem Jahr endlich die Gitarre gedreht und spiele als Linkshänder, da ich vorher immer heftige Rhythmusprobleme hatte. Vom Greifen her war das also ein kompletter Neuanfang.
    Und ich kann jetzt unser komplettes 4-Stunden-Programm als zweiter Gitarrist mitspielen, Liedbegleitung in der Schule geht auch. Man kann also, wenn man motiviert ist, auch in einigen Monaten echt was erreichen.
    Da gibts so viele einfache Sachen mit ganz wenig Akkorden (z.T. nur 2 oder 3), und an der Sonder- (Förder:D )-Schule reicht ja auch meistens für die Kiddies ein eher geringes Repertoire - so ritualmäßig alle paar wochen mit dem neuen Thema ein neues lied einführen, dann hast du auch Zeit zum Üben.
    Machs, fang an!!!
    (Brauchst ja in deiner Band erstmal nix erzählen, dann erwartet auch keiner, dass du dir übermorgen minutenlange Gitarrenduelle mit eurem Leadgitarristen lieferst...)
     
  13. k-7 power

    k-7 power Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.07   #13
    hmm, ich kann noten lesen :) musste sie damals auch lernen^^ aber als ich von tabs gehört/gesehen hab fand ichs gleich leichter ein lied nachzuspielen.
    und in gp gibts auch notenwerte und den ganzen kram...
    die tabs die im texteditor geschrieben worden sind, sind sowieso nicht zu gebrauchen, die rede war von tabs ausm gp
     
  14. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

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    Erstellt: 20.06.07   #14
    Naja, diese Generation die nur nach Tabs aus dem Internet lernt hat schon ziemliche Defizite im musikalischen Miteinander.
    Da ich kein absolutes Gehör habe, lass ich mir beim Jam mit Freunden gerne sagen, welche Tonart/Noten ich spielen soll - um nicht lang rumprobieren zu müssen.
    Heute hört man sehr oft "Keine Ahnung welche Noten. D Saite 14. Bund, G Saite 12. Bund dann 14."
    Was macht der Keyboarder mit so einer Info? Noten sind das 1x1 des musikalischen Verständigens.
     
  15. lenabalena

    lenabalena Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.07   #15


    hö, ich bin auch von der anderen rheinseite, ich arbeite in lu!

    aber wenn man förderschule sagt, weiß meist keiner,was gemeint ist,deswegen beuge ich vor und sag noch immer so-schule;)
     
  16. schöberl

    schöberl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.07   #16
    find auch den vorteil von noten das man eben auch besser die "dauer der note" lesen kann wie bei einem tab.. insgesamt spielt man wenn man nach noten spielt wohl schon genauer, obwohl ich auch nicht nach noten spielen kann .. leider (noch) zu faul dafür :mad:
     
  17. G.A.S.Mann

    G.A.S.Mann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.07   #17
    Ich auch, vermiese armen Kindern mit dem FSP motorische Entwicklung (welch geniales Wortungetüm) in Oggersheim den Tag:D!
    Ist ja witzig...
    Aber machs, lern Gitarre, kommt wirklich gut in der Schule!
    Musst halt am Ball bleiben und am Anfang auch eine schmerzende Greifhand in Kauf nehmen, dann geht wirklich bald was.
     
  18. lenabalena

    lenabalena Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.07   #18

    sofort pn!!!!ich bin auch in oggersheim an der sfm!lol!
     
  19. helldorado

    helldorado Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.07   #19
    sorry aber von wegen man braucht keine noten zu lesen weil tabs praktischer ist bullshit! denn einfache begründungen! wenn man ein instrument lernen will gehört nicht nur praxis zu so etwas sondern auch die nötige theorie und wie will man jemals wissen wie man einen akkord aufbaut wenn man nichtmals die noten dafür aufn blatt schreiben kann?

    dann gehts auch weiter...diese lustige erfindung der tetrachorde an alle die meinen das noten schwachsinn sind...schonmal davon was gehört?
    die verständigung wird darunter sehr stark leiden wenn man sowas nicht kann. und nur übers gefühl weil man ja die praxis kann kommt man nicht weiter...irgendwann braucht man einfach die theorie...spätestens dann wenn man beispielsweise ein solo ausarbeiten will...diese ganze tonleiter und generell skalen geschichte ist da wohl das wichtigste schlechthin! wenn man dann auf einmal nicht weiss welcher ton zu einem anderen gut klingt und das am besten noch ohne grossartigem rutschen auf dem griffbrett hat dort schon massgeblich verloren! also beachte Theorie ist genauso wichtig wie die praxis..bei leuten die eventuell nicht soviel talent haben wohl sogar sehr wichtig!
     
  20. nite-spot

    nite-spot Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.06.07   #20
    hallo lenabalena,

    wenn jemand sagt, er könne keine grundsätzlichen unterschiede erkennen zwischen den geräuschen eines presslufthammers aus einer bauarbeitertruppe und einer violinsonate von mozart, dann würde ich behaupten, dieser mensch sei wahrscheinlich unmusikalisch.

    der rest ist erlernbar, wobei es unteschiede im talent und den damit verbundenen und erreichbaren zielsetzungen gibt.

    mit freundlichem groove hanno
     
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