[Kaufberatung] Bass fürs Orchester bis 400 €

Cymon
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Guten Morgen,

ein Bass-Kauf steht an. Ob er wirklich notwendig ist, sei mal dahingestellt, aber gute Gründe gibt es trotzdem und aufgrund sich vor kurzem veränderten privaten Umständen, brauche ich einfach Ablenkung. :rolleyes:;)
Außerdem kann man nie genug Bässe haben, solange sie nicht alle gleich sind. :D
Da wären wir auch schon beim Thema: "Mal was anderes!"

Vorerst aber was zum gesuchten Sound:
Ich spiele seit kurzem in einem Blasorchester mit Schlagzeug und jetzt halt auch Bass-Unterstützung, in dem viele moderne Sachen gespielt werden, z.B. Phil Collins, Bon Jovi, Toto, ...... und Gangnam Style. ^^
Der Amp ist ein vom Orchester bereitgestellter Hughes&Kettner Bassforce XXL (15"-Combo).

Zuerst habe ich dort mit meinem aktiven Ibanez BTB300 gespielt, was überhaupt nicht schlecht klang, aber... ich weiß auch nicht. Zu Hause gefällt mir der Ibanez sehr gut, aber im Orchester fühlte ich mich damit ein wenig unwohl. Nachdem mir der Bass dann auch mitten in der Probe den Dienst versagt hat (Batterie :rolleyes:), hatte ich beschlossen, den Ibanez nicht fürs Orchester zu nehmen, sieht auch viel zu modern aus. :)

Ich habe dann einfach mal meinen Schäppchenbass mitgenommen und das hat überraschenderweise gut ins Orchester gepasst. Von der Bauart her natürlich ein Preci, die Wilkinson-PUs haben meiner Meinung nach aber eher weniger Preci-Charakter (wenig knurrig), aber dennoch sehr angenehm und mit Charakter.
Bis jetzt bin ich mit dem Teil im Orchester wie gesagt gut gefahren, aber er ist und bleibt letzten Endes nunmal ein zusammengebastelter Restaurationsbass, mit einigen Macken. Will sagen, es fühlt sich damit nicht wirklich "richtig" an, zwischen 3k-Tubas (Tuben?) zu sitzen. :rolleyes:
Außerdem habe ich die leise Vermutung, dass etwas mit dem Hals nicht stimmt und ein wenig zu fett ist er mir auch. :weird:

Zurück zum Thema: "Mal was anderes!"
Ja was gibt es denn noch anderes? Ich habe einen aktiven modernen Bass, einen sher charaktervollen Rock/Metal-Bass (Thunderbird) und einen Preci.
Da meine beiden Precis nur günstige Kopien sind, käme ein hochwertigerer Preci zwar auch in Frage, doch was definitiv noch über bleibt, sind Jazz-Bässe.
Auf der anderen Seite finde ich aber zum Beispiel auch Jaguar-Bässe interessant oder auch halbakustische Bässe.... :gruebel::confused:

Ihr seht, da gibt es viel, was mich interessiert, wichtig wäre mir allerdinngs:
- Ahorngriffbrett
- schmaler/dünner Hals
- bundiert
- Longscale
- eher passiv

Das Budget beläuft sich auf 400 €, gegen Gebrauchtkauf habe ich generell nichts, doch ich hätte diesmal lieber Neuware von Thomann, da ich dort meinen Gutschein vom Musikmesse-Bericht einsetzen werde. ;)
Achja, gegen günstiger habe ich übrigens auch nichts einzuwenden!
Voraussetzung ist, dass mir nächste Woche auf dem Musiker-Flohmarkt in Ibbenbüren nichts ins Gesicht springt. :rofl:
Aber da hatte ich mit ganzen Instrumenten bis jetzt immer nur Pech, alle nach kurzer Zeit wieder verkauft. :rolleyes:

Ich habe mir natürlich schon die Produktpalette bei Thomann ausführlichst beschaut und die Samples angehört und mir schon ein paar Favoriten rausgepickt. Ich liste sie einfach mal auf, inklusive Pro- und Contra- Argumente, die ihr natürlich sehr gerne ergänzen dürft. Ihr dürft aber natürlich auch weitere Bässe vorschlagen. :great:

Dafür:
- hochwertigerer Preci als die vorhandenen
- tolle Optik
Dagegen:
- wahrscheinlich zu dicker Hals
- eventuell zu rockig fürs Orchester?

