Precision in Sandberg-Haptik

  • Ersteller Ersteller Michael Scratch
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  • #61
Danke.

Ich sehe im Bezug auf die Spezifikationen keine außergewöhnlichen Besonderheiten. Meine Yamaha* und Sire Bässe haben im Gegenteil sowohl in der Breite als auch in der Dicke noch etwas geringere Maße, sind also noch schlanker.

Falls du bei deinem Sandberg aus dem Konfigurator bleiben solltest, würde ich aber noch einen J-PU am Steg hinein konfigurieren.
 

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  • #62
Nein, den Custom-Built habe ich mir aus dem Kopf geschlagen. Die Lieferzeit von bis zu 24 Monaten ist für mich nicht akzeptabel. Ich will ja einen Bass zum spielen und keine Aktie zur Altersvorsorge kaufen.
 
  • #63
Ich mach kein TamTam, ich bin nur neugierig: mich würden die Specs der vom TE alternativlos glorifizierten Nonplusultra schlanken Sandberg Hälse schon sehr interessieren.
Ehm, ich hatte Dich da nicht angesprochen, war von mir allgemein gemeint :)
 
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  • #64
Am Monatg beim Händler hatte ich auch kurz einen Ibanez* Talman in den findern und fand den haptisch ganz ansprechend.

Insofern wäre es vielleicht auch eine Überlegung, einen dieser beiden Bässe zu kaufen und ihn mir dem Kloppmann umzurüsten:

*​

Der Pickup hat nach Auskunft von Thomann* Fender* US Standartmaße, und so müsste der Kloppmann eigentlich passen. Mei, der Pickup kostet dann zwar mehr als der ganze Bass, aber das wäre mir dann auch egal.

Ich meine, bei dem Preis für den Bass kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Erstmal ohne Umbau kaufen und ausgiebig testen und dann ggf. umrüsten ...
Ich glaube, ich weiß, was ich morgen mache ... ;)
 
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  • #65
Ich spiele einen California TM5 NT:
Das ist doch bestimmt ein guter Bass, denke ich. Außer der auf dem Produktbild; da waren sie wohl noch beim Üben hinsichtlichlich Sattelkerbung:D)
Vor allem scheint der aktiv/passiv zu funktionieren, also auch ohne Batterie.

Ob das bei dem Talman auch so ist? Ich glaub nicht, weiß es aber nicht genau. Kann man zwar auch wieder sagen "egal, Batterie hält ewig" usw. aber schön wäre ja, wenn bei dem Ding Volumen und Tonregler auch bei leerer Batterie funktionieren.
 
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  • #66
  • #67
Am Monatg beim Händler hatte ich auch kurz einen Ibanez Talman in den findern und fand den haptisch ganz ansprechend.
mit Ibanez*, ob Gitarre oder Bass, macht man generell aus Sicht der Verarbeitung kaum was falsch, auch im unteren Preissegment.
Du willst schon einen Preci, das ist klar, hast Du aber jemals einen Jazzbass angespielt? Wurde der schon in die Diskussion eingebracht?
Ich habe für Recording-Zwecke einen JB von Fenix angeschafft, das ist auch untere Preislage, aber wenn es taugt, dann taugt es.

Den JB finde ich persönlich deshalb so stark, weil man die beiden Tonabnehmer mit einem Regler mischen kann, so wie man es braucht.
 
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  • #68
Andreas Kloppmann schreibt:

Ja, richtig, der PB63 ist ein 1 zu 1 Austausch Tonabnehmer mit den klassischen Maßen! Fraglich ist ob der Stegpickup (JB) Bridge oder Neck Spacing hat. Hast du den Bass schon, dass du den ausmessen kannst?
Weiterhin ist fraglich wie die Elektrik verschaltet ist. Es scheint Modelle zu geben, die eine aktive Klangregelung haben. Auch wie die Tonabnehmer gemischt werden ist interessant. Oft verhidern ungeschickte Schaltungen den originalen P-Bass Sound. Wenn der originale P-Bass Sound wichtig wäre, würde ich mir lieber einen Bass mit nur einem Tonabnehmer aussuchen.
zB:https://www.thomann.de/de/harley_benton_pb_62cc_olympic_white.htm*
Der Bass mit kompletter Elektrik von uns wird jedem Vergleich standhalten!
Den JB finde ich persönlich deshalb so stark, weil man die beiden Tonabnehmer mit einem Regler mischen kann, so wie man es braucht.
Ich habe ja einen gut funktionierenden Bass mit zwei Pickups (eben meinen California, der ist super) und suche ja - wie oben geschrieben - eigentlich ein One-Trick-Pony, also einen reinen Preci-Sound. Und insofern hat der Herr Kloppmann wohl recht, ich werde das mit den Ibanez-Bässen lassen und nach einem Bass mit einem Preci-Pickup schauen, der sich gut anfühlt. Ich habe es auch nicht wirklich eilig - aber zwei Jahre im Voraus mich festlegen, dass will ich auch nicht. Insofern ...

Hast du schon Mal überlegt anzufragen ob eine verbindliche und akzeptable Lieferzeit möglich ist?
... habe ich ja den vorgemerkten Sandberg* mit einem Pickup (und mit "nur" mit einem Jahr lieferzeit) und werde bzgl. akzeptabler Lieferzeit für den Custom mal bei meinem Kontaktmann von Sandberg fragen. Und bis dahin kann ich ja einfach immer wieder mal Fender-Bässe im Laden anspielen und mich zuhause mit meinen anderen Bässen vergnügen.
 
