Starkes Grundrauschen auf USB-Ports???

von B4SSti, 03.01.17.

  1. B4SSti

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    Erstellt: 03.01.17   #1
    Hallo zusammen,

    ich habe mir Ende letzten Jahres (November) einen neuen Computer für die Musikproduktion gekauft.
    Nun habe ich seitdem das Problem, dass ich auf meine Abhörmonitore ein sehr starkes Grundrauschen bekomme, welches sich beim erhöhen der Lautstärke an den Boxen deutlich erhöht. Erhöhe ich die Lautstärke am Interface oder am Rechner tut sich nichts an der Lautstärke des Rauschens.

    Mein Setup sieht wie folgt aus:
    -Am Rechner produziere ich die Musik via DAW [Rechner-Details: Intel i7 6700k, 32GB Arbeitsspeicher, MSI z170A Gaming M3 (Motherboard), Windows 10 Home 64-Bit - DAW: FL Studio 12]
    -In der DAW habe ich meine externe Soundkarte (USB-Audio-Interface) als Ausgabegerät ausgewählt ["M-Audio M-Track 2x2" mit neuestem Treiber // zuvor selbes Problem mit altem DJ Controller "American Audio VSM2"]
    -Von der Soundkarte aus gehe ich dann zu meinen Abhörmonitoren. [KRK Rokit6 G3]

    Der Rechner und die Boxen hängen am selben Stromkreis (Schlafzimmer-Studio). Das USB-Interface wird aktuell via USB gespeist. Der alte DJ-Controller hatte eine separate Speisung.

    Ich habe die Beobachtung gemacht, dass bei jeglichen Aktivitäten die ich am Rechner mache (sei es zwischen dem FL-Studio-Fenster und anderen Fenstern hin und her switchen oder sonstige Aktionen) sich das Rauschen verändert, durch z.B. Lautstärke-Änderungen, Frequenzänderungen bis hin zur kurzeitig völligen Stille.
    Besonders extrem fällt mir auf, dass beim exportieren einer Datei aus FL-Studio das Rauschen sich in ein schrilles "kreischen"/"kratzen" verändert, so als ob man dem Lesekopf der Festplatte beim schreiben zuhören würde. Sobald der Export-Vorgang abgeschlossen ist verstummt diese Art des kratzens wieder und das rauschen erscheint wieder.

    Ebenfalls verwunderlich ist, dass das Rauschen sofort verrstummt, sobald ich den USB-Stecker ziehe und der Rechner somit nicht mehr mit den Abhör-Monitoren verbunden ist.
    Ich habe die selbe Konstellation auch mal an meinem Laptop ausprobiert, sprich Setup von oben, lediglich, dass der USB-Port an dem das Interface jetzt hängt von einem anderen Rechner kommt.
    Und siehe da, hier taucht das Problem nicht auf. Auch wenn ich den Laptop mit an den Strimkreis schließe passiert nichts in negativer Richtung.

    Ich persönlich habe bereits die starke Vermutung, das mein Motherboard (in welcher Form auch immer) Vibrationen und Geräusche des Rechenprozesses auf die USB-Ports gibt, und somit das Grundrauschen erzeugt wird.

    Da ich jedoch kein Profi bin, wollte ich bevor ich zu meinen Händler laufe und ihm sage, dass das Motherboard scheiße baut, einmal nachfragen, ob sich hier vielleicht jemand etwas mehr mit der Materie auskennt, oder ggf selbst ein ähnliches Problem hatte.

    -Ich bin neu in diesem Forum und habe leider nichts finden können, was mir irgendwie weiter hilft. Ebenfalls konnte ich bei Google nicht fündig werden. Sollte dieses Theme in der falschen Rubrik gelistet sein, Entschuldige ich mich bereits im Vorhinein dafür. Diese Rubrik erschien mir jedoch am sinnigsten für die Frage.-
    -Ich habe die entsprechenden Geräte einmal zu den Hersteller-Seiten verlinkt, falls jemand spezifische Informationen zum Gerät braucht, dass er nicht lange suchen muss :) -


    Ich würde mich sehr über Antworten, Ratschläge und Hilfe freuen, da die Musik-Produktion mit diesen Geräuschen keinen großen Spaß bereitet.

