Grundsätzlich habe ich nichts gegen Braun-, Gelb- oder Bernsteintöne. Aber hier habe ich mich bereits während Deiner Auflistung bereits sattgesehen 🙂
Ist mir persönlich zu langweilig. Kennt man schon aus Zeiten von Gibson, wo Paule noch nicht an Gitarren gedacht hat.
Auf der anderen Seite käme mir ne Prism auch nicht ins Haus 🙂
Aber watt `n Glück. Geschmäcker sind verschieden. Und so bekommt jeder das, was er gerne möchte.........und auch bezahlen kann 🙂.
🙂
Du hättest auch nur eine auswählen brauchen.
[Eine Prism ist tonal sicherlich sehr gut, aber sie spiegelt die Verbindung zu einem ganz bestimmten Musiker wider (wie auch die Navarro). Bei den Gitarren gibt es, wenn ich richtig liege, nur die eine Farboption
des Namensgebers, anders z. B. als bei einer Santana, Tremonti usw.
Und ich weiß nicht, wie es bei Euch mit dem Musikgeschmack ist (Gilt z. B. semper fidelis?), da hört man eine Zeit lang eine bestimmte Stilistik, ist Feuer und Flamme für Farben, aber irgendwann ist man es überdrüssig.
Man kann eine Gitarre verkaufen. Klar. Aber wie man sich selber dem "Special Interest" annäherte, dürften andere genauso spärlich gesät sein... Vom Klang her ist die Gitarre sicherlich top, farblich aber nur was für "Fans".
Ich erwische mich bei einer konservativen Entscheidung für Farben, die mir langfristig den persönlichen Wert hochhält.
Und dies ist eben auch nur meine persönliche Sicht.]
Zur Musikmesse: Von der Lautstärke her, wird es durch die Zusammenlegung wahrscheinlich noch unerträglicher
🙂