LEOS Hit : Der Fender Bass

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Nachschub an Diskussionsthemen jenseits von "Squire": ;-)

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AMERICAN ORIGINAL ‘50S PRECISION BASS®

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AMERICAN ORIGINAL ‘60S PRECISION BASS®

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AMERICAN ORIGINAL ‘60S JAZZ BASS®

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AMERICAN ORIGINAL ‘70S JAZZ BASS®
Als Original verhökern aber gleichzeitig den Griffbrett Radius modernisiert weil man darauf besser spielen kann.
Ich bin die Zielgruppe dieser Bässe aber sie schießen mit falschem Radius voll an mir vorbei.

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Das ist wie: Ich backe Dir eine original Schwarzwälder Kirschtorte
Aber statt Kirschen nehmen wir Avocados weil moderner und statt Kirschwasser einen Jägermeister.

Die können so ziemlich alles als Vintage oder als Original verkaufen aber mich nicht für dumm.

Also ab jetzt nur noch gebrauchte Fender. ;)
 
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Du bist so berechenbar. :great: :cool:
 
Squier und Squire sind 2 völlig verschiedene Angelegenheiten.
Das erste ist ein Name, das zweite eine Klassifizierung bezügl. des sozialen Status' einer Person [männlich].
 
Squier und Squire sind 2 völlig verschiedene Angelegenheiten.

Die Anführungsstriche hast Du aber nicht übersehen und daher auch den Bezug zur vorhergehenden Debatte erkennen können? ;)
 
Die Anführungsstriche hast Du aber nicht übersehen und daher auch den Bezug zur vorhergehenden Debatte erkennen können? ;)
Ich sehe hier keinen Zusammenhang oder Bezug, der eine Fehlbuchstabierung der Fender Sub-Brand möglich machen sollte. Auch nicht mit Anführungsstrichen.
Was ich allerdings sehe, sind Hunderte von Quotierungen, Posts etc. die Squier immer wieder falsch buchstabieren, ohne dabei eigentlich Squire zu meinen.

In anderen Worten:
Ich bin der Meinung, wenn man Squier meint, sollte man auch Squier schreiben.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Als Original verhökern aber gleichzeitig den Griffbrett Radius modernisiert weil man darauf besser spielen kann.

Das ist wie: Ich backe Dir eine original Schwarzwälder Kirschtorte
Aber statt Kirschen nehmen wir Avocados weil moderner und statt Kirschwasser einen Jägermeister.

Die können so ziemlich alles als Vintage oder als Original verkaufen aber mich nicht für dumm.

Also ab jetzt nur noch gebrauchte Fender. ;)
Ach du lieber Schieber! Eine Avocado Torte mit Jägermeister!? :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin der Meinung, wenn man Squier meint, sollte man auch Squier schreiben.

Gehe bitte davon aus, dass ich Squier schreibe, wenn ich Squier meine und antworte bitte nicht weiter auf meine Beiträge, wenn Du sie nicht verstehst.
Ich werde sie Dir jedenfalls nicht weiter erklären. [/OT]
 
Als Original verhökern aber gleichzeitig den Griffbrett Radius modernisiert weil man darauf besser spielen kann.
Ich bin die Zielgruppe dieser Bässe aber sie schießen mit falschem Radius voll an mir vorbei.[...]

Mein ertser Gedanke war: 9,5" - wie kann man nur? Wenigstens scheinen sie endlich mal die Cutaways recht ordentlich hinbekommen zu haben. Aber dann dieser Griffbrettradius...

Grüße, Pat
 
Gehe bitte davon aus, dass ich Squier schreibe, wenn ich Squier meine und antworte bitte nicht weiter auf meine Beiträge, wenn Du sie nicht verstehst.
Ich werde sie Dir jedenfalls nicht weiter erklären. [/OT]
Ich hab' in #63 eine generelle Aussage gemacht, mich weder auf dich persönlich, noch auf deine mysteriöse Andeutung bezogen. Dasselbe in #66, nur ein bisschen ausführlicher..
Darüber hinaus kann ich mich nicht erinnern, dich um eine Erklärung gebeten zu haben.
 
Spieltechnisch macht für mich der Radius (9.25" vs 7.25") keinen Unterschied.
Wichtig ist für mich die Größe der Bünde selbst, deren Material & Verarbeitung.
Speziell bei Mexico Production, ist das "Bevelling" nicht so fein verarbeitet. Obwohl, bei jüngeren Jahrgängen, schon sehr viel besser.
Das gleiche finde ich beim "Levelling". Nach 2010 sehr viel besser als z.B bei frühen 2000ern.

