Line6 Pod (1, 2, pro, xt, xt pro, xt live, x3, x3-live ) Userthread

Wenn ich das richtig sehe, hat der AX2 außer "Aux In" und "Guitar In" keinerlei Inputs. Also bleibt dir nur, das volle POD XT-Signal (d.h. inkl. Cab-Sim!) in den Aux-In zu schicken. Dieser ist unbalanced mono
line6.com schrieb:
Q: Is the Aux input on the AX2 unbalanced mono or stereo?

A: The Aux input of the AX2 is unbalanced mono. The mono sound will be sent to both sides of the stereo output.
Also einfach n Gitarrenkabel zwischen dem Mono-Ausgang des XT Live (dürfte Left sein) und Aux-Eingang - fertig ist die Laube.
 
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Der AuxIn wird aktuell noch durch die Sängerin blockiert (bis sie sich eine Gesangsbox gekauft hat). Aber testen kann ich das ja mal, danke!
 
Der AuxIn wird aktuell noch durch die Sängerin blockiert (bis sie sich eine Gesangsbox gekauft hat). Aber testen kann ich das ja mal, danke!

Abenteuerlich ;)

Du könntest noch einen kleinen Mixer vorschalten. In diesen Pod und Mikrofon stecken und einen Ausgang in den AUX.
 
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Der AuxIn wird aktuell noch durch die Sängerin blockiert (bis sie sich eine Gesangsbox gekauft hat). Aber testen kann ich das ja mal, danke!

Ich habe die hier zum jammen mit einem Drummer, da hängt dann der POD X3L dran, über den POD jage ich Gesang und Gitarre. Für den Preis witzlos gut. Dürfte auch leichter als der AX2 sein...und handlicher.
 
Abenteuerlich ;)

Du könntest noch einen kleinen Mixer vorschalten. In diesen Pod und Mikrofon stecken und einen Ausgang in den AUX.

Den AX2 für Gesang zu nutzen wird ausdrücklich in der Bedienungsanleitung beworben. Der AuxIn Weg wird ja nicht durch die Ampsimulation gejagt. Nachteilig ist aber, dass wenn ich Höhen,Tiefen oder Mitten meines Gitarrensounds editieren möchte, dann mache ich das gleichfalls für den Gesang mit.

Gitarre und Gesang sollen mittelfristig aus getrennten Boxen kommen, da wir aktuell mit Feedbackproblemen zu kämpfen haben. Als ich meine beiden Monitore (db technologie opera live 402) mit hatte, eine für meinen POD und eine für Ihren Gesang, da hatten wir keine Feedbackprobleme. Aber das schleppe ich nicht ständig mit mir rum (und das Equipment muss auch noch einer weiteren Band zur Verfügung stehen, die mit meiner nix zu tun hat). Das Problem ist eigentlich ein reines Bequemlichkeits(luxus)problem.

Was mich allerdings wundert, dass mein Sound über den AX2 viel mehr Bums und Dynamik hat, als wenn ich über den POD in die Monitore spielen. Muss irgendwie mit der Bauart von Boxen udn/oder dem Amp zu tun haben. Aber schöner klingt es vom POD.

Vielen Dank für Eure Gedanken!
 
Hi, danke dir. Würde mich sehr freuen wenn du das File schicken könntest. Man probiert ja doch alles um dem Nahezukommen. :)

Ich ziehe das einmal vom HD-Thread nach hier.

Das Gearbox-File: Anhang anzeigen Neil Young.zip

Und so sollte es klingen, zumindest so klingt er bei mir. Mit Les Paul und Halsabnehmer:

https://soundcloud.com/miles-smiles/neil-young-sound-test
 
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Hey ho, die Kopfhörerbuchse an meinem Line 6 Studio GX ist kaputt, leider ist die Garantie grade erloschen (-.-), ist es möglich die Kopfhörerbuchse zu ersetzen? Wo kann ich sowas machen lassen?:weird:
 
Hallo!
Ich besitze seit etwa 2 Jahren einen Line6 Podx3.
Beabsichtigt waren damit (Gitarren) aufnahmen richtung Metal, leider bin ich nicht dran geblieben, da die Arbeit mit Cubase 6 LE nicht richtig funktionierte (Pod Farm, Gearbox wollten nicht richtig laufen) und ich kein Metal Shop hatte, keine Abhörmonitore (Nichtmal Computerboxen nur Kopfhörer) etc. etc. also alles sehr Kostspielig was mir die Suppe versalzen hatte. :weird:

Jetzt lese ich wieder interessiert und habe diesen Thread entdeckt.
Ich habe vor auf Cubase 7 zu erweitern um endlich ordentliche arbeiten zu können.


