[KnowHow] Foto Equipment Beratung und Fachsimpelei

  • Ersteller milamber
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Danke für den Tipp. Eine Sony Alpha 7Iii habe ich seit kurzem auch, für diese bis jetzt aber nur das 24-70mm Objektiv von Sony und Zeiss. Mehr kommt demnächst. Für Festbrennweiten wäre ich als Alternative zu den hauseigenen Objektiven wohl mit Sigma oder Voigtländer dabei.

Ich war mal so frei und führe das Gespräch hier weiter, erstmal Gratulation zu deiner neuen A7III :)
Das 24-70er Kit Objektiv finde ich auch gut, es ist vorallem schön klein und leicht.
Bis auf ein Zeiss Batis 25mm f2, was ich für Sternenfotografie verwende, und dem LAOWA 100mm 2:1 Makro, habe ich bisher nur native Sony FE Linsen.
Wenn du deine Kamera neu gekauft hast, hast du ja auch die 3x100€ Welcome to Alpha Coupons, und dann gibt es ja auch regelmässig die Sales wo es wieder Cash-Back gibt, da kann man dann gut Linsen shoppen :)
Insofern habe ich leider keiner Erfahrung mit Linsen von Fremdherstellern, was ich aber wohl des öfteren von anderen gehört habe, das der Autofokus in Sachen Geschwindigkeit und Zielsicherheit bei den Nativen Sony Linsen etwas besser sein soll.
 
Ich war mal so frei und führe das Gespräch hier weiter,
Gehört hier ja auch hin, Auslöser war halt dein sehr scharfes Makro-Bild.

Das 24-70er Kit Objektiv finde ich auch gut, es ist vorallem schön klein und leicht.
Das in den derzeitigen Kits übliche Objektiv ist allerdings das 28-70mm Zoom aus der Standard-Serie (nicht G oder gar G Master) von Sony, also auch ohne Beteiligung von Zeiss. Das wiegt zwar deutlich weniger als mein Sony/Zeiss und kostet einzeln auch nur die Hälfte, ist für mich zur Alpha 7III aber nicht ideal. Anders sähe es aus, wenn ich die deutlich einfachere Alpha 7 gewählt hätte.

Ein Kit mit dem Zeiss ließ sich leider nicht auftreiben und das 24-105er aus der G-Reihe finde ich für den Alltag etwas schwer.

Wenn du deine Kamera neu gekauft hast, hast du ja auch die 3x100€ Welcome to Alpha Coupons, und dann gibt es ja auch regelmässig die Sales wo es wieder Cash-Back gibt, da kann man dann gut Linsen shoppen :)
Die 30 Tage, nach denen sich der Cash Back frühestens einlösen lässt, sind noch nicht ganz rum, aber auf das Cash Back wurde ich beim Kauf natürlich ausdrücklich hingewiesen.

was ich aber wohl des öfteren von anderen gehört habe, das der Autofokus in Sachen Geschwindigkeit und Zielsicherheit bei den Nativen Sony Linsen etwas besser sein soll.
Für das 70-200mm Tele gibt es zum Sony G wohl auch keine ernsthafte Alternative und ein schneller und präziser Autofokus ist bei Teleobjektiven aufgrund der Motive ohnehin unabdingbar. Anders verhält es sich bei Weitwinkeln oder eventuell noch 50mm Objektiven. Voigtländer bietet zum Beispiel ausschließlich Festbrennweiten an und diese nur mit manuellem Fokus, was aber sehr viel Gewicht spart.. Für Architekturfotos fokussiere ich z.B. meistens manuell, da ich dann schneller und präziser mit der Auswahl des zu fokussierenden Punktes bin, wovon es bei Gebäuden ja oft eine große Auswahl gibt. Da bin ich mit der kompakten Kamera, welche keinen manuellen Fokus bietet, damals in der Altstadt von Funchal ziemlich verrückt geworden.

