Kaufberatung: Suche Budget-Halfstack für Metal (bis etwa 600€) für Proberaum & Gigs

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Moin moin,

nach langer Beratungsphase will ich meine Frage jetzt einfach mal offen stellen.
Ich suche derzeit nach einem Halfstack, also Topteil & 4x12er Box. Ich spiel' in einer Band, die Metal macht, also nix konkretes wie Thrash, Death oder Power sondern halt Metal ohne großartige Extreme :p
Meine Wunsch-Ausstattung sollte für den Probenraum und kleinere Gigs geeignet sein, derzeit schwebt mir was in der Region 100W vor.

Zum Sound: Ich bin kein Röhrenfetischist, für mich kommen also auch durchaus Transistoren infrage. Wichtig ist mir aber, dass der Sound vor allem beim Palm-Muting vernünftig klingt, also nicht zu schnell untergeht/ausklingt und nicht so megakomprimiert als Soundmatsch daherkommt.

Gerne auch Gebrauchtes, preismäßig sollten wir uns für beides so in etwa bei 600€ befinden (was wohl eher durch Gebraucht möglich sein wird :D )

Bisher in Betracht gezogen hatte ich:
Amps:
- Marshall MG100HCFX (von dem wurde mir aber ganz krass abgeraten, sodass es nichtmal zum Probespielen kam)
- H&K Attax 100 (da weiß ich noch nicht, ob ich nen 100 oder 200 will und welche "Version", die alten waren ja noch Hybriden... Konnte leider noch keinen von denen anspielen, würde mich aber definitiv mal interessieren!)

Boxen:
- Marshall M412A
- H&K SC412A

Würde mich freuen, wenn ich hier noch ein paar Modelle "empfohlen" kriegen würde. Muss doch definitiv noch mehr als diese beiden Amps geben, die sich in der Kategorie (im guten wie im schlechten) nen Namen gemacht haben... ;)

Schonmal danke im Voraus =)
 
Eigenschaft
 
4x12er bei dem budget wird müll. Vor allem wenn du sie neu kaufen willst. Ausserdem sind sie schwerer zu transportieren und du wirst bei dem Budget ein schlechteres Preis/Leistungs Verhältnis bekommen. Und ausreitzen wirst du die in einem normalen Musiker-Leben nie.

Amps die ich alle kenne und für Metal empfehlen kann:

https://www.thomann.de/de/bugera_333_infinium.htm
https://www.thomann.de/de/bugera_6260_infinium.htm
https://www.thomann.de/de/bugera_6262_infinium.htm

Als Box fällt mir als einzig sinnvolles nur die hier ein:

https://www.thomann.de/de/harley_benton_g212_vintage.htm

Mit den Kombinationen wärst du selbst bei Neukauf noch im Budget und hast was ordentliches mit dem du auch auf längere Sicht glücklich sein kannst.

Bei Gebrauchtkauf würde ich versuchen an eine Marshall 1960 oder 1936 ranzukommen. Wird aber unter 300€ sicher nichts. Dann müsstest du auch das Top gebraucht kaufen.

Den HK Attax hatte ich selbst auch schon genauso wie den Marshall MG100. Kann ich nur sagen FINGER WEG! Ebenso für die günstigen 4x12er Boxen. Die fangen für mich bei der HB 4x12 Vintage an brauchbar zu werden und die kostet 400€.
Will Transistor Amps nicht ausschließen aber mir ist noch keiner begegnet der mir wirklich gut gefallen hat. Erst recht nicht für Metal. Manche finden aber zb die !alten! Attax Modelle ganz gut (nur noch gebraucht zu bekommen) oder den Randall RH150.

Wenn du auch mit nem Combo leben kannst gibts noch diesen hier:
https://www.thomann.de/de/peavey_6505_plus_112_combo.htm

Hab ich selbst und der ist für den Preis spitze! Den sollte man dann aber iwann entweder zum Top umbauen (siehe Signatur) oder über eine Zusatzbox ausstatten.
 
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Klingt für mich auch schwer nach einer schon mehr als mehrfach disktutierten Beratung, die sinnvoller Weise bei Bugera-Amp + HB G212 Vintage endet. Bei dem Preisrahmen im Neukauf das ziemliche Optimum was Box+Top angeht. Schau mal mit der Sufu (Google Suche) ein wenig rum, die Threads gibt es wie Sand am Meer. ;)

Gebraucht kommst du unter Umständen an eine Marshall 1960 für 300€, dann hast du eine anständige 4x12er. Bleiben noch 300€ für den Amp... Auch hier würde ich dir wieder zu Bugera raten, die Peavey 5150/6505 Kopien taugen für Metal einiges. Käm dann halt knapp über dein Budget.

Wie stehst du denn zu Modelling-Tops?

Gruß, David.