1.Ich würde gerne Reamping betreiben, geht das Problemlos mit PodFarm, Gearbox? (Weiss gerad nicht mehr welcher die Plugins läd)
D.h. Cleanes Gitarrensignal über den Pod und dann mittels des eingebundenen Programmes den Sound so verändern wie ich mag?

2.Taugen über die Gitarre gespielte Basssimulationen des Pods?



ps. Jaaa es ist eine Schande dieses schöne Gerät unbenutzt liegen zu lassen ...cast your stones:rolleyes:


Grüße


-André
 
D.h. Cleanes Gitarrensignal über den Pod und dann mittels des eingebundenen Programmes den Sound so verändern wie ich mag?
Per USB kann man gleichzeitig unbearbeitet, bearbeitet und getrennt nach Engines aufnehmen.
POD X3 kann man spielen auch komplett ohne Rechner.

Taugen über die Gitarre gespielte Basssimulationen des Pods?
Du meinst nicht Modelle von Bass-spezifischen Verstärkern und Boxen, sondern Pitch Shifter und Synth-Effekte? Einfach ausprobieren! Gitarre rein, über Kopfhörer raus. Kopfhörer wirst du wohl haben. Wenn nicht, geschlossene ohrumschließende gibt's auch billig zu kaufen.

Beschäftige dich mit der Struktur des POD X3. Werk-Presets abrufen ist zwar gut um zu sehen, was generell so gehen kann. Muss aber nicht unbedingt zu eigenen Klangvorstellungen und zu verwendeten Instrumenten passen. Jedes Instrument benötigt eine etwas andere Behandlung. Dafür gibt's im X3 eben haufenweise verschiedene Amp- und Box-Modelle und Effekte. Die kann man einzeln kombinieren, wie man will.
 
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Danke dafür!

Ich kann es noch nicht ausprobieren aber beim letzten mal hatte ich Probleme mit der Soundwiedergabe:

Undzwar hab ich keinen separaten Aufnahme Rechner und zurzeit nur ein 2.1 Soundsystem, daher hätt ich das gern so, dass ich ohne umzustecken vom "Recording-Monitoring"(Arbeiten mit Cubase) in "Dekstop Wiedergabe"(Youtube, Musik, Spielen etc.) wechseln kann bzw. beides gleichzeitig funktioniert.

In einem Workshop hier aus dem Forum wird beschrieben: " Als nächstes stellen wir das Audio-Interface als Standard-Gerät für die Windows Soundwiedrgabe und -aufnahme ein."
Heisst das, dass ich den Pod einfach dauerhaft als Soundkarte dran lasse?(Boxen an Pod gesteckt) Zuvor habe ich den immer abgemacht und musste umständlich die Boxen wieder umverkabeln->Total nervig und führte häufig zu einem kompletten Systemabsturz. :gruebel:

Ist der Pod für so dauerlösungen geeignet?
 
Hm... Ich nutze meinen POD X3 gar nicht als USB-Audiointerface, sondern nehme Stereo per S/PDIF auf. Für Recordingzwecke wird man wahrscheinlich ASIO-Treiber verwenden wollen? Dann könnte der Treiber für Multimedia-Geschichten im POD X3 nicht mehr zur Verfügung stehen? Aber wie genau das beim POD X3 funktioniert, weiß ich nicht. Vielleicht für Multimedia-Geschichten lieber ein anderes Interface verwenden, und POD X3 nur fürs Recording?
 