    Vielen Dank bereits im voraus.

    Liebe Grüße
    Sebastian
     
  2. Olli G

    Olli G Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.01.17   #2
    Also ein USB-Port an sich kann nicht rauschen. Der ist digital und überträgt einfach nur die an ihn weitergegebenen Daten in Form von Nullen und Einsen. Wenn das Problem am USB deines neuen Rechners auftritt, in identischer Konfiguration aber an einem Laptop nicht, und dein Interface rein über USB mit Strom versorgt wird, tippe ich mal ganz spontan darauf, dass der USB Port an deinem neuen Rechner nicht genügend Saft an das Interface liefern kann, damit es störungsfrei betrieben werden kann. Ist dies der Fall, dann wäre das dann wohl ein Problem entweder des Motherboards, wenn sich die USB-Ports direkt auf diesem befinden, oder der verwendeten PCIe Karte, auf der sich die USB-Ports befinden.

    Das wäre jetzt mal mein Schuss ins Blaue.
     
  3. B4SSti

    B4SSti Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.01.17   #3
    Hallo Olli,

    vielen Dank für deine Antwort und deine geäußerten Vermutungen.

    Das Problem ist ja auch bei einem anderen Interface aufgetreten, welches noch mal eine externe Stromversorgung hat.
    Ebenfalls habe ich das Interface direkt ans Motherboard angeschlossen, heißt es sollte die volle Leistung des Boards bekommen können.
    Ich habe ein 600 Watt Netzteil verbaut, das sollte denke ich mal auch genug Saft bieten.

    Mich wundert das ganze alleine schon aus dem Grunde, den du auch genannt hast. Das ganze ist ja eigentlich digital.
    Kann es vielleicht sein, dass durch irgendeine beeinflussung das digitale Signal verfälscht oder beeinflusst wird?

    Liebe Grüße
    Sebastian
     
  4. Olli G

    Olli G Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.01.17   #4
    Nein nein nein. Das Netzteil hat nix damit zu tun, wie viel Leistung durch deine USB-Ports gehen. USB 2.0 kann generell maximal 500mA Strom und damit bei 5 Volt 2,5W Leistung liefern.

    Hast du mal einen anderen der verfügbaren USB-Ports probiert?
    Und hast du das Interface an USB 2.0 oder 3.0 angeschlossen? Manche Interfaces, die noch für USB 2.0 gebaut wurden, mögen USB 3.0 oftmals nicht.
     
  5. netstalker

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    Erstellt: 03.01.17   #5
    Die USB-Ports können - und es gibt dazu bereits einige Threads hier im Board - ein hochfrequentes Frequenz-Spektrum erzeugen bzw. aus dem Rechner weiterleiten.
    Diese Abstrahlungen nennt man "Mantelwellen".
    Alle dieser Fälle (oder viele davon) konnten mit Hilfe von sog. "Klapp-Ferriten" wesentlich verbessert werden.


    [​IMG]

    Die Klappferrite sollten an allen Kabeln des Rechners angebracht werden - so nah wie möglich am Rechner. Auch am Netzkabel.

    Dazu kommt, dass man auch einigermaßen hochwertige Kabel verwenden sollte.
    Sehr anfällig sind auch SATA-Kabel für externe Festplatten, Mauskabel und Kabel zu irgendwelchen EIngabegeräten (Ich benutze eine "Space-Mouse" - die stört ab Werk ohne weitere Maßnahmen wie ein Fernsehsender).
     
  6. Olli G

    Olli G Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.01.17   #6
    Ah stimmt. Steinberg legt diese Dinger bei seinen UR Interfaces auch mit bei zum Anbringen. Das hatte ich gar nicht mehr auf der Pfanne. :great:
     
  7. B4SSti

    B4SSti Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.17   #7
    Guten Morgen Olli und guten Morgen netstalker,

    vielen DAnk für euer beiden Antwort.