Edit: Und dann eigentlich doch genau das gesagt, was mein Vorredner schon gesagt hat. Naja... :D
 
Wie stehst du denn zu Modelling-Tops?

wenns modelling sein darf geht auch ein flextone II oder III. 150 bzw. 300 Watt sollten für alle Situationen ausreichen, wenn man das große pedalboard hat kann man auch problemlos unzählige presets abrufen. praktisch ist das ding allemal. soundmäßig geht es in ordnung, vor allem zu den gängigen kursen. vermutlich die bessere wahl im vergleich zu den marshall mg bzw. hughes & kettner attax (egal welche version, alle klingen in der zerre recht speziell).

grundsätzlich behaupte ich aber auch, dass bugera hier wohl die beste alternative ist. gerade der 333 ist sehr flexibel.
 
Mein Tipp für nen guten Transistor: Geh auf die Suche nach nem gebrauchten PCL Vintage Amp Stagemaster (60er, 75er oder 120er) oder einem gebrauchten Rath Amp (Rangemaster oder 103). Sollten um die 300 Euro zu haben sein. Klasse Amps. Guter Sound, made in Germany und schön leicht, falls sie viel transportiert werden sollen. Für Metal mehr als genug Wumms. Aktuell sind auch ein paar in der Bucht.
Kannst dich ja mal im User Thread hier im Board schlau machen.
Dazu noch ne feine gebrauchte 2x12er Box und die Sache sollte laufen. Auch hier gibts ein paar schöne Stücke von Rath oder PCL, die dann auch gut mit den entsprechenden Amps harmonieren. Manchmal ist auch ein komplettes Stack zu ergattern. Aber auch Marshall-, Laney- oder vielleicht auch gebrauchte TubeTown-Boxen usw. sind nen Blick wert. Kommt eben ein wenig auf deinen Geschmack an.
 
Ein Marshall 8100 zusammen mit einer Marshall 1960 ist auch drin.
Vielleicht auch wie gesagt die ganzen alten Line6 Tops (Flextone, Vetta, HD147, Duotone), den Vetta Combo gibt's auch gebraucht in dem Bereich und der ist richtig gut.

Oder du gehst weg vom Halfstack und guckst mal nach einem Peavey 6505+ Combo oder einem Marshall JCM800 Combo.
 
Also bei dem Geld würd ich auf jedenfall Gebrauchtkauf und viel Geduld in Betracht ziehen.

Als Box würd ich dir auch zur 1960 raten, im Notfall auch eine von Harley Benton. Wenn du eine kriegst dann würd ich auf jedenfall eine PCL Vintage Amp/Rath Amp Box kaufen, absolut unschlagbar im Preis. Wenn du noch ein bisschen weitersparst(die Sachen kommen dir ja nicht morgen entgegen geflogen..) ist vielleicht auch eine (abgerockte) Orange 412 von früher drin.

Beim Amp gibts viele verschiedene Möglichkeiten und deine Musikvorschläge sind da auch nicht gerade hilfreich... So ein Peavey 6050+ (Combo oder Combo zum Top umgebaut) liegt ca in dem Budget, dann natürlich die Bugeras (6262,333 etc) aber die sind natürlich alle schon ziemlich gainlastig und komprimiert. Jet Citys sollen auch sehr gut sein, für die Zerre gibts ja auch noch gute Pedale. Vielleicht stehst du auch auf den JCM800 Sound, da würd ich dann vielleicht nach gucken oder halt nach den "Nachbauten", sprich Peavey VTM, Butcher oder Sovtek MIG, Petersburg und wie sie alle heißen. Da brauchst du aber dann ggf auch nochmal ein Pedal.
Ich weiß halt nicht was du als Metal ohne Extremen ansiehst :D
 
Okay...
ein paar Fragen zwischenrein:

Wo ist der Unterschied zwischen ner "Vintage" Box und ner normalen? (die G212 gibt's ja Vintage und normal mit 60€ Preisunterschied - worin liegt da der Unterschied?)
Taugt die HB G412a auch was? Ich bin von ner 412er so angetan, weil die Dinger angeschrägt auch etwas innen Raum strahlen, beim 2x12er hab ich das Gefühl, das geht alles nur in den Boden und an die Beine...

Wo ist der Unterschied zwischen den Bugeras und den Bugeras Infinium? Habe da schon z.B. ne Bugera 6262 Non-Infinite gefunden, was heißt das? Älter/schwächer oder besser? Oder nur "anders"?
Taugt die Bugera 412H-BK was? Da sie zu den Bugeras "dazugehört"... oder ist das ziemlicher Crap?