Naja den Asio stellt man wie ich gelesen habe ja nur in Cubase ein.(Eingabe Ausgabe)
Und im Windows könnte dann (so stell ich mir das vor) der WDM Treiber (von Windows) laufen sobald man Cubase geschlossen hat.


Keeeine Ahnung ob das geht das sind hier nur Laiengedanken.
 
Ja, abwechselnd sollte das gehen. Es gibt auch Interfaces, die ASIO und WDM gleichzeitig können, ob POD X3 dazu zählt, weiß ich nicht. Wahrscheinlich eher nicht?...
 
So,
derzeit arbeite ich mit dem PODx3 über angeschlossene Kopfhörer.
Wenn ich den Pod ausschalte werden die Computerboxen wieder angesteuert(An Onboardsoundkarte angeschlossen), was soweit ganz gut so ist und mein vorheriges Problem eigentlich löst.

Jetzt würd ich gerne erfahren ob denn mein Routing durch Cubase so gut ist.
  • In den Geräteeinstellungen (VST-Audioeinstellungen) habe ich den Asio Podx3 gewählt. Die Latenzzeit wird aber höher angezeigt als bei Asio4all, allerdings konnte ich mit Asio4all im Cubase nicht den 7 und 8 Input ansteuern.(Für den Dry Tone zum Reampen). Welcher Asio wird hier bevorzugt? und wie macht ihr das?


  • Nehme ich nun eine Gitarre auf mache ich 2 Audiospuren auf z.b. Guitar lead Wet und Guitar lead Dry(jeweils Mono).
Guitar Lead Wet hat halt den normalen Input und Stereo Output, und Guitar Lead Dry einen eingerichteten Dry Bus.​
GL Wet kann ich dann ja getrost löschen um den Trockenen Sound zu bearbeiten.​

Das Monitoring vom Podx3 habe ich im Treiber ausgemacht.
Muss ich im Windows irgendetwas einstelleN?


Ich werde mir diesen und andere Threads noch nach und nach durchlesen aber man hat ja doch immer eigene Probleme :mad:
Ich hoff ich hab nichts verwechselt.
:rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
Die ASIO-Latenz sollte doch eigentlich egal sein, wenn man direkt über den POD X3 das vom X3 bearbeitete Signal abhört. Kurze ASIO-Latenzen spielen erst dann eine Rolle, wenn man über den Rechner Signale abhört, die vom Rechner in Echtzeit bearbeitet oder erzeugt werden. Für solche Fälle greift man aber eher zu professionellen Interfaces, die eben auf kurze Latenzzeiten optimiert sind, wie z.B. Interfaces von RME. Einen POD X3 oder sonstigen Hardware-Modeler holt man sich dagegen eben um das Signal ohne den Rechner in Echtzeit zu bearbeiten. Wenn im Rechner bloß aufgenommen oder wiedergegeben wird, spielen Latenzen keine Rolle, weil sie ausgeglichen werden. Der Ausgleich soll nur richtig berechnet werden, dann die Spuren bei Aufnahmen keinen Versatz zu bereits aufgenommenen Spuren oder zum MIDI-Arrangement aufweisen.

Könntest du für Multimedia-Geschichten den Onboard-Sound denn nicht fest zuweisen, damit der POD X3 da gar nicht anspringt, sondern nur per ASIO in Cubase zur Verfügung steht?
 
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Ich hab mir gedacht die Latenz spielt in der Hinsicht eine Rolle, weil ich die in Cubase eingebundenen Plugins(z.b. Podfarm) beim einspielen monitoren/hören wollte.
Und nach all dem was ich gelesen und gesehen habe wird das häufig mit dem Podx3 gemacht?!?

Oder soll ich hier irgendeinen Sound vom Podx3 per Kopfhörer abhören, da latenzfrei, weil ich am Ende den Dry Sound sowieso bearbeite?