Mit dem 24-70mm Zoom habe ich natürlich sowohl den Autofokus als auch den manuellen Fokus bereits genutzt.
 
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Ich habe jetzt mal das selbst vorgestellte Schnäppchen wahrgenommen und mir die Sony RX 100 III gekauft.
Ich bin eigentlich prima ausgestattet (Leica L-Mount-System, dazu die kompakte Leica C-Lux).
Aber die Sony RX 100 III ist für mich die ideale Ergänzung für Innen oder schlechte Lichtverhältnisse.

Die Vorgänger I und II haben auch schon den 1" Sensor und 20,9 MPix.
Aber erst die III hat zugleich den internen Blitz, den internen Elektrosucher, ein Zoom ab 24 mm (und nicht 28, ein riesiger Unterschied!) und das schwenkbare Display.

Der Zoombereich ist mit 24-70mm im Telebereich eigentlich zu klein.
Die Nahezu gleich große (nur etwas höhere) Leica CL bietet da schon 24-360mm und damit deutlich mehr als jede Sony RX 100. Sie ist daher für Landschaften mit Telemotiven geeigneter. Sie wird gern von Fotografen einer Vollformat- oder APS-C-Ausrüstung ergänzend für die Telebrennweiten mit geführt, um auf große und schwere Teleobjektive zu verzichten. So handhabe ich es ja auch.

Aber die RX100 III hat eine Anfangsöffnung von f=1,8 mm. Da sie zusätzlich sehr klein ist und im Weitwinkelbereich 24 mm packt, ist sie für mich die perfekte Kamera für Innenaufnahmen, etwa bei Feten, Treffen in der City, sie passt in jede Jeanstasche. Und durch die große Blende ist sie in der Dämmerung perfekt einsetzbar.

Qualitativ sind sich die Carl Zeiss-Optik der Sony und die Leica-Optik der Leica CL ebenbürtig.
Bei gleicher Brennweite und Blende kann ich selbst bei pedantischer Betrachtung nicht feststellen, von welcher dieser Kameras ein Pic gemacht wurde.

Ach ja, beide Kameras sind ziemlich schwer, das sieht man ihnen gar nicht an. Ich mag das aber, es fühlt sich dadurch wertig an und man hofft auf eine bessere Stabilität, falls die Kamera doch einmal auf den Boden fällt o.ä.

Ach ja, einen netten Überblick über die Features der verschiedenen Sony RX-Modelle (I bis VII) bietet diese Website:

Vergleich Sony RX100 vs. RX100 II vs. RX100 III vs. RX100 IV vs. RX100 V - alle Kameras im Test (reisezoom.com)
 
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Der Zoombereich ist mit 24-70mm im Telebereich eigentlich zu klein.
Finde ich eigentlich nicht. :)
Das ist meine Lieblingskombi. KB-Kamera + 24-70 mm. Bin z.B. zwei Tage hintereinander in Venedig herumgelaufen. Mit dem 24-70 an der Kamera, dem 16-35 und dem 70-200 im Rucksack. Die beiden anderen Objektive hatte ich dann nie in Verwendung und habe sie dann schlussendlich im Hotel gelassen. ;)
 
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Das in den derzeitigen Kits übliche Objektiv ist allerdings das 28-70mm Zoom aus der Standard-Serie (nicht G oder gar G Master) von Sony, also auch ohne Beteiligung von Zeiss. Das wiegt zwar deutlich weniger als mein Sony/Zeiss und kostet einzeln auch nur die Hälfte, ist für mich zur Alpha 7III aber nicht ideal. Anders sähe es aus, wenn ich die deutlich einfachere Alpha 7 gewählt hätte.

