PRS Userthread (Paul Reed Smith Gitarren)

  • #8.081
Harvest ...

http://www.harvest-guitar.com/Guitar-Bag-fuer-Les-Paul-Type/

guitar-bag-cow-marble-antic-les-paul-2.webp

Bild aus dem Flieger finde ich keines - nehme ich dir beim nächsten Mal auf :D

Gruß
Martin
 
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  • #8.082
hack_meck: Ich wage zu behaupten dass die meisten privatestocks bewusst als Sammelobjekte gekauft wurden und selten gespielt werden, und ich denke genau dafür wurde das Produkt auch platziert. Und, klar, ist's auch "nur" eine Gitarre aber einen rund fünfstelligen Betrag zu verlieren hat neben dem sentimentalen Wert schon einen gewissen "vibe", für mich zumindest, und ich denke ähnlich geht es einem Großteil der Musiker; das ist in jedem Fall schon ein schöner Batzen...
 
  • #8.083
Ich glaube eher ...

Viele Käufer einer Private Stock spielen die "Zuhause" :gruebel: weil sie gar keinen Gig haben (Auch wenn es dafür "haue" gibt ... ich schließe mich selbst da mit ein, wobei ich sie selbstredend spielen würde). Hat aber jemand Geld für Private Stock und das Können für einen Gig, so wird er sie auch spielen - genauso wie er seine Rolex am Handgelenk hat, während er spielt.

Bitte vergesse nicht, dass es eine nicht unerhebliche Zahl an Musik Verrückten gibt die über 10.000 EUR weniger nachdenken als manch anderer über 100 EUR.

Gruß
Martin
 

  • #8.084
Der Harvest ist nicht billig. Er kostet fast halb so viel wie meine neueste Gitarre, die PRS SE Tremonti Custom GBK. Optisch ist er jedenfalls ein Eyecatcher, der gepaart mit einem freundlichen Auftritt gegenüber der Chrew mit Sicherheit die Chance erhöht, dass Du die Gitarre mit in den Flieger nehmen darfst. Ich nehme mal an, dass Du auf den Guitar Bag für Les Paul Type verlinkt hast, weil da auch Deine PRS hineinpasst. Richtig?

Bild aus dem Flieger finde ich keines - nehme ich dir beim nächsten Mal auf :D
Unbedingt! Stelle mich gerne als Fotograf zur Verfügung! 😉

Gruß zurück
Dieter
 
  • #8.085
Die mag es geben. Unsereins sucht best value for money.
 
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  • #8.086
Ja leider. Ich denke auch bei 100 Euro nach was ich damit mache.
 
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  • #8.087
Danach dann OT Ende ... Bitte ...

Ich nehme mal an, dass Du auf den Guitar Bag für Les Paul Type verlinkt hast, weil da auch Deine PRS hineinpasst. Richtig?

Das LesPaul Bag nutze ich für alles was einen Headstock-Winkel hat, da der Hals sich unterbauen lässt und man das Polster genau an die richtige Stelle schieben kann. Meist haben diese Gitarre auch einen Winkel zwischen Hals und Korpus, den man über einen Keil "stützen" kann. In das Bag passt alles bis zu meiner Duesenberg Starplayer TV, die immerhin 11 cm länger ist als meine PRS.

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Das Strat/Tele Bag habe ich auch ... für MusicMänner und Fender ...

Ja leider. Ich denke auch bei 100 Euro nach was ich damit mache.

Auch wenn es nicht immer so aus sieht - ich auch! :great:

Die japanischen Top-Einkäufer haben mir berichtet, dass jede der ca. 100 Gitarren die sie in den 4 Tagen vor Ort zusammenstellen irgendwo zwischen 15 + 20 Kilo $ kosten wird ... und sie im Prinzip verkauft sind.

Gruß
Martin
 
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  • #8.088
Nachdem sie auch beim Meissener Porzellan "zuschlagen", weil auch im Land der aufgehenden Sonne und des ewigen Lächelns Metallbesteck auf dem Vormarsch ist, da das einheimische Porzellan zu weich ist, weiß der Japaner, wo er seine Patte anlegen kann. Bewusstsein für Qualität.
 
  • #8.089
Ich schleppe meine PRS im Moment meist in so einem "mono" gig bag herum, passt gut und ist praktisch und hat dann nicht die Welt gekostet; für's Flugzeug-Gepäck, selbst wenn man's an Board eincheckt, wäre es mir aber zu unsicher, auch wenn reichlich Platz und Polsterung in alle Richtungen vorhanden ist.
 
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  • #8.090
Bitte vergesse nicht, dass es eine nicht unerhebliche Zahl an Musik Verrückten gibt die über 10.000 EUR weniger nachdenken als manch anderer über 100 EUR.

Stimmt, ich brauche darüber erst gar nicht nachzudenken, 10.000 EUR für eine Gitarre auszugeben... 🙂
 
  • #8.092
So nen Koffer musste aber definitiv als Gepäck aufgeben...
 
  • #8.093
Es sei denn er hat die gleiche oder schmalere Grundfläche wie ein Trolley, der vor dem Gate in die Probepassform gestellt werden kann.
 
  • #8.094
Na ja, selbst wenn, könnte ich mir vorstellen dass es da schon mehr Probleme geben könnte. Nen Gigbag wiegt ja kaum was, ist weich und so auch bisschen flexibel, nimmt kaum platz weg, mit dem koffer wäre ja z.b. ein gekpäckfach schon voll :/
 
  • #8.095
Das Ganze war der Grund, warum ich ein Konzert letztens in Istanbul mit der Gibson gespielt habe... da gab's keine Probleme, die mit an Bord zu nehmen.

Gigbag wäre mir zu gefährlich, falls ich's dann doch mal aufgeben müsste, weil wer stur ist...
 
  • #8.096
Es sei denn er hat die gleiche oder schmalere Grundfläche wie ein Trolley, der vor dem Gate in die Probepassform gestellt werden kann.
Aber ist viel länger als ein Trolley; oder dich lynchen die Passagiere wenn das Klappfach voll ist mit 'nem Instrumentenkoffer... wäre mir fast passiert mit dem Ibanez prestige Panzerschrank, nur wusste keiner genau wem der gehört und der Flieger war eigentlich eh kaum besetzt. :whistle::engel:
 
  • #8.097
Letzten Endes muss man in solch einem Fall fragen, schließlich ist es ein sensibles Instrument, was auch wohltemperiert transportiert werden will.

Wenn man ordentlich und höflich kommuniziert, wird man ggf. auch die gewünschte Tranportvariante "durchsetzen" können. Eine Kinderkarre wird ja auch ohne zu murren in die Kabine genommen.
Zumindest habe ich das so auf meinen Flügen wahrgenommen.
 
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  • #8.098
Sonst einfach wie Robin Trower weiland 'nen zweiten Sitzplatz ordern...Fenster, natürlich :D
 
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  • #8.099
Ich muss mir aber Gedanken machen, wie ich meine Tallline/Archtop unterbringen kann. Aber bisher bin ich ohne Gitte geflogen. Jedoch habe ich ja noch Zeit bis Dezember.
 
  • #8.100
Können wir uns mal wieder dem Thema Paul Reed Smith widmen :rofl: und das Thema Flugzeuge verlassen ...



Äh, sorry ... ich konnte nicht widerstehen :bang: Meine aber wirklich, dass wir den kleinen Exkurs "Gigbags und Co." verlassen sollten ... Merci

Gruß
Martin

z.B. hier hin ..

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