Dafür:
- Soundsamples bei Thomann und Youtube klingen sehr gut
- tolle Optik
- Block-Inlays
Dagegen:
- angeblich sehr schwer (4,6kg), muss ich ausprobieren ob zu schwer

Dafür:
- Optik ok, gibt aber schöneres
- Block-Inlays
- laut Forum immer eine gute Empfehlung
Dagegen:
- im Soundsample-Vergleich unterliegt er klar dem VM 77

Dafür:
- tolle Optik
- mal was ganz anderes
- Block-Inlays
- "echter" Fender
Dagegen:
- im Soundsample-Vergleich ganz klar gegen die Jazzies verloren
- zu teuer

Und dann gibt es da noch zwei abgesonderte Kandidaten:
Wenn der genauso gut klingt wie die anderen SRX, wäre das wirklich ein Grund, über das fehlende Ahorn-Griffbrett hinweg zu sehen und doch wieder einen modernen Aktiv-Bass im Orchester einzusetzen. Die Retro-Optik würde auch ins Bild passen und von den Ibanez-Bässen aus der Preisregion weiß ich einfach dass sie gut sind.

Allerdings gibt es da einen weiteren Kandidaten, der lange Zeit als Traumbass weit außerhalb meiner Reichweite war und jetzt ein ganzes Stück näher gekommen ist:
Habe heute zufällig entdeckt, dass der BTB700 bei Thomann nur 600 € kostet, vorher habe ich ihn nur beim MusicStore für 733 € gesehen.
Das Ding ist wirklich der Hammer, schon oft hatte ich ihn in der Hand und habe ihn zwar völlig begeistert, aber dennoch traurig wieder weg gestellt, weil er viel zu teuer war.
Für diesen Bass würde ich glatt über Ahorn-Griffbrett und passiv und blablabla hinwegsehen, weil das Ding einfach geil ist! :eek:
Nur dumm, dass der Preis immer noch 200 € über dem geplanten Budget liegt.... :redface:


Frage:
Was meint ihr zu den oben genannten Kandidaten?
Lieber mal was neues probieren, was besser ins Orchester passt (also zB den VM Jazz 77) oder das 13. Gehalt (Urlaubsgeld) für den Traumbass ausgeben, den man sich schon immer gewünscht hat und vielleicht nie wieder die Gelegenheit zu hat, ihn zu kaufen?

Ich würde mich über ein paar Meinungen freuen. :)
 
Eigenschaft
 
Dafür:
- Soundsamples bei Thomann und Youtube klingen sehr gut
- tolle Optik
- Block-Inlays
Dagegen:
- angeblich sehr schwer (4,6kg), muss ich ausprobieren ob zu schwer

An den ginge meine Stimme. Vielseitiges Gerät, toller Sound. Ich denke mit dem H&K Amp findet sich da auch der ein oder andere gute Sound fürs Orchester. Gewicht ist immer persönliche Wahrnehmung. Da ab und an auch die Qualität bei Squier schwankt würde ich so und so probespielen. Dann siehst du ja wie schlimm du es findest.

Dafür:
- Optik ok, gibt aber schöneres
- Block-Inlays
- laut Forum immer eine gute Empfehlung
Dagegen:
- im Soundsample-Vergleich unterliegt er klar dem VM 77

So wahnsinnig unterschiedlich fand ich den Sound eigentlich nicht. Am besten irgendwo mal beide in die Hand bekommen und vergleichen. Die Beobachtung stimmt aber: Man hört selten etwas schlechtes von diesem Model.
Lieber mal was neues probieren, was besser ins Orchester passt (also zB den VM Jazz 77) oder das 13. Gehalt (Urlaubsgeld) für den Traumbass ausgeben, den man sich schon immer gewünscht hat und vielleicht nie wieder die Gelegenheit zu hat, ihn zu kaufen?