Zu dem Onboard Sound:
Nachher werde ich mal ausprobieren die üblichen Lautsprecher als Standardgerät zu verwenden.
Zurzeit wurde der Pod immer als Standardwiedergabe- und Aufnahmegerät aktiviert, weil das in einem Workshop hier empfohlen wurde. Der war wohl für einen reinen Aufnahme Computer.
(Sollte sich ja leicht lösen lassen)


Danke für deine Hilfe es wird immer heller im Recording Keller ;D
 
Ich hab mir gedacht die Latenz spielt in der Hinsicht eine Rolle, weil ich die in Cubase eingebundenen Plugins(z.b. Podfarm) beim einspielen monitoren/hören wollte.
Und nach all dem was ich gelesen und gesehen habe wird das häufig mit dem Podx3 gemacht?!?
Naja, wozu dann der POD X3 mit seinen DSPs und allem, wenn man den Klang im PC erzeugt? Der Vorteil des POD X3 liegt ja gerade in der direkten Signalverarbeitung mit den kurzen internen Latenzen des Geräts - ohne Computer, ohne Treiber, nur intern im Gerät. Und wenn man stattdessen über Plugins einspielen will, dann holt man sich ein besseres Interface, das nur für kurze Latenzen zuständig ist und sonst nichts.

Du kannst also einspielen mit dem POD X3 und abhören über den POD X3 - ohne zusätzliche Rechner-Latenzen. Du kannst ja per USB mehrere Spuren simultan aufnehmen: Direktsignal und vom POD X3 bearbeitet. Anschließend kannst du die vom POD X3 bearbeiteten Spuren z.B. muten und Direktsignal-Spuren durch die Podfarm schicken und mit weiteren Einstellungen experimentieren.

Oder soll ich hier irgendeinen Sound vom Podx3 per Kopfhörer abhören, da latenzfrei, weil ich am Ende den Dry Sound sowieso bearbeite?
Wieso nur irgendeinen Sound? Stelle gleich den richtigen Sound ein. ;-) Später kannst du immer noch auf das Direktsignal andere Einstellungen beim Reamping anwenden. :)

Zurzeit wurde der Pod immer als Standardwiedergabe- und Aufnahmegerät aktiviert, weil das in einem Workshop hier empfohlen wurde.
Wenn man sonst kein anderes Interface hat, und Windows-Klänge, Internet usw. über den POD laufen sollen, dann ja. Wenn man aber den POD nur fürs Recording einsetzt, dann stellt man die entsprechenden POD-Treiber in entsprechenden Audio-Anwendungen ein. Und Windows lässt man über ein anderes Interface wie z.B. Onboard-Sound laufen. Natürlich müssen beide Interfaces ausgangsseitig noch irgendwie zusammengemischt werden. Z.B. mit einem kleinen analogen Mixer, an den dann auch Monitore und Kopfhörer angeschlossen sind.
 
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Servus miteinander, habe gestern meinen gebrauchten POD XT (eBay Kleinanzeigen) bekommen, jedoch ohne Netzteil.
Habe ihn an ein Multinetzteil angeschlossen mit 9V, und mich gewundert, daß nur die Taptaste blinkt und ein paar überm Display leuchten, das Display war nicht beleuchtet, aber man hat gesehen daß die simulierten Regler mitgehen wenn ich z.B. am Bass drehe.

Natürlich war es kein 2000mA AC-Netzteil, sondern nur 500mA DC... aber offenbar hat es zum Glück ja nicht gereicht um das Ding durchzuschießen, oder?

Gruß Sascha
 
Saber offenbar hat es zum Glück ja nicht gereicht um das Ding durchzuschießen, oder?

Ja, du kannst davon ausgehen, dass nichts passiert ist.

Mit Gleichstrom geht es aber auch mit einem ausreichend belastbarem Netzteil nicht. Du kannst zwar bedienen, aber hören wirst du nichts, so zumindest meine Erfahrung, aber hängt wohl von der Polung ab.

Du brauchst also 9V 2000mA Wechselstrom. Mit 1000mA (2er Pod) wird es zur Not auch gehen, solange du kein Floorboard anhängst.

 
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Ja er lebt noch! Genau dieses Netzteil hab ich mir gleich gestern früh bestellt. Bin schon den ganzen Abend (zum Leidwesen meiner Gutsten) am Rödeln, das Ding macht höllisch Laune!
 

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