Motu 828 mkII

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Anthrax
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Hallo,
dachte ich schreib das hier mal in den Hi-end bereich weill 799€ für ne soundkarte meines erachtens viel geld ist.
(Sollte ein mod anderer Meinung sein bitte verschieben)

Ich will mir die Karte jetzt demnächst kaufen und hab deshalb noch a ein paar Fragen dazu:

1. Sind auf der Karte irgentwelche Effekte mit drauf? (Eqs, Comps, gates)
Die nicht den Cpu auslasten

2. Auf der website von Motu steht das die Karte mit einem Firewire Chipsatz von TEXAS INSTRUMENTS verwendet werden soll und nicht mit dem von NEC, steckt da wirklich was dahinter oder is das nur marketing etc.

3. Lohnt sich die Karte? vom preisleistungsunterschied

4. Erfahrungsberichte wären nett. Vorallem würde mich interresieren wie das mit dem Cuemix in der Praxis klappt.

5. Alternativ vorschläge für andere karten (max. 800€)

ICh wollte mir jetzt einmal eine Richtige soundkarte kaufen die dann aber auch wirklich gut ist. Es sollte eine firewire/USB2.0 Karte sein weil ich mir in den nächsten 2-3jahren nen Laptop kaufen will und die dann natürlich darüber betreiben will.

Edit:
Ich möchte das interface unter windows einsetzen nicht auf nem Mac.
Deshalb würds mich auch interresieren wie die Hardware mit nem Pc arbeitet
 
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lemursh
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Hi

Ich kann Dir nur meine Erfahrungen mit der Motu Traveler mitteilen (beide sind ja recht ähnlich).

1. Nein, es sind keine Effekte auf dem Interface.

2. Ja es ist sinnvoll einen FW Chip von TI zu verwenden, da damit die Interfaces geprüft wurden. Dies düfte jedoch keine unlösbare Aufgabe sein, eine FW Karte mit TI Controller zu verwenden. Tip: FW Karten die keine zusätzlichen Anschlüsse wie USB etc. besitzen, basieren meist auf TI Controller. Die NEC Controller werden vorwiegend für MuFu Karten (FW & USB) verwendet.

3. Ja, unter der Betrachtung dass die 828MK II bald ein Auslaufmodell werden wird sind die Preise im letzten halben Jahr deutlich gefallen, zZt. noch ca. 750€. Die Alternative wäre die Traveler, die über 4 MIC Eingänge (+48V) verfügt, sonst sehr ähnlich ausgestattet ist.

4. Zur Traveler: CueMix ist eine nette Spielerei, aber Bsp. als Mischpultersatz für kleine Sachen doch nicht wirklich zu gebrauchen, da die Einstellung an dem Interface slbst etwas fumelig ist (beleuchtete Taster wären nett). Es fehlen selbst rudimentäre EQ Möglichkeiten, ledigliuch das Gain lässt sich Einstellen, aber die Pegelanzeige ist auch nur als sehr grobe Einstellmöglichkeit zu gebrauchen. Wenn natürlich versch. Recordingsetups benötigt werden, bei der schon bekannt ist welches Gain auf welchen Kanal muss ist das natürlich recht bequem mal schnell 4 Setups auf dem Interface zu hinterlegen. Über die entsprechende Software lässt das Interface allerding ganz bequem steuern.

5. Motu Traveler aber ca. 50 - 100€ über deinem Budget.

Allgemeine Bemerkung:
Du musst Dir bewusst sein, dass Du dich mit solchen Audiointerfaces schon deutlich im (semi)professionellen Umfeld bewegst. Das heisst auch dass Du dich auf eine Marke sinnvollerweise festlegen solltest, wenn mal Erweiterung kommen sollen.

Zur Inbetriebnahme meines Travelers:
FW Treiber auf Laptop installiert, Interface angeschlossen, eingeschaltet und es lief! So muss es sein! (Acer Notebook unter Win XP Pro SP2; Cubase SX2.02) Das Handbuch dazu ist leider nicht sonderlich übersichtlich, aber die Funktionen lassen auch ohne schnell in den Griff bekommen.
Zu den Voreinstellungen bzgl. Latenz: Diese sind bereits schon so vorgegeben, dass die Latenz auf meinem System bei ca. 3-6ms liegen, Also ganz ordentliche Werte.
 