Ein Kit mit dem Zeiss ließ sich leider nicht auftreiben und das 24-105er aus der G-Reihe finde ich für den Alltag etwas schwer.
du hast natürlich recht mit dem 28-70er, das war ein Schreibfehler meinerseits, wohl damit begründet das ich mir vor 2 Wochen, noch auf den Letzten Drücker des Summersales das 24-105 f4 G gegönnt habe. :D
es ist wirklich nicht das kleinste und leichteste Objektiv aber ich bin dmait sehr zufrieden

Ebenso mit dem 70-200er f4, welches eigentlich mein Lieblingsobjektiv an der A7iii ist, gerade für Landschaftsfotografie finde ich auch Tele recht spannend.

Ich habe jetzt mal das selbst vorgestellte Schnäppchen wahrgenommen und mir die Sony RX 100 III gekauft.
herzlichen Glückwunsch, ich wünsch dir viel Spass und Freude mit deiner neuen kleinen!!
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Für Architekturfotos fokussiere ich z.B. meistens manuell, da ich dann schneller und präziser mit der Auswahl des zu fokussierenden Punktes bin,
Wobei ich da den Touchmodus zum Fokusieren am Display der A7II auch sehr praktisch finde, das in Kombination mit der Fokusvergrösserung im Display (habe ich mir auf eine eigene Funktionstaste gelegt) lässt mich auch schnell und präzise mit dem Autofokus dorthinfokusieren, wo ich möchte.
 
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Leute, ihr dreht bei mir am GAS Hahn !! :LOL:

Ich habe Sony den Rücken gekehrt. Das war ca. 1998 (schätzungsweise). Hatte damals eine der neuesten CCD video cameras gekauft.
Trotz Behandlung mit grösster Vorsicht hat die Kamera sich entschlossen nach kurzer Zeit funktions-untüchtig zu werden.
Seitdem "Sony, nein danke". :nix: Zudem wurde mir klar dass "Video" nicht mein Ding ist.

Ich hab' mit Panasonic, aka Lumix was die Hardware anbetrifft, gute Erfahrung gemacht.
Nikon auch, bis auf notorische Design Mängel wie z.B. ständig wiederkehrende Verschmutzung (Ölspritzer) auf dem Sensor der D7000,
gleiches Symptom bei 3 Camera Bodies.

2 Shots in 2011 mit meiner Panasonic Lumix DMC FZ20 (2004 model). Leica Super Zoom, ziemlich langsam.
Aber dennoch, trotz wenig idealem Licht, eine beträchtliche Leistung wie ich meine.
Ich hab die Kamera noch, allerdings im Ruhestand.

AYlECaF.jpg


bj5i2jZ.jpg
 
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Von Panasonic gibt`s die TZ 202, eine mehr oder weniger baugleiche Schwester der Leica C-Lux und damit qualitativ absolut gleichwertig (Leica Optik 24-360, 1", 20,9 MPix). Und kaum größer als die Sony.
 
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Danke für den Tip.
Eine Leica gibt es noch hier :D

c5Zdjfi.jpg


Die beiden Objektive sind seit 1985 in meinem Equipment Arsenal. Der RE Body kam ca. 2016. Er hat die R4 ersetzt, die nach rund 25 Jahren Einsatz nicht mehr wollte.
Die RE ist eine minimalisierte R5, manuell/halb-manuell mit vorgewählter Blende & 2 Belichtungsmess-Methoden.
Das Elmarit f2.8 90mm ist Baujahr 1966, das Summicron f2 50mm ist Baujahr 1975.

Ich hatte nicht vor dieses Jahr noch eine Kamera zu kaufen. Die Canon EOS RP hab' ich Anfang des Jahres erworben und bin gerade dabei sie auch einzusetzen.
Eine wirklich kompakte & liebenswürdige Vollformat-Kamera. Die Lernkurve gilt es noch zu bewältigen. Das schließt die Software DPP4 mit ein.
Adobe benutze ich nicht mehr, seitdem ich macOS frisch laden musste habe ich Lightroom 5 verloren. Möglicherweise hätte LR5 die Objektiv-Daten der RF Objektive sowie so nicht gelesen. Auf ein Abonnement der Cloud-based Adobe Programme habe ich keinen Bock.
Man kommt dann auch schnell an die Grenzen bei denen die Computer nicht mehr reichen, weil die neuesten Updates nicht mehr "compatible" sind.
Been there, done that.

