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Am wichtigsten finde ich da persönlich die PrĂ€zision. Also Erfolg, nya, wĂŒrde ich jetzt erstmal nicht so dran messen; CD-Produktionen sind ja praktisch der RĂŒckschluss auf Gut/schlecht, also praktisch je gefragter man ist, desto besser sollte man sein
. Was an KreativitĂ€t sollte natĂŒrlich auch dabei sein.

bei Umluft auf 180° 30min backen


Und du glaubst Ahead Freak, das Dream-Theater mit flexibler Time funktionieren wĂŒrde?
Ich weiĂ nicht so recht .....
bob schrieb:Es gibt einfach keine wirklich objektiven Kriterien, einen Drummer (oder auch Musiker) einzuschÀtzen, ohne irgend einen Aspekt zu vernachlÀssigen.
Deswegen sind solche Diskussionen auch sinnlos.
ZunÀchst muss man, wie aber auch schon gesagt wurde, in der Wertung zwischen Solo- oder Banddrummer unterscheiden.
Bei einem Solodrummer wĂŒrde ich
-Timing
-KreativitÀt
-Groove
-Schnelligkeit usw. bewerten.
Da kommen Musiker wie Lars Ulrich oder Charlie Watts sicher nicht gut weg...
ABER
Entscheidend bei der Bewertung eines Banddrummer ist, dass er in der Lage ist, mit seinem eigenen Stil, die Musik der Band ĂŒberhaupt erst entstehen zu lassen und zu einer runden Geschichte = guter Musik zu machen. Da darf man nicht zerpflĂŒcken und gucken, was der einzelne spielt, (schon mal Keith Richards Gitarrenspiel wĂ€hrend eines Konzerts ohne Band gehört???), sondern muss das Ganze beurteilen. Und da spricht Erfolg einfach fĂŒr sich!
Ein guter Song ist fĂŒr mich ein 100%iges in sich stimmiges Gesamtprodukt mit eigenem Stil der Band. Und ein guter Drummer entsprechend ein Teil davon.
(Also Ulle / Charlie = gute Bandmusiker)
Als Drummer kann ich aber auch nicht sagen, er wĂŒrde irgendwas in seiner Begleitung falsch machen. Folglich ist er ein guter Drummer, nicht spitze, aber gut.


GruĂ, Ziesi.