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, da schneide ich mir höchstwahrscheinlich wichtige Bereiche weg.Hmm. Meinem Verständnis nahc würden sich zwei identische Low Cut Filter, die hintereinander geschaltet sind, addieren. bei gleicher Frequenz würde sich die Gesamt Flankensteilheit erhöhen. Ich denke dass z.B zwei mal mit 12 db/Oktave bei 100 Hz zu filtern, rein rechnerisch eine Filterung von 24 db/Oktave bei 100 Hz ergeben würde. Lieg ich da falsch?Was weg gefiltert wird, entscheidet sich an dem Low-Cut, der stärker eingreift.
...Mackie hat diesen Sachverhalt in der damaligen Bedienungsanleitung u. a. vom VLZ 1604 pro sehr humorvoll kommentiert - an zahlreichen Mackie-Pulten gab es damals einen 80-Hz-lowcut. Es hieß im Manual: "You can leave it pressed unless you're recording earthquakes."...Daher setze ich, ähnlich wie @Basselch, auch reichlich Low-Cuts ein, jedenfalls überall dort, wo vor dem Mikro keine sinnvollen tiefen Frequenzen ankommen können bzw. sollen

Genauso ist es. Strenggenommen verschiebt sich auch die Grenzfrequenz nach oben, da diese bei -3 dB definiert ist. Es sei denn, man kombiniert 2 Butterworth-Filter 2. Ordnung, dann erhält man ein Linkwitz-Riley-Filter, dessen Grenzfrequenz bei -6 dB liegt und sich damit nicht verschiebt.Meinem Verständnis nahc würden sich zwei identische Low Cut Filter, die hintereinander geschaltet sind, addieren. bei gleicher Frequenz würde sich die Gesamt Flankensteilheit erhöhen. Ich denke dass z.B zwei mal mit 12 db/Oktave bei 100 Hz zu filtern, rein rechnerisch eine Filterung von 24 db/Oktave bei 100 Hz ergeben würde. Lieg ich da falsch?