- 16.04.26
- 18.08.13
- 8.433
- 210.284
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
1. Die Angabe „Made in USA“ ist das strengste Kriterium. Alle wesentlichen Bauteile müssen aus den USA stammen und die Gitarre muss in den USA zusammengesetzt worden sein. Zu den wesentlichen Bauteilen zählen Hals, Korpus, wohl auch Tonabnehmer (soll strittig sein), aber etwa nicht Klinkenbuchsen. Auch nicht Mechaniken oder Brücken / Tremolos, so dass etwa der Einbau eines Schaller-Floyds kein Problem ist.
Für mich interessant: Damit wären die Gerüchte, die billigsten neuen Gibson-Reihen und die Fender Highway One würden in Mexico oder wo auch immer gefertigt, zumindest für die wesentlichen Bauteile widerlegt.
... bei dem von mir erwähnten Instrument Fender Prodigy bin ich aufgrund des Halsprofils überhaupt erst auf die Idee gekommen, trotz der unübersehbaren "Made in USA" Beschriftung, Nachforschungen anzustellen (denn das Profil ist "typisch Mexico", was ich durchaus mag) Da ich mich nicht auf Herstellerangaben verlasse und eine Made in USA nur dann teurer bezahlen würde, wenn sie mir dementsprechend besser zusagt, kein Problem.Wer würde ernsthaft einen Blindtest machen?
.. das sehe und beobachte ich auch, nicht erst "in den nächsten Generationen" allerdings, schon heute ist es häufig nicht mehr anhand von Qualitätsmerkmalen einzuordnen, woher ein Instrument stammt, ich behaupte mal, nicht einmal mehr, wer die QS in der Hand hat. Ich habe vor ein paar Wochen ein ungelabeltes Instrument bekommen (LP Kopie mit open book head und eingeleimtem Hals, dicker Ahorndecke, allerdings einer eher hellen Holzbasis dadrunter .. jedenfalls ein verblüffend guter player, der allen Gitarristen, denen ich das Teil bisher in die Hände gegeben habe, geballte Fragezeichen in die Pupillen gezaubert hat 😉 ), bei dem die Verarbeitungsqualität bei "Korea 90s Niveau" lag, wenn ich das mal klischeehaft einordne, das aber vermutlich ein chinesisches Produkt ist und auch so preislich eingestuft wurde. Solche Teile dürften den großen Markenherstellern den kalten Nachtschweiß auf die Haut treiben, da helfen nur noch glaubensichernde Maßnahmen, wenn die Preise für deren Produkte irgendwie gerechtfertigt werden sollen ...Könnte mir aber vorstellen, dass das in den nächsten Generationen abnimmt, die Zeiten, in denen Fernost nur Schrott produzierte, sind wohl vorbei.
Wenn du made in Germany kaufst, ist es wenigstens nicht von Chinesen, Kindern oder beidem gemacht. Außerdem ist es natürlich viel umweltbewusster.
Andererseits habe ich eine Duesenberg gekauft, die ja auch nicht gerade billig ist und Made in Germany und kann das Tremolo nicht verwenden, da sich die Gitarre dann sofort verstimmt.
Amerikaner sind wohl eines der freundlichen Leute, die es gibt (kann wohl jeder bestätigen, der mehr als einen Ami kennt), und es gehört einfach dazu, eine Fahne aufzuhängen, und man ist irgendwie doch auch zurecht Stolz auf ein Land, dass lange jahre der Vorreiter der Innovation war, findest du nicht? Vieles was wir hier gut finden, kommt von dort drüben....
Ist doch toll, wenn eine Marke am Gebrauchtmarkt durch das "richtige" "Made in ..." einen kleinen Hype auslöst.
Ich hatte aber immer das Gefühl ein asiatisches Produkt in den Händen zu halten. Meine Frage an dieses Forum wäre also ob irgendjemand zuverlässige Informationen hat dass mein Verdacht unberechtigt sein könnte.
Meines Wissens wird Duesenberg in Hannover hergestellt.
oder worauf bezog sich gitarre &bass?
Für eine komplette Herstellung in DE wären die Duesen viel zu billig
Welche Modelle von denen sind denn komplett Made In Germany?Framus und Höfner machen vor, dass man zu mehr oder weniger den Preisen einer Düse in Germany produzieren kann... .
Welche Modelle von denen sind denn komplett Made In Germany?
Die Düsis gibt es aber schon ab 1250
Nach oben hin kannst immer wachsen, @Paruwi sagte aber, dass Duesenbergs zu günstig seien für deutsche Fabrikate.Ja, ab 1200€, stimmt schon. Geht aber ganz schnell Richtung +/- 2000€, gerade wenn es ´hollow´ wird.
Und da hat er imho Recht. Für 5000,- kriegste wahrscheinlich auch Gitarren aus dem Vatikan, für 1250,- aber kaum aus DE.Für eine komplette Herstellung in DE wären die Duesen viel zu billig
.. ich kann mich noch erinnern, dass im Gebäude in der Südstadt durch's Kellerfenster die Teile sichtbar waren, allerdings keine Fertigung zu sehen ... das würde wohl passen.Hinterhofwerkstatt in Hannover gesprochen
Nach oben hin kannst immer wachsen, @Paruwi sagte aber, dass Duesenbergs zu günstig seien für deutsche Fabrikate.
Nach der Aussage kann man natürlich oben anfangen, und schauen, ob diese Gitarren so günstig in DE herstellbar wäre, am Ende ist jedoch wichtig, dass die güntigen Duesis eben nicht aus DE kommen können, weil, so Paruwis Aussage,
Sind die Framus und Höfner dann eig wirklich komplett Made in Germany?
Linie, ja, aber nicht ein einziges Produkt.Asien- und eine Germany-linie