(Komplett-)Lösung für Looping/Jamming zuhause (Budget ca. 700€)?

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Rene123

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Hallo Alle,

Ich würde gerne zuhause mit mir selbst jamen und wollte fragen was ich alles dazu brauche...

Amp < braucht der send return?
Mic?
Pult?
Looping pedal?

Und, geht sich alles mit ca. 700€ aus?

Gitarre habe ich 😂

LG René
 
Commander_Stone

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Kommt drauf was Du genau möchtest.

Hast Du denn gar keinen Amp?

Bei einer E-Gitarre mit Amp geht das in der Regel
Gitarre -> Amp -> Looper -> Amp

Der Looper wird in den Effekteinschleifweg eingebunden.

Bei mir sieht das etwas anders aus. Ich hab keinen Amp sondern ich spiele über ein Modeling Board (HelixLT) in eine Alto TS308. Also
Gitarre -> Helix -> Looper -> Alto

Der Looper sollte also als letztes kommen, bevor das Signal in die Endstufe geht.

Kommt drauf an was für Ansprüche Du hast. Aber grundsätzlich schon. Da musst Du allerdings aber nochmal genauer werden was Dir fehlt, was Du willst, ob Du ein Setup möchtest wie ich es nutze oder eher einen richtigen Amp usw.
 
OliverT

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Mit 700 wuerde ich viel mehr anstellen. Hast Du ein PC oder Notebook?
 
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KingKiller

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Ich finde mein NUX MG 300 Multieffekt für looping mit Drumsounds gut. Den vor ne monitorbox, wenn du laut willst. Oder ansonsten mit Kopfhörer. Kommt aber bei weitem nicht an deine 700€. Deshalb vielleicht unpassend.
 
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neumeister

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Über was spielst du im Moment? Und soll das Equipment nach Möglichkeit weiterverwendet werden?
Oder möchtest/brauchst du komplett neues Equipment?
 
Rene123

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Danke mal für die Mühe die ihr euch gemacht habt.

Hintergrund kurz geschrieben, hatte ne Band, aufgelöst, fetten amp (Mesa RK 1 verkauft :weep:) weil zu laut, keinen bock auf ne neue....

Daher entschlossen mit mir alleine zu spielen, einfach ausgedrückt.

700€ gillt mal als Richtwert, erstmal schauen was ich brauch und dann wie ich es realisieren kann.

Laptob habe ich nur den von der Firma, also installieren ist nix.... Hab ein fettes Handy, Gibt's da ne coole App?

Nebenbei erwähnt, musste mich bisher mit dem ganzen nicht beschäftigen und bin da ein wenig zart beseitet. Laptob, kommt drauf an was er leisten muss, um gut 400€ geht da was plausibel? Bei den ganzen Zeug was es heute für die Gitarre gibt, sehe ich nen Laptob wie ne Röhre im amp, echt cooles Sachen, FX 1,2,3.... < Schon klar, da sind wir preislich in einer anderen Liga, aber an sich gibt es da ja viel mehr, halt günstiger, also soll auch so ein Weg denkbar sein.

Was ich nicht ganz raffe.... Wen ich bei einem amp umschalte, geht ja auch der loop mit oder? Also clean wird dann zu xy, oder ist dem nicht so? Weiß nicht wie ich das ausdrücken soll, aber ich hoffe es ist verständlich.

Was ich habe > Gitarre und ein TC G system

Was ich will.....

Es muss nicht Bühnentauglich sein,

Overdub, eh klar.
Es soll clean, aber beim umsteigen nicht verzerren. Amp, Modelling, Effektgerät, recht egal. Es soll halt nicht zum kotzen klingen. Gewöhnt bin ich halt nen amp.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Wieso unpassend?

Klingt das echt so?

 
K

KingKiller

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Unpassend gegebenenfalls, weil es für 700€ sicherlich was besseres gibt, als das MG 300 für 129€. Dann nimmt man gegebenenfalls ein potenteres Multieffekt oder mehrere Einzelkomponenten, muss sich dann aber mit Verkabelung und Reihenfolge auseinandersetzen.