Meine kleinsten Kameras sind 2 Lumix GX1 (micro 4/3) die ich sehr gerne mag & vorzugsweise mit Lumix 14mm oder 25mm Festbrennweite benutze.
Kaum größer sind 2 Olympus OMD 10 (10 II), die je nach dem mit Lumix 14-45mm, 45-150mm oder den vorgenannten Prime Lenses gute Ergebnisse bringen.

Disclaimer:
Mein Bestreben ist immer, so zu fotografieren dass das Kamera Original schon passt & in Nachbearbeitung so wenig wie möglich gemacht werden muss. Bingo!
 
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sehr cool, Catalina Island ist schon seit einigen Monat mein Hintergrundbild auf meinem Arbeitsrechner (10.15.7 )
Ich bringe das mal hier rüber.
Zunächst ein Kompliment zu den Ergebnissen der nächtlichen Fotografie Arbeit.

Das Foto kommt aus der Canon EOS RP mit RF 50 mm f 1.8 STM.
Die Sichtverhältnisse sind nicht immer so klar, von daher war's ein guter Tag.

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Catalina Island auf dem Rechner in macOS 10.15 kenne ich, aber nur kurz.
Meine beiden Mac Minis sind "late 2012". Einer läuft mit Mohave 10.14. Der andere ist beim Upgrade zu Catalina stecken geblieben.
Hat mich 2 Tage gedauert, um das Teil wieder in die Gänge zu bringen.
Musste eine "bootable" Kopie von El Capitan 10.11 herstellen und den Rechner von Grund auf neu laden.
Der bleibt jetzt so. Mit Firefox als Browser bin ich hier sehr flott unterwegs. Ansonsten keine unnötigen Apps.
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Die Herausforderung stellt sich mir nun folgendermassen dar.
Canon's DPP4 geht auf El Capitan nur bis v4.10. Das reicht nicht um .CR3 RAW vollständig, bzw. die Objektiv Daten der RF Objektive zu lesen.
Mit Mohave auf mac mini #2 geht DPP4 v4.14 (oder v.15), aber mitunter nur schleppend. Der Rechner ist mit Mohave 10.14 voll ausgelastet.
Vermutlich muss ich die RAM Memory expandieren (oder einen neuen Rechner kaufen).

Eine andere Leidigkeit sind die relativ schwächlichen .jpg Transfers in DPP4. RAW Images sehen super aus!! Sogar noch das .jpg in voller Größe.
Sobald ich aber die Größe auf mein übliches Webformat mit 1200 Pixelbreite reduziere, ist die Bildschärfe im Eimer.

Gestern habe ich eine Trial Version von Corel Aftershot Pro 3 geladen und ausprobiert.
Mit dem hervorragend Nutzer-freundlichem Interface konnte ich gleich umfangreiche Tests machen.
Das tragische Ergebnis allerdings: die .jpg Transfers von RAW Files sind furchtbar. Sowohl .NEF als auch .CR3
Aber, ich habe spät am Abend noch kurz ein Kamera .jpg bearbeitet & reduziert.
Soweit es meine müden Augen erkennen konnten waren die Ergebnisse ausgezeichnet.

Corel kann man für ca. $60 kaufen, also kein Abonnement. Es bietet die umfangreichste Palette für mögliche Adjustments, auch in .jpg Format, die ich bislang gesehen habe.
Dazu kommt, ich kann diese Software scheinbar problemlos auf macOS El Capitan 10.11 nutzen. Sehr schnell!
Vielleicht nicht schlecht um schnelle aber detaillierte Bearbeitung von .jpg Files zu machen.

