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MisterZ schrieb:Zu moderner Musik hat es aber wirklich kaum Praxisrelevanz
da es wenige Stücke gibt (mir fällt grad keins ein) die in eher schwierigen Tonleitern wie phrygisch oder lokrisch stehen...![]()
kleinershredder schrieb:Aber wenn man einfach die Akkorde so nehmen würde wie bei dur und moll, dann würde sich die mixolydiche tonika z.B. immer aufdrängen sich zur ionischen tonika auflösen zu wollen.

Ich denke das wäre eine ziehmlich gute Idee.kleinershredder schrieb:Aber gibts da dann nicht so was wie bei Phrygisch?
Also das die Kadenz dann VII I(Dur) ist?
Das macht bei Phrygisch aber gar keinen Sinn wie du es schreibst, da die Dominante ihre Wirkung ja hauptsächlich durch den Leitton bekommt, der Schritt 7-8 in phrygisch ist aber keine kleine Sekunde, kann also nicht als Leitton aufgefasst werden. Der "Leitton" (wenn ich es jetzt mal so nenne) in Phrygisch ist eher der Schritt 2 zu 1 der durch die VII-I Kadenz trotzdem wieder zur Geltung kommt!HëllRÆZØR schrieb:In Dur würde man ja auch die VII nehmen wenn die nicht vermindert wäre,
statt dessen nimmt man da den V7, wo die VII komplett drin steckt.