    Vorne weg einmal zu Olli's Einwand mit USB 2 und 3. Ich habe so ziemlich jeden verfügbaren Port am Rechner ausprobiert. Angefangen bei den 2.0, dann die USB 3 und sogar 3.1, alle vergebens.

    netstalker deinen Vorschlag werde ich heute einmal kaufen und dann ausprobieren. Jetzt wo du es erwähnst, erinnere ich mich auch wieder daran, dass es da so etwas gab ;)
    Ich werde dann diesbezüglich nochmal Feedback geben ob es geklappt hat.

    Das es zu dem Thema bereits mehrere Treads gibt, glaube ich dir. Da ich ja jedoch nicht wusste, woran es liegt, bitte ich zu entschuldigen, dass ich einen neuen dafür auf gemacht habe. :)

    Danke für eure schnellen Antworten und die Vorschläge zur Lösung des Problemes.

    Liebe Grüße
    Sebastian
     
  8. Froschkapitaen

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    Erstellt: 04.01.17   #8
    Ich hatte das gleich Problem bei einem Steinberg UR22, was auch Bus powered ist.

    Geholfen hat folgendes:
    externe USB Stromversorgun zulegen
    ich hab diese genommen:
    https://www.thomann.de/de/aqvox_usb_low_noise_power_supply.htm?ref=search_prv_7

    Ja, ich weiß, sauteuer, weil aus der Esotherik-Abteilung. Geht auch billiger.
    Ich hatte aber keinen Bock mehr auf Suchen/Basteln/Ärgern.

    Zusätzlich den "-" Pin (Nr.4) und die Schirmung des USB Steckers, der vom Rechner kommt, isolieren.
    (Dünnen Streifen Tesafilm mit Pinzette in den Stecker gewurstelt)

    Seitdem war Ruhe.
     
  9. B4SSti

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    Erstellt: 04.01.17   #9
    Hallo Froschkapitaen,

    vielen Dank für deine geteilte Erfahrung.

    Mein Interface hat leider einen USB-Typ-C Anschluss. Somit fällt der von die vorgeschlagene leider raus.
    Zudem bin ich nicht so der Technik-Bastel-Experte, dass ich mir so Sachen wie: "Zusätzlich den "-" Pin (Nr.4) und die Schirmung des USB Steckers, der vom Rechner kommt, isolieren.
    (Dünnen Streifen Tesafilm mit Pinzette in den Stecker gewurstelt)" zutrauen würde.

    Zumal mal ganz davon abgesehen, es kann/darf ja auch nicht die Lösung sein, dass man zusätzlich zu seinem PC und Interface dann noch sämtliche andere Gerätschaften kaufen muss, nur damit man die Geräte so nutzen kann, wie sie gedacht sind ;D

    Falls es nicht anders geht/funktioniert, werde ich deinen Vorschlag dann trotzdem mal verfolgen und testen.
    Dann werde ich aber parallel bei den jeweiligen Händlern (von den Gerätschaften) mal Ansage machen, dass die mir da was entgegen kommen sollen und mir was dazu geben :D

    Liebe Grüße
    Sebastian
     
  10. B4SSti

    B4SSti Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.01.17   #10
    Guten Abend zusammen,

    ich war bei meinem PC-Händler und die haben mir direkt einen Termin für die "Reparatur" gegeben (der wäre Mittwoch).

    Jetzt habe ich in der Zwischenzeit via Kopfhörer (auch über das Interface) produziert, da ich hier kein Rauschen hatte. Dann habe ich aus Zufall (weil ich ein Gerät von dort brauchte) mal die Steckerleiste an gemacht, an der auch die Monitor-Boxen hängen. Und siehe da, exakt das selbe rauschen ist auch auf den Kopfhörern zu hören, die vorher ohne Probleme liefen.

    Ich kenne das Problem im ganz argen. Ein Bekannter von mir, der auch Musik macht, hat vor einigen Jahren mal nebenbei erwähnt, dass er seine Monitore auf irgendeine Art an einen externen Stromkreis hängen muss, da diese sonst brummen. Natürlich habe ich mir zu diesem Zeitpunkt nichts dabei gedacht. Doch jetzt kam es mir wieder ins Gedächtnis.