Anthrax
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Danke für deine ausführliche Antwort.
Aber eine Frage hät ich noch an dich, weshalb hast du dir die traveler gekauft und wofür setzt du sie ein und ob du zufrieden bist oder noch irgentwas vermisst

Wäre nett wenn sich noch andere Leute hier melden würden.
Auch wenns nur alternative Kartenvorschläge sind
 
lemursh
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Die Traveler hab ich mir aus zwei Gründen zugelegt:

1. Aktuelles Produkt, das 828MK II ist doch schon ein bisschen älter.
2. 4 MIC Eingänge, somit lässt sich die Traveler auch mal als Minimixer für ganz kleine Sachen einsetzen.

Der Einsatz ist vowiegend im mobilen Recording (in den Direct Outs des Mischpults als Bsp.), aber auch kleine Sachen die beschallt werden müssen.
Gut ist auch die freie Belegung der 8 Outputs. Somit lässt sich ohne umständiges umstöpseln schnell mal der Mix auf versch. Abhören ausgeben.

Meine Erfahrung sind besser sehr positiv. Sofort einsetzbar, rel. einfaches Handling, keine Systemabstürze o.ä., geringe Latenz, gute Preamps & Wandler. Gutes Preis-/leistungsverhältnis. Etwas negativ: Typische amerikanische Verarbeitungsqualität, d.h. nicht schlecht, aber auch nicht Spitzenklasse (wie Bsp. RME).

Wie ich schon erwähnt habe sind die Drehschalter am Interface etwas fummelig zu bedienen. Dies liegt aber in der Natur der Sache. Zudem ist die Pegelanzeige sind sonderlich optimal gestaltet. Ich hätte es gerne wenn -6 & -3dB angezeigt würde und nicht -6 & -1dB. Was ich am meisten vermisse (im Standalonebetrieb), sind beleuchtete Schalter. Das währe schon eine tolle Sache. Das Display selbst lässt sich sher gut ablesen (auch aus der Distanz). Nett währe noch wenn die E/A Auswahl, sowie dei Peglanzeige ebenfalls beleuchtet wäre. Leider lässt sich diese im Schummerlicht schlecht ablesen.

Insgesamt sind die Geschwister 828 MK II & Traveler gute und durchaus hochwertige Arbeitstiere mit denen sich lange auf hohem Niveau arbeiten lässt.
 
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Anthrax schrieb:
Wäre nett wenn sich noch andere Leute hier melden würden.
Auch wenns nur alternative Kartenvorschläge sind

k


ich benutz auch einen traveler als soundinterface und für kleinere Aufnahmen (ich glaube so bis 20kanäle parallel)... bin soweit sehr zufrieden.
 
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Lemursh schrieb:
Ja es ist sinnvoll einen FW Chip von TI zu verwenden...

...aber es läuft auch ohne Probleme an einer NoName (Maxxtro) FW Karte mit VIA Controller....
 
AndyR
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...aber es läuft auch ohne Probleme an einer NoName (Maxxtro) FW Karte mit VIA Controller....

Sorry, weil ich dieses Uralt-Thema nochmals aufwärme. Außerdem hoffe ich, dass das Motu 828 trotz andauerenden Preisverfall immer noch zu "High-End" zählt.

Ich habe mir letzte Woche das Motu 828 MK II gekauft und bin - im Vergleich zu meiner alten M-Audio Delta 1010 lt - was den Sound angeht begeistert. Da liegt ja preislich ganz schön was dazwischen und das hört man auch!


Leider kann ich das hinsichtlich der Performance des Motu (bisher) nicht gerade sagen, da war die Delta sogar unproblematischer:

Zunächst einmal ist nach der Installation der neusten Motu-Treiber und dem Anschließen des Gerätes 3 x Windows XP SP2 vollständig abgestützt. Das hatte ich seit Jahren nicht mehr! Erst nachdem ich über Klemm auf zwei Windows Patches gestoßen bin, scheint das behoben.

Leider kommt es aber in der normalen Wiedergabe von Musik zu Aussetzern und auch in Cubase SX ist bei 9ms Latenz mit Knacksern und Aussetzern zu rechnen. Da war die Delta definitiv besser!


Jetzt geht es darum, die Schwachstelle näher einzugrenzen:

Die Firewirekarte hat einen VIA-Chipsatz und eben keinen von TI. Allerdings wird das Motu ohne Probleme im Gerätemanager erkannt und es läuft ja auch grundsätzlich. Meine Frage ist jetzt, ob die Probleme überhaupt damit zusammen hängen können. Anders ausgedrückt: Wenn das Motu als Firewiregerät erkannt wird und auch läuft, kann dann überhaupt noch der Chipsatz der Firewirekarte eine Auswirkung auf die Performance haben.