@FrostJunkie:
:D Naja, "ohne Extreme" soll nur heißen, dass ich nicht speziell Death oder so brauche. Ich will mich da nicht durch meine Ausrüstung festlegen, zwar spiele ich teilweise auch son Zeug à la Amon Amarth, Apokalyptische Reiter etc., aber zwischendrin halt auch Hammerfall, Tarja, Nightwish und sowas. Und vom Sound her will ich da halt nicht gleich was haben, mit dem man nur Thrash für die Moshpit machen kann, weil alles andere nur kacke klingt ;)
 
Vintage bei HB heißt, dass V30 Speaker verbaut sind und das sind die gängigen "Metal-volles-Brett" Speaker, sind ziemlich Mittenbetont.

Infinium ist bei den Bugeras eine neue Serie, die die anfänglichen Schwierigkeiten mit Defekten dezimieren sollen. Heißt nicht, dass die alten automatisch irgendwann kaputt gehen, aber kann schonmal vorkommen.
 
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Moin,

mein Tipp, wenn es denn unbedingt Röhre sein muss: Der Randall RH50T. Glaube es gibt ihn nur noch gebraucht. Aber der hat grob 500 Euro neu gekostet und war in dieser Preisklasse in meinen Ohren absolut Konkurrenzlos, wenn es um härtere Musik geht. Wirklich ein hochwertiger Amp. Allerdings muss ich im gleichen Atemzug vor den günstigen Randall Cabinets aus selbiger Serie warnen. Die sind wirklich nicht gut und der Amp blüht an anderen Boxen nochmal ganz anders auf.
Ansonsten, wenn ein Blick über den Tellerrand für dich in Frage kommt: Hier im Board gibt es gerade einen relativ ausführlichen Thread zum Thema gute Transitortopteile. Wäre in der Preisklasse auch mein Tipp. Man bekommt einfach mehr fürs Geld bei so begrenztem Budget. Ich habe dort auch einen Beitrag zum Peavey XXL und Tech 21 Trademark 300. Beides Amps, die ich damals allen Röhrenamps in ähnlicher Preisklasse vorgezogen habe. Gerade der viel diskutierte Peavey Valveking hat zumindest in meinen Ohren damals einfach ganz klar gegen diese Amps verloren.

Grüße
Chris
 
Also der Sound der Marshall Valvestates ist nun wirklich nicht jedermanns Sache. Den sollte man vorher unbedingt antesten, da er schon recht speziell klingt.

Gilt das nicht für jeden Amp:gruebel:
Auch der 5150 bzw. deren Klone sind sehr speziell.

@Shebastihan (alter...wat für´n Name:D)
Da du den Amp nur für Proberaum/kleine Gigs benötigst, würde ein ~ 50-Watter evtl. reichen.
In dem Budget liegt wohl ein JCM900 mit 50 Watt drin. Wenn du noch ein bisschen Kohle lockermachen kannst auch eins von den kleinen Engl-Top´s - Screamer, Thunder oder Fireball.
Aber versuch´ die Teile vorher immer anzuspielen.
 
Hmm.... ich weiß nicht, ob ich nen 50W haben will, ich hab Zeit meines Lebens drunter gelitten, nicht genug Reserven zu haben^^ Und ich sage mal, was würde mich nichts mehr ankotzen, als wenn wir dann i-wann mal nen Gig spielen und mein Top dann nicht mehr ausreicht :p Habe ja auch keine Luste, mir in nem Jahr wieder den nächsten Amp zu holen, deswegen bin ich ja eher auf 100W / 4x12er aus.

Das Bugera-Review von organic klingt ja gut, den Sound werd' ich mir zuhause mal genauer anhören.

Kann mir noch jemand sagen, wo die hauptsächlichen (Sound-)unterschiede zwischen Bugera 333, 6260 und 6262 liegen?
 
Naja...bei etwas größeren Gig´s wird dein Amp ja eh mit ´nem Mikro abgenommen und geht über die PA.
Und auch ohne PA reichen 50 Watt Vollröhre dicke aus.

Aber wenn du 100 Watt haben willst, ist das ja okay:)
 
Der 333 ist ein klon vom Peavey XXX und die 6260/6262 Klone von 6505/6505+. Klingen beide sehr gut für Metal. Aber was bringt dir das? wenn du weder die amps noch ihre Vorbilder kennst hilft dir das reichlich wenig. Am besten du spielst sie an.

Und nochmal: Finger weg von 4x12er Boxen in der Preisklasse. Das sind Sperrholzhaufen mit irgendwelchen billig Noname Speakern drin. Such dir Boxen wo Celestion V30/T75 oder Eminence Speaker drin sind.
Die HB 2x12 Vintage ist die günstigste, gut klingenden Box die ich kenne.
Und du brauchst auch keine angst haben, dass du dich damit nicht hörst. Aber wer sich die Box auf den Boden stellt und seine Kniescheiben föhnen lässt der braucht sich nicht wundern. Entweder angeschrägt an die Wand oder 2 Reihen Bierkästen drunter.

