Gefühlt möchte ich eigentlich nicht mehr back to the roots.
Warum nicht?
Weil man heute mit deutlich weniger Aufwand weitaus variabler sein kann.
Ich begann in den 80ern mit dem Bass.
Gefühlt gab's entweder kleine Übe-Combos oder eben große Stacks.
Mein erstes Bandbesteck war dann auch ein Marshall 3530 Silver Jubilee Topteil mit 4x10er-Cab.
Bleischwer, brutal laut.
In den 90ern bin ich dann auf einen Ampeg SVTII-Preamp mit Mit SVT300 Endstufe und einer 4x10er und einem 1x15 Cab umgestiegen. Ampeg war damals Pflicht, wenn man es ernst meinte

Auch wieder alles bleischwer und laut.
In den 2000ern bedietnte ich dann vermehrt Studio- und Sessionjobs, live war In Ear Monitoring stark im kommen, so dass mein Rig damals aus einem Sans Amp und einigen Pedalen bestand.
Für meine Coverband habe ich mir vor drei Jahren dann ein aktuelles Rig aus einem Hartke-Transistortopteil und FMC 2x12 Cab zugelegt.
Das klingt, ist leicht, ich kann alles alleine bewegen und brauch keinen LKW zum Transport
Allein deshalb gefällt mir die aktuelle Verstärker-Technik schon besser.