Ich würde mich über ein paar Meinungen freuen. :)

Wenn es nicht dringend ist kann ich nur zum Sparen raten. Sonst rückt der Traumbass wieder in weite Ferne...! ;-)
 
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Hallo kk und danke für die Antwort!

Da ab und an auch die Qualität bei Squier schwankt würde ich so und so probespielen.
Klar, ich würde den vorher natürlich probespielen, sofern der und der Natural in den Musikläden in meiner Nähe vorrätig ist.
Aber wenn ich ihn danach bei Thomann bestelle, kann ich eh nur auf gute Qualität hoffen, den sehe ich ja vorher nicht. :)

Am besten irgendwo mal beide in die Hand bekommen und vergleichen
Jap, werde ich auf jeden Fall tun! :great:

Wenn es nicht dringend ist kann ich nur zum Sparen raten. Sonst rückt der Traumbass wieder in weite Ferne...! ;-)
Ja, das habe ich auch schon gedacht. Noch dazu kommt, dass mein Auto vor kurzem angefangen hat, wie wild zu quietschen.
Wenn das was ernstes sein sollte, geht das auch wieder richtig ins Geld, selber Schuld wenn man einen Exoten fährt. :redface:
Ultra dringend ist es nicht, aber fest eingeplant ist es! ;)
 
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Danke Malte,
der Test über den VM Jazz 77 klingt echt vielversprechend! :great:
 
Ich hatte mal den Ahorn VM und ebenfalls von Squier den Classic Vibe Jass Bass.



Der VM ist schon wirklich gut für den Preis, aber ich fand den CV nochmal ein gutes Stück besser, er hat einfach authentischer nach Jazz Bass geklungen.

Inzwischen habe ich beide nicht mehr, der VM ist seinem 5-saitigen Bruder gewichen (und der hat QuarterPound PUs und eine BadAss Brücke drin und ist jetzt ein Traum!),
und der CV hat mich so angefixt, dass ich mir einen Mexicaner gekauft habe, ebenfalls mit einer Saite mehr.
Der MiM ist noch mal eine Ecke gediegener, soundmässig war der CV aber nicht weit weg!
 
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Hey Lindex,
danke für den Tipp mit dem CV60. Der Test auf Bonedo klingt ebenfalls vielversprechend. :)
Den werde ich auf jeden Fall auch anspielen! :great:
 
Na klar der Squier Classic Vibe J-Bass60 OW, der ist ja auch schon optisch in einem Orchester ein starker Auftritt. Der Bass ist richtig gut!!!
 
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Hey Cymon ;)

Ich rate dir, schau dir den Jaguar auf jeden fall mal an.
Ich spiel die Deluxe Version die mir sehr gut gefällt, bis auf das ich aktuell mit den Saiten schwierigkeiten habe ( Nickelallergie )

Sind halt Exoten und haben (alle Jaguarvarianten die ich bisher in der Hand hatte) einen eigenen Sound, muss man mögen ;)

Ansonsten, der Classic Vipe ist definitiv cool, gefallen mir noch fast besser als die VM Modelle.
 
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Da du ihn scheinbar schon länger gerne hättest, würde ich dir vorschlagen den BTB700 zu nehmen.
Vielleicht kannst du ja durch den Schnäppchenbass oder den BTB300 die restlichen Kohlen klarmachen. Müsstest dich nur entscheiden, ob du einen "ähnlichen" Bass als Backup, oder einen völlig anderen Charakter als Alternative zum dann ja neuen Hauptbass behalten möchtest.
 