Ich habe kein Problem damit, die Firewirekarte gegen eine mit TI-Chipsatz auszutauschen (das ganze Zeugs hat ohnehin schon genug Geld gekostet, dann kommt es darauf auch nicht mehr an). Problem ist nur, erst mal eine Karte mit TI-Chipsatz zu finden. Gewöhnlicherweise wird das bei der Produktbeschreibung von Firewirekarten nicht angegeben. Hat da einer eine Idee oder kennt eine spezielle und gängige Firewirekarte mit TI-Chipsatz. Unglaublich aber wahr, bisher habe ich in Köln noch keinen Computerzubehörladen gefunden, der die hat.

Auch würde mich interessieren, welche Latenzwerte andere mit ihren Motu-Firewirekarten einstellen (können). Eigentlich müßte mein Rechner mit 3,4 GHz und 2 GB RAM da niedrige Werte zulassen, was ja auch die Delta 1010lt schon gezeigt hat.
 
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Es war doch eigentlich nur die Rede davon, daß die Interfaces auf TI getestet wurden und MOTU nur dafür die reibungslose Funktion garantiert. Es hieß ja nicht, daß die auf anderen Chipsätzen nicht laufen. MOTU will da sicher nur auf Nummer Sicher gehen, sonst hätten die sich da bestimmt anders ausgedrückt.
Das ist wohl vergleichbar mit der Windows-Zertifizierung: wenn ich meine MOTU-Treiber installiere, bekomme ich immer diese hübsche Warnung, daß den Treibern das Zertifikat fehlt usw. Da braucht man auch nicht drüber nachzudenken, läuft ja trotzdem.
 
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Von den Latenzen mit meinem Traveler kann ich, bei 16 Audiosouren, mit den jeweiligen üblichen Plugins bestückt (EQ, Comp, FX etc.), auf eine Buffergrösse von 96Samples gehen, dass dann einer Eingangslatenz von 2.98ms und Ausgangslatenz von 2.17ms entspricht. Das Ganze dann bei ca. 60%CPU Last (AMD Athlon 3000, 1GB RAM). Zur Sicherheit arbeite ich jedoch mit 128 Samples im Recordingbetrieb und 256 Samples oder höher im reinen Arrangerbetrieb. Mit 128Samples ist die Latenz bei Input 3.6ms, Output 2.8ms.
 
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Zur Sicherheit arbeite ich jedoch mit 128 Samples im Recordingbetrieb und 256 Samples oder höher im reinen Arrangerbetrieb.

Danke! Das ist zumindest mal - trotz der sicherlich eingeschränkten Vergleichbarkeit - ein guter Anhaltspunkt. An diese Werte komme ich z.Z. mit dem 828 nicht ran. Selbst bei 512 Samples Buffergröße gab es schon Probleme und außerdem sind mir die damit verbundenen 12 ms Latenz zu viel.

Mal weiter suchen voran es liegt....
 
lemursh
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Les dich mal im Forum einweinig um bzgl. Rechneroptimierung.
 
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Thread ist zwar schon etwas länger tot, aber trotzdem als Tipp für Mitleser:
Habe auch nach erheblichen Problemen mit WindowsXP SP2 und dem 828 MKII (ständige Bluescreens) das onboard-Firewire deaktiviert und mir eine PCI-Karte mit TI-Chipsatz für 36 Euro bestellt. Karte eingebaut, jetzt rennt das 828 wie 'ne eins.
 
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Habe auch nach erheblichen Problemen mit WindowsXP SP2 und dem 828 MKII (ständige Bluescreens) das onboard-Firewire deaktiviert und mir eine PCI-Karte mit TI-Chipsatz für 36 Euro bestellt.

Das deckt sich so in etwa mit meinen Erfahrungen. Eine Firewire-Karte mit TI-Chipsatz ist wohl etwas mehr als nur so eine Empfehlung, sondern anscheinend fast schon ein Muss bei MOTU-Firewire-Interfaces.
 