Bei den ca. 25 Videos vom mg300, die ich mir angesehen habe, klang immer etwas sehr gut. Oft sind ja die originalen Patches bescheiden. Aber mit einer einmaligen einstündigen Einstellarbeit, hab ich mir 5-6 eigene Patches gebaut. Mit denen bin ich top zufrieden und die stehen den ganzen Videos die ich gesehen hab in nichts nach. Ob ich dieses konkrete Video gesehen habe, weiß ich nicht. Wenn ich es gesehen habe, werde ich hier editieren.
Es gibt so 2-3 nervige Sachen beim Loopen. Das hat man aber vermutlich in jeder Konstellation.

Grandios finde ich hinsichtlich Loopen,
A) dass ich den rhythmus des drumloops noch im Nachhinein verstellen kann.
B) dass die Drumsynchronisation dazu führt, auch mit nicht 100% getroffener 1, einen sauberen Loop zu bekommen, der sauber an der Taktgrenze schneidet.
C) dass ich Sounds verstellen kann, um zu layern, ohne darüber nachzudenken, wo in der Effektkette das Pedal nun hinmuss.
D) dass ich Lautstärke der drumspur und Loop unabhängig von der Spiel Lautstärke im Nachhinein noch verändern kann per Dreh am Poti.
E) dass die Gitarre meiner Meinung nach toll klingt (hab aber wenig Vergleich)
F) das ich 60 sekunden Loopen kann. Da geht schon sehr viel.
G) undo/redo
H) ...

Nicht so super finde ich hinsichtlich Loopen,
A) dass ich nicht gleichzeitig Rhythmus und Loop beenden kann.
B) dass kein Oktaver Effekt vorhanden ist, und ich den Bass mit einem oktavierenden Harmonizer einspiele, der aber ein bissl des original Klangs durchlässt.
C) wenn ich noch keinen Loop eingespielt habe, ändert die Rhythmusauswahl das Tempo.
D) als Schlagzeuger bin ich nicht 100% glücklich mit den Schlagzeugsounds. Im Mix sind sie aber mehr als okay.
E) 60 Sekunden reicht für vieles aber nicht für alles.
F) Batteriebetrieb hätte ich gerne, dann könnte ich mir ein Kabel sparen.
G) man kann nur einen Loop erstellen. Also nicht zwischen Chorus Verse und Bridge unterscheiden, wie dass bei den pro loopern von Boss geht. Und man kann auch nicht speichern. Aber um mal eben einen Blues oder eine Akkordprogression einzuspielen ist das super. 12 oder 16 Takte Blues ist auch langsam kein Problem, da 60 Sekunden.
H) das Display ist sehr klein.

Nun das Edit nach dem Videoschauen: kann ich nicht wirklich viel zu sagen. Hab das Effektgerät bisher nur mit Single coils verwendet. Und bin auch nicht im Highgain Bereich unterwegs. Ab Mitte des Videos geht er ja auch auf cleanere Sounds. Die Hälfte meiner Patches bestehen auf Basis des Deluxe Reverb Amps. Den finde ich an meiner Strat Style Gitarre super. Hört sich aber etwas anders an, als bei ihm im Video. Ich denke, das liegt an den Humbuckern. Die andere Hälfte meiner Patches basiert auf den JCM 800. Viel mehr Amps habe ich gar nicht getestet, da mir beide super gefielen. Die Effektgeräte im Video haben in Natura die gleichen Auswirkungen wie im Video. Und: warum sollte der Videoersteller hier beim Sound für nux pfuschen. Er würde jegliche Glaubwürdig verspielen und könnte seinen YouTube Kanal an den Haken hängen. Also geh ich mal davon aus, dass hier nicht gepfuscht wurde.