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Ich spiel die Deluxe Version die mir sehr gut gefällt, bis auf das ich aktuell mit den Saiten schwierigkeiten habe ( Nickelallergie )
Hey BassSpieler_17, einen Deluxe Jaguar habe ich auf die Schnelle nicht gefunden, vielleicht meinst du den hier:
Den habe ich vor kurzem bei einem Bekannten spielen können. Hat nen ziemlich fetten Sound und nen hohen Output, wäre allerdings viel zu rockig für nen Orchester und die Optik ist mir mit dem matching headstock dann doch zu schwarz. :D
Insgesamt aber auch ein toller Bass. :great:

Da du ihn scheinbar schon länger gerne hättest, würde ich dir vorschlagen den BTB700 zu nehmen.
Vielleicht kannst du ja durch den Schnäppchenbass oder den BTB300 die restlichen Kohlen klarmachen. Müsstest dich nur entscheiden, ob du einen "ähnlichen" Bass als Backup, oder einen völlig anderen Charakter als Alternative zum dann ja neuen Hauptbass behalten möchtest.
Ja, ich muss wirklich sehen, wie ich den Rest zusammenbekomme. Eine ausreichende Rücklage hätte ich, aber ich weiß halt noch nicht, was an meinem Auto schon wieder kaputt ist.
Das Ding ist, dass ich eher den BTB300 als Backup behalten würde. Ist wirklich ein toller Bass, für den ich einige Ferien geopfert habe, um mir den zu erarbeiten (damals 430 €).
Würde als Backup für den BTB700 eben auch sehr gut passen. :great:
Für den Schnäppchenbass bekommt man allerdings wohl auch keine Unsummen und die dritte Möglichkeit wäre meinen Thunderbird abzugeben, aber da hänge ich auch sehr dran, obwohl ich ihn nur noch selten in die Hand nehme. :redface:

Aber der BTB700 reizt mich wirklich unheimlich, bin schon die ganze Zeit am rechnen, wie ich das zusammen bekomme, bevor der wieder gar nicht oder für über 700 € erhältlich ist. :D
 
Das Ding ist, dass ich eher den BTB300 als Backup behalten würde. […]
Würde als Backup für den BTB700 eben auch sehr gut passen. :great:

Würde ich auch so sehen.
Die Frage ist nur, ob du der Meinung bist, wirklich ein ähnliches/vergleichbares Backupinstrument zu benötigen, oder lieber die Vielfalt hättest. Ein verlässliches Instrument braucht keine Rückversicherung. Und Aktive Bässe mit 2x Humbucker sind meiner Meinung und Erfahrung nach so flexibel, dass sie charakterlich immer mindestens in die Nähe von P,J,MuMa etc. kommen können - Zumindest für den gemeinen, nicht-bassenden Zuhörer.
(Meiner Meinung nach ist das sowieso zu 99,5% Philosophie, ob jetzt Preci, Jazz, oder MuMan besser zu einem Song/Band passt - Hauptsache, der Basser fühlt sich wohl.)
Im Endeffekt ist es eine Bauchentscheidung. Rational sind Musiker bei Instrumenten ja eh nie. Sind wir bei der Partnerwahl ja auch nicht.
 
Die Frage ist nur, ob du der Meinung bist, wirklich ein ähnliches/vergleichbares Backupinstrument zu benötigen, oder lieber die Vielfalt hättest.
Also wenn ich mich dazu entscheiden würde, den BTB300 zu behalten, hätte ich ja trotzdem noch zusätzlich die Vielfalt, zwischen Thunderbird und Preci(-Kopie) zu wählen. Ob ich dann den BTB300 wirklich noch benötige, sei mal dahingestellt (der BTB700 ist ja in allen Punkten besser), aber mir würde es sehr sehr schwer fallen, mich von ihm zu trennen. Das müsste ich mir genau überlegen. :gruebel:

Ein verlässliches Instrument braucht keine Rückversicherung. Und Aktive Bässe mit 2x Humbucker sind meiner Meinung und Erfahrung nach so flexibel, dass sie charakterlich immer mindestens in die Nähe von P,J,MuMa etc. kommen können - Zumindest für den gemeinen, nicht-bassenden Zuhörer.
Sehe ich eigentlich auch so, der BTB300 hat mich nie im Stich gelasssen, weder vom Sound her noch vom technischen her. Das mit der Batterie war wohl meine eigene Doofheit. Keine ganz neue rein getan und öfter mal das Kabel stecken lassen. :D
Ich gehe davon aus, dass der BTB700 sich genauso verhalten wird.