Ich muss zugeben, Adobe bietet wohl die beste Qualität, wenn es zu RAW > .jpg Conversions kommt.
Ich lese von EOS Fotografen, dass sie DPP4 nutzen um den RAW File global zu editieren, dann den selben aber in Lightroom zum .jpg konvertieren.
Man sollte dabei aber nicht vergessen, dass jede Kamera selbst bereits eine (meist sehr gute) .jpg Conversion macht.

Ich meine es kommt wirklich darauf an, was man in der Nachbearbeitung der Aufnahme vor hat und machen will.
Ich glaube ich muss mir wieder Ken Rockwell zu Herzen nehmen.
 
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Danke für den Tip.
Eine Leica gibt es noch hier :D

c5Zdjfi.jpg


Die beiden Objektive sind seit 1985 in meinem Equipment Arsenal. Der RE Body kam ca. 2016. Er hat die R4 ersetzt, die nach rund 25 Jahren Einsatz nicht mehr wollte.
Die RE ist eine minimalisierte R5, manuell/halb-manuell mit vorgewählter Blende & 2 Belichtungsmess-Methoden.
Das Elmarit f2.8 90mm ist Baujahr 1966, das Summicron f2 50mm ist Baujahr 1975.

Ich hatte nicht vor dieses Jahr noch eine Kamera zu kaufen. Die Canon EOS RP hab' ich Anfang des Jahres erworben und bin gerade dabei sie auch einzusetzen.
Eine wirklich kompakte & liebenswürdige Vollformat-Kamera. Die Lernkurve gilt es noch zu bewältigen. Das schließt die Software DPP4 mit ein.
Adobe benutze ich nicht mehr, seitdem ich macOS frisch laden musste habe ich Lightroom 5 verloren. Möglicherweise hätte LR5 die Objektiv-Daten der RF Objektive sowie so nicht gelesen. Auf ein Abonnement der Cloud-based Adobe Programme habe ich keinen Bock.
Man kommt dann auch schnell an die Grenzen bei denen die Computer nicht mehr reichen, weil die neuesten Updates nicht mehr "compatible" sind.
Been there, done that.

Meine kleinsten Kameras sind 2 Lumix GX1 (micro 4/3) die ich sehr gerne mag & vorzugsweise mit Lumix 14mm oder 25mm Festbrennweite benutze.
Kaum größer sind 2 Olympus OMD 10 (10 II), die je nach dem mit Lumix 14-45mm, 45-150mm oder den vorgenannten Prime Lenses gute Ergebnisse bringen.

Disclaimer:
Mein Bestreben ist immer, so zu fotografieren dass das Kamera Original schon passt & in Nachbearbeitung so wenig wie möglich gemacht werden muss. Bingo!
Du bist nicht allein mit Deiner Leica, leider hat meine R4 aus 1985 ebenfalls den Geist aufgegeben, aber das 50er Summicron verwende ich an einer Nikon F3HP, eine ordentliche Kombination, und diverse M-Leicas habe ich auch noch im Bestand
f3hp Kopie.jpg
 
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Andreas, alter Junge! Wie hast du das Summicron auf den F3 Body gebracht?
 
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Ted,
ganz einfach, dafür gibt es von Leitax

http://leitax.com/

passende Flansche, die den Originalanschluss von Leica am Objektiv ersetzen. Kostet ca. 80€ und erfordert 5min Schraubarbeit, das Ganze ist reversibel, man darf nur nicht die 1mm Kugel für die Blendenrastung verlieren.... Gemessen wird bei Arbeitsblende. Da man gebrauchte R-Linsen wegen Aufgabe der R-Baureihe (relativ) preisgünstig kaufen kann, ergeben sich interessante Möglichkeiten mit Fremdgehäusen.

Beste Grüße
Andreas
 
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Ich muss zugeben, Adobe bietet wohl die beste Qualität, wenn es zu RAW > .jpg Conversions kommt.