Edit2: ich habe mich bewusst für das Effektgerät entschieden wegen der Möglichkeit ordentlich Loopen zu können mit unterschiedlichen Sounds. Und das direkt mit Kopfhörer und ohne viel Aufbauen zu müssen. Normale looper haben oft z.b. keinen Kopfhörerausgang. Da müsste man dann wieder ne Kopfhörerverstärker dranhängen. Am besten mit Cab Sim. Usw. Usf.....
Wenn ich mein Equipment immer stehen lassen könnte und Lautstärke kein Problem wäre, hätte ich mir vielleicht auch mehrere einzelne bodentreter an den Boss katana 100 gehängt. Aber Frau, Kinder und die Wohnungssituation sprechen gegen ein "Gitarrenzimmer". Und das mg300 ist dann eine schnell aufzubauende Lösung, die (mir) großen Spaß macht.

Ps.: Vielleicht sollte ich mal aufhören, das NUX MG 300 zu promoten. Ich habe das Pedal aber selbst bezahlt und stehe ansonsten in Keinerlei Verbindung mit NUX. :D Ich habe das Gefühl, dass jeder zweite Beitrag von mir über das Pedal ist. Aber das zeigt vielleicht auch, dass viele Gitarristen ähnliche Problemstellungen haben, die von solchen Multieffektgeräten zu großen Teilen adäquat gelöst werden.
 
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Brazolino

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Was ich nicht ganz raffe.... Wen ich bei einem amp umschalte, geht ja auch der loop mit oder? Also clean wird dann zu xy, oder ist dem nicht so? Weiß nicht wie ich das ausdrücken soll, aber ich hoffe es ist verständlich.
Ja, genau. Deshalb ist beim Amp das Einschleifen in die Effektschleife Pflicht (in der Annahme, dass du nicht auch die Endstufe in die Zerre treibst, sondern nur am Ende zum Lautmachen verwendest). Wie bereits erwähnt wurde, ja, zu Hause machen digitale (oder auch analoge) Amp-Simulationen letztlich mehr Sinn. Wenn ich es mir so richtig einfach machen möchte, spiele ich ein kleines Pedalboard mit einer Amp-Simulation am Ende einfach in einen externen Looper (in meinem Fall ein Boss "RC-1", der mir für diese Zwecke reicht); der wiederum hängt an einem ganz billigen kleinen Mischpult mit Kopfhörer-Ausgang.

Ich bevorzuge einen externen Looper deshalb, weil da egal ist, mit was ich reingehe, und weil die mehr können. Bisschen mehr Kabelsalat, aber dafür flexibler. Wie du an dem Link oben sehen kannst, gibt es mittlerweile ein großes Angebot in allen möglichen Preisklassen und mit allen möglichen Features. Anständig Dubben, Undo, Redo, Bla, Bla, können die meisten sowieso. Bei der Auswahl würde ich auf Dinge achten wie Mono/Stereo, maximale Aufnahmedauer und Loop-Länge, Möglichkeit, den Loop im Takt automatisch zu beenden, Anzahl Speicherplätze, Auswahl und Qualität der Drums (bei meinem Looper ziemlich grässlich, da gibt es mittlerweile erheblich bessere) usw. Auf YouTube findest du da einiges. Klar, Multieffekt-Gerät mit eingebautem Looper geht auch, aber externe haben m. E. mehr zu bieten und sie funktionieren mit Amp (wie gesagt: entweder Effektschleife oder Verzerrung mit Pedalen erzeugen, dann in den Looper, dann in einen cleanen Amp), Multieffekt-Gerät oder was auch immer man möchte.
 
x-Riff

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Hi,
schau Dir mal den Boss micro 80 an - ist ein digitaler 8-Spur-Rekorder mit Effekten für Gitarre, Bass und Gesang plus Rhytmuspatterns.

Meine Loops, zu denen ich jammen oder aus denen ich songs machen will, erstelle ich mir selbst - Import von Backing-tracks würde aber auch gehen. Riesiger Vorteil: Loop ist nicht zeitlich begrenzt und dadurch, dass Du einzelne Parts beliebig oft hintereinander kopieren kannst, sehr wenig aufwendig. Und: kannst mehrere Gitarren einspielen.