  • #69
hast Du aber jemals einen Jazzbass angespielt? Wurde der schon in die Diskussion eingebracht?
Wer einen Preci will, spielt keinen JazzBass an - wozu auch? Der TE hat doch nun wirklich oft genug geschrieben
suche ja - wie oben geschrieben - eigentlich ein One-Trick-Pony, also einen reinen Preci-Sound.
Da hat mich dann schon gewundert, dass er sich für die Ibanez-Talmans interessierte (s.o. #64), denn die klingen nicht so richtig nach Preci.
Aber es wäre ja nicht zum ersten Mal, dass man mit einem anderen als dem ursprünglich angepeilten Instrument nach Hause kommt... ist mir auch schon passiert ;)

EDIT:
Vor allem scheint der aktiv/passiv zu funktionieren, also auch ohne Batterie.
Nur am Rande: Das steht auf meiner Prioritätenliste gar nicht drauf. Ich habe zwei Bässe, die das können - habe es je einmal ausprobiert und war vom passiven Sound nicht angetan.
Ob diese Option @Michael Scratch wichtig ist, bliebe zu fragen...
 
Grund: EDIT
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  • #70
Sitze gerade bei Thomann in dee Kantine mit einer Erkenntnis, die nicht soooo neu ist:

Sandberg baut einfach tolle Bässe.

Von den angespielten Fender-Bässen kann da nur der American Pro mithalten und der ist teurer als der Standart Sandberg (siehe mein erster Beitrag) den ich mir habe reservieren lassen. Und außerdem wesentlich schwerer.
Die Player-Bässe sind okay und sicherlich spielbar, aber die eingebauten Pickups taugen nichts.

Der Sandberg Elektra aus Asien ist okay, hat aber auch ein dickeres Halsprofil und ist leicht kopflastig.
Scheidet also auch aus.

Der Custom Sandberg kann leider im Bau nicht den vorgemerkten ersetzen, aber sie fragen jetzt mal an, ob zumindest der Kloppmann verbaut werden könnte. Wenn nicht, dann nehme ich ihn mit dem eingebauten und vielleicht lasse ich die Pickups dann von Thomann tauschen.

Angekündigt ist der Sandberg übrigens inzwischen für Juni. So lange kann ich warten (was meinem Konto auch gut tut).

Angespielt hatte ich übrigens einen fast baugleichen Relict, aber für einen auf alt getrimmten Bass zahle ich doch keinen Aufpreis!!!

Lange Rede, kurzer Sinn: Das wird er:

*​

Lustiges Detail: auf dem Weg nach draußen kam mir ein Scorpions-Song in den Sinn: „Theres no one like you“ 😅
 
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  • #71
Wenn du immer Probleme mit der Haptik diverser E-Bässe hast, dann rate ich dir so nebenbei dir auch einen Kontrabass zuzulegen. Damit wirst du abgehärtet was Halsdicke betrifft. Nur Kopflastig sind die meist nicht. :evil:
 
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  • #74
Ich hab nochmal umbestellt, weil es da einen im Katalog gibt, der meinem Custom Modell näher kommt:

Sandberg California II VS 4 MN RB*
*

Was mache ich jetzt nur bis Juli 2027? Kann doch in der Zeit nicht schon wieder nach was Neuem ausschau halten.
Tja, jetzt muss ich bis dahin wohl oder übel einfach „nur“ Bass spielen… 😉😅😎
 
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  • #75
Was mache ich jetzt nur bis Juli 2027?
Lerne Dudelsack spielen, wenn Dir sonst nichts einfällt... :evil:

74 Beiträge, um darauf zu kommen, dass Du ja sowieso von Anfang an einen Sandberg wolltest, weil
Sandberg baut einfach tolle Bässe.
und da ist es dann auch egal, dass Du ja diesen Preci-Sound wolltest, den Du jetzt wieder nicht bekommst ... alle Achtung! Aber das Sommerloch ist gefüllt, und wir hatten unseren Spaß. ;)
 
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  • #76
Auf jeden Fall die bessere Wahl, wenn Du puren Preci Sound suchst. Der VS kommt dem schon sehr nah, durch den "Non Reverse Pickup".
hatte selber den Vergleich, da ich in meiner Wartezeit auf meinen VM4 Masterpiece , mir damals einen VS4 zugelegt hatte. Dummerweise habe ich Ihn dann wieder weiterverkauft, was ich bereue....irgendwann kommt wieder einer in Haus.
 
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  • #78
Lerne Dudelsack spielen, wenn Dir sonst nichts einfällt... :evil:
Sackdudeln?
Nein, im Ernst, ich habe eben nachgesehen: Das ist wahrscheinlich das einzige Instrument, dass der Große Händler nicht führt! :oops:
 
  • #79
Der gefällt mir auch ausgesprochen gut.
Interessant finde ich, wie sie es mit der Maserung gemacht haben, bzw. so belassen haben beim Lackieren.
Ich denke das nennt sich Open-pore finish. Beim Harley benton JJ bzw JP55OP sieht das ähnlich aus. Ich glaube, da wird kein Porenfüller verwendet und noch gesandstrahlt (bürsten ist wohl auch möglich) hier ein Video... In dem Video wird zusätzlich noch die Maserung gefärbt/betont, nennt sich "ceruse"
 
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  • #80
Was mache ich jetzt nur bis Juli 2027?
Da hast du genügend Zeit, um noch einige Male umzubestellen! :D

Der Angespielte, der dir zugesagt hatte, hat übrigens einen Bridge PU. Der, den du dann umbestellt hast, nicht. Ich hoffe du weißt was du tust.

Mir erschließt sich auch nicht, warum du die Fender Player aufgrund der verbauten PUd ausschließt, die PUs tauscht du doch sowieso, auch bei deinen Sandbergs.

Im übrigen ist es erfreulich, dass du die Fender als spielbar bewertest. Das wird sicherlich alle erfreuen, die einen haben und sie jetzt nicht verkaufen müssen. :prost:
 
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