Nach dem, was ich über die DGT in der Vergangenheit - seitdem Du, lieber
@HansJo, von Zahlenfolgen auf Buchstabenfolgen erst im Geiste, dann auch in dr Handlung gewechselt warst - gelesen und gehört habe, ist das scheinbar DIE Alternative aus dem Hause
PRS für eine Les Paul.
Ohne Moos nichts los.
Unbenutzte Gitarren: Meine Ständer erfüllen zu fast 100 % ihre Aufgabe und selbst meine Signature guckt im Vergleich mehr der PRS zu als umgekehrt.
Einen kleinen Beitrag hatte auch mein ehem. Gitarrenlehrer (dem vor nicht allzulanger Zeit seine frisch abgeholte Customanfertigung eines Aachener Gitarrenbauers aus den eigenen vier Wänden geklaut wurde):
Man kann nicht 1 zu 1 ein Lied nachspielen (z. B.), weil Transkriptionen meist auch nur das darstellen, was jemand zu hören meinte. Fingersätze zeigen manchmal auch die Eitelkeit von selbsterklärten Experten, wenn die gleichen Harmonien mit einem Hausfrauen-Fingersatz in einer anderen Lage reproduziert werden können.
Genauso hängt der TON nicht nur vom Instrument und der Peripherie ab, sondern zu einem Gutteil von dem, der das Instrument bearbeitet.
Ich solle meinem Gehör vertrauen und versuchen, diese Signal umzusetzen.
Eine wenig dogmatische Empfehlung.