Generell finde ich die Bünde bei Standard Modellen zu plump & zu groß. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Selbst bei meinem neuen Road Worn P-Bass ist das "Bevelling" (Abrundung der Bünde am Griffbrett Rand) zwar schön "in line" mit der Griffbrett Kante, aber eigentlich zu scharf [-kantig] für ein $1000 Instrument. Aber die Größe der Bünde ist hier perfekt! :great: :D
 
Bei "mittleren" Halsmaßen macht es für mich(!) auch keinen Unterschied, ob es jetzt 7,25", oder 9,5" sind. Ich sehe mich da schon generell in der Zielgruppe eines "Original '63 Precision Bass". Um so weniger verstehe ich, warum dann vom Originalmaß abgewichen wird. Spieler, die Wert auf einen flachen Griffbrettradius legen, sind wohl eher nicht die selben, die Wert auf Originalität legen, sondern jene, welche einen modernen Bass (Professional Serie) spielen wollen.

Grüße, Pat
 
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Mein 68er hat eine B Hals das heißt 1 5/8". Die Oma (63) von Benny hat ein C Hals 1 3/4". aber 44mm Sattelbreite

Mein 76er hat noch ein bißchen mehr Rundung als mein 68er.

Also kann man ein Halsmaß nicht am Baujahr festmachen.
 
Mein 68er hat eine B Hals das heißt 1 5/8". Die Oma (63) von Benny hat ein C Hals 1 3/4". aber 44mm Sattelbreite

Mein 76er hat noch ein bißchen mehr Rundung als mein 68er.

Also kann man ein Halsmaß nicht am Baujahr festmachen.

Naja, die Hälse sind bei den Bezeichnungen ab 1960 schon auf Maße festgelegt.
Vor 1960 gab es zwar Halsmaße an die sich die Gitarrenbauer halten mussten, wegen einfacherer Maschinen war es aber doch mehr Handarbeit und daher die Unterschiede grösser.

Mein 68er hat Hals 23. (Telecaster Bass)
Der hat ein fettes D Profil und Sattelbreite C = 1 3/4 = 44,5 mm.

Der dickste E Bass Hals den ich bislang in der Hand hatte.

Screenshot_2018-01-19-15-29-35.png
 
Hier mal 2 "Dusty Hill CS
20180119_154913.jpg
Bässe" The Eagle und The Tendril:evil:
 
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mal eine frage, wozu dient dieses schutzblech über den pickups? hat das einen zweck?
ein musima bass:

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Zwei ...

1. Es verbirgt Brücke und Pickups (die in den 1950ern nicht als schön empfunden wurden. Viel Chom hingegen schon.
2. Es schützt den PU in der Tat, da die Spule des PU nur mit "Seil" umwickelt ist und die Spulenenden offen in der Fräsung an den Lötpunkten hängen.
 
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zu 2. Das gilt für den Single coil, für den Split coil ist es nur noch schöner Chrom.
 
Genau schöner Chrom und Schutz für den Single Coil,den Chrom lieben die Amerikaner heute noch:)
Ich meine beim Jazz Bass z.B. ist auch ein kleiner Tonunterschied mit Chromcover zu hören?kann das einer Bestätigen?
Rein theoretisch,die Saiten schwingen über den Magneten,ohne Cover hat das Magnetfeld "nach oben keine Begrenzung"
mit Cover schon,das sollte doch geringfügig auf das Magnetfeld wirken?oder?
Man kann natürlich auch das Chromcover als Fingerspieler zum Handballen auflegen nutzen(Marcus Miller)ich mache das auch öfter
 
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Theoretisch hat das Metallcover auch einen Einfluss auf das Magnetfeld des PUs.
Das schiebe ich aber eher in's Reich der (nicht hörbaren) Theorie.
Schlägt ein einzelner, kleiner Metheorit auf die Erde ein, wird sie theorisch auch schwerer...

Ich denke, die Spielweise des Bassisten ändert sich durch die Cover(Anschlagpunkt, Handhaltung der rechten Hand. Das dürfte weit mehr Einfluss haben?
 
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Unverstärkt ist ein Bass mit Bridge Cover lauter. Da wird das Cover zum Resonanzkörper.

Auch schützt es die Hand vor hochstehenden Bridgeschrauben.
 
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