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hallo, an den threadersteller:

habe mir das ganze leider erst jetzt durchgelesen. Da ich auch die Delta hatte und anschließend auf die Motu 896HD gewechselt bin, kann ich dir sagen, dass es ein Treiberproblem mit m-audio und motu gibt, welches weder durch eine bereinigung der registry noch durch nochmaliges installieren der rec. software in den Griff zu bekommen war. Nach einer Neuinstallation rannte dann alles wie am schnürchen...und das ohne TI-Chipsatz:great:

also, falls nochmal jemand von m-audio nach motu wechselt und windoof nutzen will.....

LG

Ricky
 
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@Ebm:

Versteh ich das richtig? Deiner Erfahrung nach ist ein Wechsel von M-Audio zu MOTU mit dem Plattmachen des Systems verbunden?
Oder bezieht sich die "Neuinstallation" einfach nur auf den Treiber?
 
Ebm7/b5
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hallo,

ja du hast es richtig verstanden...leider. Zumindest habe ich es nicht ohne Neuinstallation geschafft...
 
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Obwohl bei mir mittlerweile das Zusammenspiel zwischen WinXP, 828mkII und Cubase SX3 ziemlich reibungslos funktioniert, habe ich beschlossen, mir im kommenden Jahr einen dicken MAC anzuschaffen. Ich sehne den Moment schon jetzt herbei... . Windows ist und bleibt einfach kein vernünftiges Betriebssystem für Recording-/Musikanwendungen.
 
AndyR
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Also bei mir läuft es inzwischen mit XP und der Motu-Karte. Ein Stoßgebet, dass es auch so bleibt!

Ich denke nicht, dass eine Windows-Neuinstallation vom Wechsel von Delta-Karten nach Motu nötig ist. Wichtig scheinen mir o.g. Windows-Patch, Deinstallation (vollständig!) der Delta-Treiber zur Not manuell in der Registry und der besagte TI-Chipsatz zu sein.

Außerdem hatten bei mir einige Dienste sporadisch Rechnerleistung beansprucht. Die haben dann je nach Gesamtlevel der CPU-Last für Aussetzer gesorgt. Diese Dienste habe ich inzwischen konsequent deaktiviert.

An meiner Meinung, dass die Delta-Treiber unter XP besser laufen als die Motu-Treiber ändert sich trotz alledem nichts.
 
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Also bei mir läuft es inzwischen mit XP und der Motu-Karte. Ein Stoßgebet, dass es auch so bleibt!

Ich denke nicht, dass eine Windows-Neuinstallation vom Wechsel von Delta-Karten nach Motu nötig ist. Wichtig scheinen mir o.g. Windows-Patch, Deinstallation (vollständig!) der Delta-Treiber zur Not manuell in der Registry und der besagte TI-Chipsatz zu sein.

Außerdem hatten bei mir einige Dienste sporadisch Rechnerleistung beansprucht. Die haben dann je nach Gesamtlevel der CPU-Last für Aussetzer gesorgt. Diese Dienste habe ich inzwischen konsequent deaktiviert.

An meiner Meinung, dass die Delta-Treiber unter XP besser laufen als die Motu-Treiber ändert sich trotz alledem nichts.

Hallo Andy,

freut mich, dass es bei dir auch ohne neuinstallation geklappt hat. ich kann dir aber auch versichern, dass es nicht an irgendwelchen patches oder diensten liegt. auch habe ich alles was sich delta oder m-audio schimpft manuell aus der registry entfernt. trotzdem lief es nicht zufriedenstellend. jetzt läuft genau das selbe system (keine updates oder neuen patches) nach einer neuinstallation tadellos. einziger unterschied: delta treiber sind nicht mal ansatzweise mit dem neuaufgesetzten system in berührung gekommen :D

...so war jedenfalls meine erfahrung.

ach ja, und ich bin ebenfalls immer noch der meinung, dass die motu treiber besser laufen, als die der delta karte :)

LG

ricky
 
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Hi,

1) Nein, "nur" die Cuemix DSP Software, mit der du bis zu vier verschiedene latenzunabhängige Monitormixes erstellen kannst.

2) Keine Ahnung

3) Ich bin sehr zufrieden. Würde mir aber auch mal das Fireface anschauen oder mich bei mehr Wandler bedarf über das Motu 8Pre informieren.

4) Super Qualität und sehr komfortabel und flexibel (ADAT INs, Wordclock usw). Ich betreibe das Motu allerdings nur mit Mac, da sind die Treiber sehr stabil. Wie die mit Win laufen weiss ich nicht.

5) Siehe 3


Fazit: Ich würde mir kein anderes Interface holen. In der Preisklasse mein Top Favorit!

Gruß
Volker
 

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