Großer Nachteil: Mit Bedienung per Fuss ist nix. Dafür sind Floorboards oder Looper besser geeignet.

Schau ihn Dir mal an: wenn's passt ist es gut, wenn nicht, auch.

Herzliche Grüße

x-Riff
 
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CaLuFN

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...

Edit2: ich habe mich bewusst für das Effektgerät entschieden wegen der Möglichkeit ordentlich Loopen zu können mit unterschiedlichen Sounds. Und das direkt mit Kopfhörer und ohne viel Aufbauen zu müssen. Normale looper haben oft z.b. keinen Kopfhörerausgang. Da müsste man dann wieder ne Kopfhörerverstärker dranhängen. Am besten mit Cab Sim. Usw. Usf.....
...

Ich habe das an der Stelle kombiniert. Als Looper ein Boss RC10r und als Multieffekt ein Mooer GE250. Der RC10 hängt im Effektweg des GE250. Das geht dann auch mit Kopfhörer. Der Effektweg hängt ganz zum Schluss in der Signalkette der GE250, damit die Drum-Sounds unverfälscht bleiben. Das Mooer GE250 hat zwar theoretisch auch Looper und Drums, die finde ich aber von der Bedienung und Sound nicht so prickelnd. Außerdem hatte ich den Boss schon, als das GE250 kam.
 
Mister Fuzzy

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Mit Gitarre und G System bist Du ja schon ganz gut dabei. Mir ging es ähnlich. Meine Band probt nur noch sporadisch - gerade gar nicht. Da brauchte ich etwas für alleine und zu Hause. Dabei habe ich mich für eine Hardwarelösung entschieden.

Software/Ableton Live kann am Ende ganze Orchester ersetzen. Aber der Weg ist lang. Durch die vielen Möglichkeiten gibt es auch viel zu bearbeiten und viele Fehlerquellen. Mit Gitarre um den Hals am Laptop rumbasteln ist nicht der Hit. Ein Laptop mit Software und Peripherie wie Interface, Controller und Aktivboxen ist ähnlich teuer wie eine Hardwarelösung.

Ich fahre jetzt ein Setup aus Drummachine, Mikro, Modeller über einen Mischer in den Looper. Dabei habe ich alle Regler die ich brauche direkt vor mir. Ich kann mein gewohntes Equipment benutzen und ohne großen Aufwand Songs entwickeln und festhalten.

Als Looper kann ich Dir den RC 500 von Boss empfehlen. Für 250 Euro hast Du 2 unabhängige Loops, 50 Drumkits, Mikroanschluss, Midi, frei wählbare Steuerung und gute Soundqualität. Damit kommst Du mit wenig Aufwand recht weit. Wenn Du irgendwann mehr Loops brauchst kannst Du weitere Looper kaskadieren. Wenn er nicht gefällt - der Wiederverkaufswert ist hoch und stabil.

Dann bleiben noch 450€ für nen Amp oder eine Ampsimulation- da hast Du viel Auswahl. Für zu Hause ist vllt. ein Yamaha THR oder ein Two-Notes Les crunch/Les Lead mit Aktivboxen etwas für Dich.
 
Rene123

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Danke für die vielen Antworten und Infos.

Ich werde mich da wohl ein wenig durchlesen und hören müssen.

LG René
 
bouledogue

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Hab ein fettes Handy, Gibt's da ne coole App?
Das kommt ganz darauf an, was sich hinter dem Wort fett verbirgt ;)
Aber ja... es gibt diverse Apps für diesen Zweck, wobei ich da nur für iOS sprechen kann. Loopy HD ist eine sehr gute App. Beats and Loops nutzt recht geschickt den Sensor der Frontkamera. Somit ist es möglich per Gesten zu loopen.