Ich würde behaupten, dass Lightroom nicht an Capture One rankommt.

Für eine Capture One Version, die mit CR3 klarkommt, bräuchtest Du aber mindestens High Sierra (MacOS 10.13.6).

Wenn Dir an Aftershot nur die Jpeg-Engine missfällt: Hast Du mal probiert, Tiffs auszugeben und dann mit einem weiteren Programm mit besserer Jpeg-Engine zu konvertieren? (Bzw. mal geschaut, welche Einstell-Möglichkeiten Aftershot beim Export bietet?)

Ich nutze Capture One, konvertiere grundsätzlich in 16-Bit-Tiffs, mache noch ein paar Kleinigkeiten in Photoshop und konvertiere erst dort nach Jpeg.

Ich lese von EOS Fotografen, dass sie DPP4 nutzen um den RAW File global zu editieren, dann den selben aber in Lightroom zum .jpg konvertieren.
Lightroom kann Änderungen aus XMP-Dateien übernehmen, die von DPP stammen? Da hätte ich gewettet, dass das nie und nimmer geht. Probiert habe ich es allerdings nicht.
 
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Ich würde behaupten, dass Lightroom nicht an Capture One rankommt.
Kann schon sein, was die Konvertierung in JPEG angeht. Das Ergebnis ist eventuell anders, aber nicht so, dass ich es unbedingt benutzen wollte. Ich habe C1 nur einmal probiert und es fehlt mir da mein kompletter Arbeitsablauf.

Ich mache alles in Lightroom. Vom Lesen von der Speicherkarte über Bearbeitung bis, bei Bedarf, zum Export in JPEG. Verknüpfen mit den GPS-Daten gehört auch dazu. Wenn es inhaltliche Änderungen bedarf, die Lightroom nicht kann, schicke ich es zu Photoshop und von dort kommt es als Version wieder zurück (ohne Zwischendatei). Die exportierten JPEGs lösche ich wieder, sobald sie hochgeladen oder verschickt worden sind.
 
Hier sind noch 2 unbearbeitete Samples vom selben (unweit) Standpunkt & Uhrzeit.
Alle Aufnahmen sind @ 70mm & f/8
Location: Decker Road, Malibu CA, ca. 2pm
Na, was erwartest Du um 2 Uhr nachmittags im Mittagslicht mit Dunst und Staub? Wenigstens ein Polfilter sollte da sein. Unter den Lichtbedingungen hätte ich gar keine Fotos gemacht...
 
Kann schon sein, was die Konvertierung in JPEG angeht.

Gnädig, aber die war nicht gemeint. Jpeg-Konvertierung beherrschen Adobe-Produkte sehr gut.

Capture One hat die, zumindest was Canon-Raws anbelangt, womöglich beste Raw-Engine, kommt mit sehr guten Default-Profilen, herausragenden Farbkorrekturmöglichkeiten, insbesondere was Hauttöne anbelangt. Auch all das, was @El Ted zu brauchen scheint, funktioniert bei Capture One sehr gut, ob Tiefen-und-Lichter-Regler, z. B. um überstrahlten weißen Häusern etwas Zeichnung zu verpassen, Mikrokontrast- und Dehaze-Filter etc.

Ich mag die kalifornischen Landschaftsfotos sehr gern und finde absolut okay, sie so präsentiert zu bekommen. Doch schon wenn ich einen kleinen Blick aufs Histogramm werfe, leichte Bandings im Himmel vermute, kaum Zeichnung in den dunklen Bereichen entdecke und mir etwas weniger Smog wünsche, schleicht sich die Frage an, wie ich das fotografieren und bearbeiten würde.

Wenn ich die Histogramme richtig deute, bearbeitet @El Ted so gut wie gar nicht. Aber das ist ohne Kenntnis seines Workflows bzw. ohne die jeweilige Raw-Datei alles Kaffeesatzleserei.
 