    Leider habe ich zu dem Bekannten keinen Kontakt mehr und würde gerne wissen, ob mir da jemand einen Tipp geben kann, wie ich möglichst simpel das beschriebene Problem beheben könnte.
    Ich habe es schon mit einer Steckdose so weit wie möglich weg vom Geschehen der Soundkarte probiert, brummen wird leiser, bleibt jedoch hörbar bestehen (ja ich weiß, es ist immer noch der selbe Stromkreis ;-)

    Ich bitte bei Lösungs-Vorschlägen zu berücksichtigen, dass ich Beedroom-Producer bin und leider nicht die größten Möglichkeit habe aus einem Nachbar-Raum Strom zu beziehen.
    Kann ich das Problem in irgend einer Form umgehen, ohne ein Stromkabel aus dem Erdgeschoss durchs Treppenhaus verlegen zu müssen?

    Ich freue mich sehr auf jeden gut gemeinten Rat und Vorschläge.

    Vielen Dank schon mal im Voraus.

    Liebe Grüße
    Sebastian
     
  11. thewestwardsky

    thewestwardsky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.17   #11
    Hallo Sebastian,

    die Beschreibung

    Ich habe die Beobachtung gemacht, dass bei jeglichen Aktivitäten die ich am Rechner mache (sei es zwischen dem FL-Studio-Fenster und anderen Fenstern hin und her switchen oder sonstige Aktionen) sich das Rauschen verändert, durch z.B. Lautstärke-Änderungen, Frequenzänderungen bis hin zur kurzeitig völligen Stille.

    verleitet mich zu einem Vergleich mit einem Problem, das ich mit meiner Focusrite Scarlett und meinen Behringer Boxen hatte. Jegliche Aktivität des Computers war als Störsignal in den Boxen hörbar. Ich habe das Problem damals gelöst, indem ich das Audio Interface mit SYMMETRISCHEN XLR Kabeln mit den Boxen verbunden habe. Dadurch sind alle Störgeräusche bei der WIEDERGABE verschwunden. Bei mir war auch über Kopfhörer die ganze Zeit nichts von den Störgeräuschen zu hören.

    Nachdem noch nicht geklärt wurde, mit welchen Kabeln du das Audio Interface mit den Boxen verbunden hast, werfe ich das mal als Option in die Runde.

    Zu prüfen wäre dann natürlich noch, ob die Störgeräusche auch beim AUFNEHMEN "mitaufgenommen" werden - dann müsste man wohl mehr Ursachenbekämpfung betreiben.
     
  12. B4SSti

    B4SSti Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.01.17   #12
    Hallo thewestwardsky,

    erst einmal vielen Dank für deine geteilten Erfahrungen und den Lösungsvorschlag.

    Ich hatte bisher unsymmetrische Kabel (da diese bei Thomann vorgeschlagen wurden :| und ich mir da nichts groß bei gedacht habe, da es ja schließlich 2 Mono-Kanäle sind, die verteilt werden müssen).

    Habe mir heute aber mal symmetrische gekauft. Das Rauschen ist deutlich geringer geworden und nun ertragbar. Ich kann auch die Lautstärke an den Monitoren selbst erhöhen, ohne das sich das rauschen verschlimmert.


    Bin noch am zögern, ob ich den Rechner trotzdem nochmal in die Werkstatt geben soll (vielleicht ist da ja trotzdem irgendwo ein Teil nicht richtig geerdet, was das Brummen ggf. noch mal verstärkt.)
    Was ist schon dabei, im schlimmsten Falle sagen Sie, es ist alles OK und fertig :D -> dafür hat man ja die 24 Monate Werkstatt Garantie bezahlt.

    Ich danke dir schon mal vielmals für den Einwand mit den Kabeln (hätte ich auch selbst drauf kommen können :D ).

    Ob ich den Rechner dann nochmal zur Reparatur gegeben habe, und was dort dann rauskommt, würde ich dann noch mal Teilen.

    Vielen Dank an alle die mir versucht haben zu helfen, oder es getan haben :-)

    Liebe Grüße

    Sebastian
     
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