Kleines Interface dazu, das über das Smartphone mit Strom versorgt wird und fertig. Ist mein kleines Reisebesteck.
 
schamass

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@KingKiller Ich hätte da mal ne Frage zum MG300...
Anscheinend ist es ja so, dass hier die Drums nicht explizit mit aufgenommen werden, sondern dass die Drums und die Aufnahme zueinander synchronisiert werden.
Funktioniert das? Laufen die Drums beim Loopen tatsächlich synchron zur Aufnahme?
Das ist nämlich etwas, das mir z.B. beim Digitech RP360 ziemlich schnell sehr unangenehm aufgefallen ist: Die Drums laufen separat und werden beim Loopen weder mit aufgenommen noch irgendwie synchronisiert,
und das scheint bei der Mehrzahl der Geräte dieser Kategorie ähnlich zu sein. Damit ist so ein Looper (und/oder die eingebauten Drums) natürlich ziemlich witzlos.
Wär cool, wenn das bei dem Nux anders ist...
Danke für die Info! :prost:
 
Commander_Stone

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Hab schon einiges gekauft bei Thomann, aber das sie in der Beschreibung des Gerätes die Unwahrheit geschrieben haben, konnte ich bisher nich feststellen.

Viel Erfolg beim weiteren recherchieren.
 
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schamass

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Hab schon einiges gekauft bei Thomann, aber das sie in der Beschreibung des Gerätes die Unwahrheit geschrieben haben, konnte ich bisher nich feststellen.

Ich sage doch nicht, dass Thomann "Unwahrheiten" schreibt. Ich habe auch schon einiges da gekauft und ich halte auch große Stücke auf den Laden,
aber als Verkäufer schreiben die doch (wohl meistens) auch nur das, was sie vom Hersteller an Angaben bekommen - so hab ich das gemeint.

Es doch so, dass nur weil ein Feature in einer Liste aufgezählt wird, noch lange nicht gesagt ist, dass das Ganze auch reibungslos funktioniert, oder nicht doch irgendwelche "wenn und aber" zu beachten sind.
Sowas kann halt nur wirklich jemand beantworten, der das Gerät selbst besitzt oder entsprechend angetestet hat.
Siehe z.B. der Hinweis, dass das Drumpattern nicht automatisch mit dem Looper stoppt.... sowas steht halt nicht in der Produktbeschreibung, aber genau solche Details können doch wichtig sein.

Deshalb fand ich den blosen Hinweis auf ein Feature bezüglich meiner Fragestelllung halt nur so semi-hilfreich. Trotzdem noch danke für den Hinweis.

Und letztendlich sind wir doch hier in einem Forum, wo User anderen Usern helfen und wo ein Erfahrungs- und Meinungsaustausch stattfinden kann (oder soll)... daher müssen wir uns doch wegen einer simplen Frage nicht anpampen?
 
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Grandios finde ich hinsichtlich Loopen,
A) dass ich den rhythmus des drumloops noch im Nachhinein verstellen kann.
B) dass die Drumsynchronisation dazu führt, auch mit nicht 100% getroffener 1, einen sauberen Loop zu bekommen, der sauber an der Taktgrenze schneidet.
Die Frage wurde hier schon beantwortet. Das scheint zu funktionieren.
 
Brazolino

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Und letztendlich sind wir doch hier in einem Forum, wo User anderen Usern helfen und wo ein Erfahrungs- und Meinungsaustausch stattfinden kann (oder soll)... daher müssen wir uns doch wegen einer simplen Frage nicht anpampen?
"Anpampen" muss auch nicht sein, aber kleiner Tipp: Man kann eine "simple Frage" tatsächlich auch simpel stellen, indem man z. B. schreibt "könnte mir vielleicht ein Besitzer des Gerätes aus eigener Erfahrung bestätigen, dass dieses oder jenes Feature vernünftig tut". Ich vermute mal, dass @Commander_Stone das einfach nicht aus deiner Frage herausgelesen hat (und aus seiner Perspektive könnte deine Antwort dann durchaus "pampig" geklungen haben) - mag ja seine Schuld sein, aber, wie gesagt, man kann es den Leuten leicht oder schwer machen. Leicht ist in der Regel besser. :)
 

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