Hallo wieder mal zusammen!

Vor einiger Zeit habe ich mich hier schon mal über "kleine" Kameras informiert, konnte mich aber bislang noch nicht entscheiden. Jetzt stolperte ich zufällig über diese Kameras:

Panasonic LUMIX Highend Travelzoomkamera DMC-TZ81

Auf Reisen unentbehrlich: die Panasonic TZ81. Im schlanken Gehäuse der Highend Travel Zoom Kamera verbirgt sich ein leistungsstarkes LEICA-Objektiv mit 30-fach optischem Zoom und 5-Achsen-Bildstabilisierung für gestochen scharfe Aufnahmen in nahezu jeder Situation. Mit ihrer innovativen 4K-Funktion, zu der neben 4K-Foto auch Post Fokus gehört, fangen Sie exakt das Bild ein, das Ihnen vorschwebt.
Leistungsstark und hoch funktional
Für die optimale Bildgestaltung bietet die Highend Travel Zoom Kamera sowohl einen elektronischen Sucher mit 1,2 Millionen Bildpunkten und Augensensor als auch einen 7,5-cm-Monitor mit neuer Touch-Funktionalität. Mit dem schnellen Hybrid-Kontrast-AF fängt die Kamera auch schnelle Bewegungen erstklassig ein. Zudem haben Sie über den Objektivring der Panasonic TZ81 die Möglichkeit, den Fokus manuell zu kontrollieren.
Details
Größe (B x H x T): 11,2 x 6,4 x 3,8cm
Gewicht: 282g
Farbe: Schwarz oder silber
Merkmale
4K-Foto- und Video-Funktion: 4K-Foto 30 B/s, Post Fokus, 4K-25p-Video, Full-HD-50-p-Video
LEICA DC-Objektiv mit 30-fach optischem Zoom (5-Achsen-OIS-Bildstabilisierung)
Schneller Hybrid-Kontrast-AF dank DFD-Technologie, manueller Fokus, Fokus-Peaking
Objektivring für manuelle Kontrolle
RAW
ISO 6.400 (ext. 12.800)
Sucher mit Augensensor
USB-Anschluss
Wi-Fi
Brennweite: 24-720mm
7,5cm Touch LC-Display mit 1,2 Millionen Bildpunkten
Lieferumfang
Panasonic LUMIX Highend Travelzoomkamera
Lithium-Ionen-Akku (1.025 mAh), für ca. 320 Aufnahmen

und

Canon PowerShot SX620 HS

Diese kleine Kamera mit 25-fachem Zoom und HS-System im Taschenformat hält auch weit entfernte Details in beeindruckender Qualität fest. WLAN* mit NFC und Image Sync ermöglichen eine einfache Verbindung zu Ihrem Mobilgerät – für ferngesteuerte Aufnahmen sowie zum Teilen und Backup Ihrer Fotos.
Kreative Ergebnisse, die sich im Handumdrehen teilen lassen
Nutzen Sie die Vorteile des enormen Zoombereichs aus und teilen Sie Ihre stabilisierten Full-HD-Movies mit Auto Zoom und Dynamic IS mit Anderen. Sie brauchen nur das Motiv anzuvisieren und auszulösen - Hybrid Auto und Intelligent IS helfen Ihnen beim Aufnehmen fantastischer Fotos und Filme. Mit Creative Shot und zahlreichen Kreativfiltern verleihen Sie Ihren Aufnahmen zudem einen einzigartigen Look.
Eigenschaften
Größe (B x H x T): 9,7 x 5,7 x 2,8 cm
Gewicht: 180 g
Farbe: Schwarz
Besonderheiten
WLAN-Kamera für Fotos, Filme, Kreativaufnahmen
LC-Display (7,5 cm, 3″)
Vielfältige Aufnahme- und Kreativmodi
Auflösung: 20 MP
Bildprozessor: DIGIC4+ mit iSAPS-Technologie
Brennweite: 4,5-112,5 mm
Optischer Zoom: 25-fach
Zoom Plus: 50-fach
Lichtstärke: 1:3,2-6,6
WLAN
USB
HDMI Micro
Lithium-Ionen-Akku (4,5 Wh)
Lieferumfang
Canon PowerShot SX620 HS Kompaktkamera
Handschlaufe WS-800
Akku NB-13 L
Akkuladegerät CB-2LHE
Netzkabel

