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Jeder hat, wie ich das sehe, so seine eigene Methode und auch irgendwie immer so seinen eigenen Sound. Mich hat das total gewundert, dass du auf nen 200 Bugera umgestiegen bist, aber warum nicht?
Eigentlich bin ich erst mal auf Akustik umgestiegen, dann auf einen POD X3 Live und erst als ich vor kurzem das Feedback eines echten Amps vermisst habe, habe ich mir den Bugera gekauft, nachdem ich erst einmal was kleines für zuhause wollte. Spiele ihn hier auf 0,1 Watt und habe ihn bereits bei dem ein oder anderen Gig mitgenommen. Gerade in der Kombination Cajon, Akustikgitarre und
E-Gitarre* passt er total gut, dann aber nur auf 1 Watt. Bei einem Jam mit Drummer habe ich mich mit 5 Watt noch ganz ordentlich gehört. Natürlich muss er für größere Räumlichkeiten abgenommen werden, aber ich finde das eh besser, als nur mit dem Amp zu beschallen, weil so der Mischer ordentlich arbeiten kann.
Einziger Nachteil: Der Speaker ist sehr klein, da muss noch etwas größeres her. Aber es ist eh geplant für Gigs einen Tubemeister anzuschaffen.
Zum Thema von Mesa zu Bugera:
Das ist ein krasser Schritt, aber wie gesagt: Ich habe aus dem Mesa keinen Sound zaubern können der mir wirklich gefallen hat. Alles war gerade so auf dem Level "OK".
Darum auch den günstigen Sachen eine Chance geben, die können einen überraschen

(Tun sie leider nicht immer)