Und wenns ein Röhrenamp wird (zb 6505+combo) dann sind 60Watt mehr als genug!!! Dreh den mal an ner 2x12er box bis zum Anschlag auf, wenn du direkt davor stehst. Damit beendest du dann auch gleich dein Leben als Musiker.
Bei Transistor sollten es schon 100Watt sein. Aber wie gesagt ich kenn mich da nicht mega mäßig aus.
 
Infinium ist bei den Bugeras eine neue Serie, die die anfänglichen Schwierigkeiten mit Defekten dezimieren sollen. Heißt nicht, dass die alten automatisch irgendwann kaputt gehen, aber kann schonmal vorkommen.

das ist blödsinn!
Die anfänglichen Schwierigkeiten mit Defekten wurden bereits vorher ausgemerzt.
Bei den Infiniums kann man verschiedene Endstufenröhren verwenden und diese auch mixen. Zb. 2x el34 plus 2x 6l6. Außerdem fällt eine Bias-Anpassung weg, da die Infiniums automatisch ein vernünftiges Biassing vornehmen.

Edit:
Die bereits erwähnten kleinen Engl-Topteile sind in der Tat eine gute Wahl und preislich womöglich noch innerhalb deines Preisrahmens. Da kann ich insbesondere den Screamer empfehlen (hab ich selbst getestet, ebenso wie Thunder und Straight, alle 50Watt).
Der Screamer klingt richtig fett, ist flexibel, und sollte mit etwas Geduld für 400€ zu haben sein. Ne Harley Benton 2x12 Vintage dazu, fertig.

100Watt und 4x12 braucht kein Mensch! Mach dir da mal keine Sorgen.
 
das ist blödsinn!
Die anfänglichen Schwierigkeiten mit Defekten wurden bereits vorher ausgemerzt.
Bei den Infiniums kann man verschiedene Endstufenröhren verwenden und diese auch mixen. Zb. 2x el34 plus 2x 6l6. Außerdem fällt eine Bias-Anpassung weg, da die Infiniums automatisch ein vernünftiges Biassing vornehmen.

Heilige ! das hab ich total überlesen. gut dass wenigstens einer aufpasst :D
 
Also der Sound der Marshall Valvestates ist nun wirklich nicht jedermanns Sache. Den sollte man vorher unbedingt antesten, da er schon recht speziell klingt.
Antesten muss er eh, aber Metal kann man damit gut machen und dann bleibt genug für eine vernünftige Box:

http://www.youtube.com/watch?v=uhDTOFilOBw
Hmm.... ich weiß nicht, ob ich nen 50W haben will, ich hab Zeit meines Lebens drunter gelitten, nicht genug Reserven zu haben^^ Und ich sage mal, was würde mich nichts mehr ankotzen, als wenn wir dann i-wann mal nen Gig spielen und mein Top dann nicht mehr ausreicht :p Habe ja auch keine Luste, mir in nem Jahr wieder den nächsten Amp zu holen, deswegen bin ich ja eher auf 100W / 4x12er aus.
Erstens bringt dir die reine Leistungsangabe nicht viel, da du nicht weißt wie gemessen wurde.
Beispielsweise schafft der Engl Fireball 60 gemessene 30 Watt, ein Marshall 2204 kann bis zu 70 Watt Ausgangsleistung haben.

Zweitens wird der Amp auf Bühnen abgenommen und dann wirst du wesentlich leiser spielen müssen als im Proberaum.

Drittens verhält sich die Ausgangsleistung logarithmisch zur Lautstärke - soll heißen 100 Watt am gleichen Speaker sind nur doppelt so laut wie 10 Watt.

Viertens kannst du viel mehr an Lautstärke rausholen wenn du andere (effizientere) Speaker nimmst. Da sind die Unterschiede größer als bei 50Watt und 100 Watt.




Zu guter Letzt - egal was du kaufst. Bei dem Budget musst du eigentlich gebraucht kaufen wenn du was vernünftiges willst.
Schau dir vielleicht auch mal die Laney GH50/GH100 Modelle an - top verarbeitet, in England gebaut und kosten gebraucht mit Glück 300-400€.
 
Antesten muss er eh, aber Metal kann man damit gut machen und dann bleibt genug für eine vernünftige Box:
http://www.youtube.com/watch?v=uhDTOFilOBw

ich glaube trotzdem, dass es für den preis geeignetere amps für metal gibt, die dann auch ohne tubescreamer ;) funktionieren.
ich kann den valvestate hype eben nicht ganz verstehen. naja, besser als die MG serie sind sie allemal.



ich werfe mal noch den H&K warp 7 ins rennen. die sollten auch in der liga um 150€ liegen....
 

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