die ich jeweils "für lau" gegen Lufthansameilen kriegen könnte.

Hat jemand hier Erfahrungen dazu? Was sind (nach technischen Merkmalen) vergleichbare Alternativen? Was sind "qualitativ" die nächst besseren Modelle (auch anderer Hersteller)?

Mir ist ja wichtig, dass die Kamera nach dem Einschalten möglichst schnell aufnahmebereit ist, weil ich situationsbedingte Tierfotos machen möchte.

Im Voraus schon mal herzlichen Dank für Eure Mühen :prost:
 
Beides zweifelsfrei brauchbare Kameras.

Du musst Dich entscheiden, ob es dir auf die Qualität oder den Brennweitenbereich an kommt.

Beide von Dir vorgeschlagene Kameras haben einen relativ kleinen Sensor (1/2,3"). Der ist schon in Ordnung und ermöglich riesige Zooms (Lumix 24-720mm, Canon 25-625mm), also vor allem sehr starke Teles.
Ist Dir demgegenüber die Qualität besonders wichtig, dann müsstest Du auf Kameras mit 1" Sensor umsteigen, also etwa Lumix TZ 101 oder TZ 202, die dann aber kleinere Brennweitenbereiche (TZ 101 = 25-250mm, 202 24-360mm) haben. Der größere Sensor bringt etwas mehr Bildqualität (etwa beim sog. Bildrauschen), wobei auch die kleinen Sensoren heute schon gute Ergebnisse liefern. Die Unterschiede werden fast nur im direkten Vergleich und bei schwierigen Lichverhältnissen sichtbar.

Kommt es Dir auf die Größe an (möglichst klein), dann ist Weltmarktführer bei diesen Kameras Sony mit der RX100-Reihe (7 verschiedene Modelle), alle mit großem Sensor, aber sehr unterschiedlicher Ausstattung und Zoombereich.

Alle hier vorgestellten Kameras liefern Bilder zwischen 19 und 21 MPix, die Auflösung ist also so gut, dass Du am Bildschirm Details noch ordentlich vergrößert ansehen kannst.

Falsch machen kannst Du bei heutigen Markenherstellern eigentlich nichts mehr.
 
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Falsch machen kannst Du bei heutigen Markenherstellern eigentlich nichts mehr.
Ja, das ist so. Trotzdem würde ich die LUMIX für lau nehmen. Habe selber Nikon FX mit 14mm bis 550mm für die eher professionelle Reise- und Tierfotografie und Fujifilm für die kleine Reise zwischendurch mit 14, 18, 27, 50 und Zoom 55-200. Alles hochwertige Orininallinsen. In der weitgereisten Familie hatten wir immer diverse LUMIXe und waren immer sehr zufrieden damit.
 
@DirkS und @AchimK herzlichen Dank schon mal :prost:

Mein Haupteinsatzbereich sind herangezoomte Entfernungen von 10 m bis ca. 50 m, wo sich meine Hündin aufhält. Mit der Handykamera (Samsung) gibt das (gezoomt) ganz schlechte Bilder ("grieslig", wenig Schärfe, Farben "matschig").

20210808_091748.jpg


20210531_124515.jpg


Und es kommt mir eben darauf an, dass die Kamera nach dem Einschalten möglichst schnell aufnahmebereit ist, weil die Situation sonst vorbei ist, bevor ich fotografieren kann.
 

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