(Meiner Meinung nach ist das sowieso zu 99,5% Philosophie, ob jetzt Preci, Jazz, oder MuMan besser zu einem Song/Band passt - Hauptsache, der Basser fühlt sich wohl.)
So sehe ich das auch! :great:

Im Endeffekt ist es eine Bauchentscheidung. Rational sind Musiker bei Instrumenten ja eh nie.
Ja, ich muss mir das ganz genau überlegen, also den Punkt ob ich den BTB300 dafür hergeben möchte.
Was wäre der denn überhaupt noch wert?
 
Traumbass ausgeben, den man sich schon immer gewünscht hat und vielleicht nie wieder die Gelegenheit zu hat, ihn zu kaufen?

Ich würde mich über ein paar Meinungen freuen. :)

Keine halben Sachen! Ein hochwertiges Instrument dass du selbst einfach mega geil findest ist das Geld immer mehr Wert als irgendein Mittel zum Zweck. Natürlich sind die Squiers absolut brauchbare Instrumente nur suche Ich persönlich immer lieber Geräte aus mit denen ich noch länger zufrieden bin, die die aktuelle Band wahrscheinlich sogar lange überleben. Wenn du irgendein Teil hast, was nicht genau dein Ding ist... wirst du dir das Wunschgerät so oder so kaufen :D ... Meine Erfahrung!

Peace, Dan
 
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Hey Dan,
danke für deine Meinung! :great:
Daran habe ich auch schon gedacht, dass wenn ich mir den BTB700 kaufe, ich wahrscheinlich so schnell erstmal nicht nach etwas höherwertigem suchen müssen.
Billigere Bässe zum Spaß oder zum basteln kann man sich immer wieder kaufen und verkaufen, aber ein hochwertiger Allround-Bass bleibt letzten Endes immer der Hauptbass.
Das sehe ich ja jetzt schon bei dem BTB300, aber der BTB700 wäre echt das No-plus-ultra! :D
 
kleiner Nachtrag zum Jaguar

Ich spiel den da, allerdings in einer anderen Farbe

Generell wie oben gesagt, die Jaguarbässe von Squier sind auch klasse aber eigen. (genauso wie der Fender ^^)

Aber ich denke du hast deinen Bass ja eigentlich schon gefunden ;)
 
Aber ich denke du hast deinen Bass ja eigentlich schon gefunden ;)
Ich füchte ja. :D
Nur muss ich jetzt noch sehen, wie ich die Kohle zusammen bekomme, bzw. wieviel davon mein Auto wieder frisst. :gruebel:
Warum müssen so Sachen wie Basswünsche, günstige Bass-Preise und Schäden an Autos immer in den selben Zeitraum fallen? :D
 
Meine Karre riecht auch immer, wenn ich mal etwas verdient habe, wovon ich mir was für mein Mopped oder Bass-mäßig was leisten möchte. :mad:

Kauf dir den BTB700, VERDAMMTE HACKE! :rock:

Zur Not musst du dir halt mal'n Busticket kaufen und dein Auto stehen lassen.
 
Kauf dir den BTB700, VERDAMMTE HACKE! :rock:
Ja, das werde ich auch tun! :rock:
Das Management (sprich meine Eltern :D) haben das mit ein klein wenig Augenrollen auch abgenickt. :D
Voraussetzung ist allerdings, dass das Problem an meinem Auto nicht allzu teuer und groß wird, zwei große Sachen auf einmal kann ich einfach nicht bezahlen. :redface:
Dann heißt es ab jetzt wohl hoffen und beten, dass mein Auto es gut mit mir meint und dass der BTB700 auch noch Mitte nächster Woche bei Thomann zu haben ist. :hail:
 

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