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Ich habe meinen Stagerider schon 2mal mit dem Programm von OpenOffice gemacht und paar Wochen später konnte mein laptop diesen nicht mehr öffnen.
Langsam habe ich keine Lust mehr den alle paar Wochen neu zu machen.
Was heißt das für mich als Toni? Einen AUX-Weg mit XLR- oder Klinkeanschluß?+ Schlagzeug hat InEar-Monitoring-System (einfacher Gesamtmix drauf), die anderen nicht.
Geschenkt. Wenn Ihr das (sicherheitshalber) mitbringt, ist gut, ich würde trotzdem auf Verdacht genügend bereitlegen. Es sei denn, Ihr braucht was Besonderes, Kraftstrom oder so... 😉+ Band bringt für alle Fälle Stromverteiler und Verlängerungen mit.
Hier komme ich ins Ungewisse...was bedeutet das für mich? 10 Meter Kabelreserve an allen Mikros? Oder besser gleich alles drahtlos, per Funk?+ Keine festen Positionen der Musiker.
Kein Klo oder keine Türen am Klo?... sollte die Location auch ein Klo mit Türen haben (gabs auch schon, dass das nicht der Fall war 🙄)

Ja, zwei ist schon klar, ich dachte nur, die haben vielleicht besondere Vorlieben, den Mikrofontyp betreffend 😉.... Gesänge gibts nur die zwei, ja. Steht ja auch da: "2x Vocals"
Naja, aber ach komm - das merkt sich doch eh kein Techniker, was da für Namen aufm Rider stehn. Beim Soundcheck heißen doch alle nur "linke Gitarre", "Bass" oder "rechter Gesang", etc. - das ist doch schon Tradition. Ne, ich denke, das muss man schon abgrenzen. Von der untersten Punkband bis rauf zu Rammstein, Metallica und U2 hab ich noch nich gehört, dass irgendjemand mal beim Namen genannt wurde beim Soundcheck..
...Und wegen den andren: Es ist doch eigentlich rauszulesen, dass ...
Nun, das ist schon klar, Drummer hat als einziger Monitoring, ich wollt nur sicher gehen, weil das nicht so verbreitet ist 😉@ tonstudio2:
Wegen InEar-Monitoring müsst ich wohl unsren Schlagzeuger mal fragen, weiß ich selbst grad nicht. Er sagt glaub ich immer nur, dass er einfach nur das Kabel von der Monitorbox stattdessen an sein Monitoring-System brauch. Und wegen den andren: Es ist doch eigentlich rauszulesen, dass sich das nur aufs InEar-System bezieht.
Weglassen, würde ich sagen, da sehe ich keine Notwenigkeit dafür, außer: die Saalakustik ist derart schlecht, daß die Band in einen externen Raum ausgelagert wird und die Übertragung auf die eigentliche Bühne per Videobeamer und Tonübertragung erfolgt.Das mit den nicht festen Positionen heißt, dass alle Amps dahin können, wo es für den Techniker am günstigsten ist und auch die Drums. Kein "das muss dahin, das muss dorthin". Sollte ich das vielleicht anders ausdrücken? Oder ganz weglassen?
)Nu, dann ist doch gut 🙂!Mikrobevorzugungen gibt es nicht.
