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Abschließend noch meine pers. Meinung, dass der Single-Coil Bridge-PU in den meisten Fällen nicht so viel punktet, wenn er allein geschaltet ist. In Kombin. mit dem ´middle´ sich aber auch ein imho klassischer Sound bildet, den ich absolut Strat-typisch und wichtig finde!
Auch wenn von Leo Fender angeblich nicht gewollt, sind die kombin. PU-Mittelstellungen (neben dem Neck-PU alleine) für mich oft der Hammer.
Strat - MussMussMuss!!!
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Der Preis hängt in erheblichem Maß vom Herstellungsland ab. Wer glaubt, dass US- amerikanisches Eschen- oder Erlenholz besser klingt als mexikanisches, der darf gern auch glauben, dass es besser klingt, wenn ein US- Amerikaner Draht um Magneten wickelt, als wenn ein Mexikaner dasselbe tut. Wer glaubt, dass das gute Holz vorsortiert und in der US- Fabrik verbaut wird, während das schlechtere Holz in die Mexiko- Produktion geht, der kann meinetwegen auch glauben, dass man dasselbe mit Magneten und Draht macht. 😉
Ich kann frankpaush nur zustimmen. Es ist nur ein massenproduziertes Stück Holz plus etwas Draht und Magneten. Der Rest ist Serienstreuung. Teuer ist bloß der verbaute Anteil Voodoo. 😉
Alex
Ich mag meine Strat auch sehr, aber genau diese 2 PU-Mittelstellungen gehen bei mir gar nicht.
Habe darum einen 3Weg-Regler eingebaut - und passt!
Aber genau deshalb kauft man sich doch eine Strat... Ich spiele zu 90% Neck oder Middle/Bridge.. So verschieden sind die Geschmäcker.Willst du jetzt uns allen suggerieren dass ein Gitarrenbauer in z.B. D, USA oder Kanada gleichviel verdienen soll wie eine minderjährige Arbeiterin in Vietnam, Indonesien oder China? Und woher meinst du kommt dein billigst Holz? Na?
Wer glaubt das diese ausgebeuteten Mitarbeiter(innen) einen Lohn bekommen mit dem sie eine Familie ernähren können, glaubt auch das billigst Holz legal geschlagen wird.

Wobei Framus sich preislich auch wieder eingekriegt hat..
... Und das ist echte Konkurrenz zu G. Les Pauls
Du meinst für DEIN Auge. Über Optik sollte man nicht diskutieren, wenn es um Qualität geht. Das geht völlig am Thema vorbei. 😉

... Design ist Geschmacksache, das ist ja keine frische Erkenntnis. Bei Instrumenten spricht aber die Masse wohl eher über Fertigungsqualität als über Design, wenn das Wort "Qualität" benutzt wird. Ich finde das auch sinnvoll, eben weil es den Versuch darstellt, eine objektivierbare Basis zu finden. Ich muss allerdings auch immer an Jan Akkermann Modelle denken, und es wirkt auf mich, als wenn Framus da alte Restbestände verbaut hat, "passt in die Halstasche, also ok"-mäßig 😉denn Optisch hat die Framus Gitarre für mich eine miserable Qualität.![]()
... und gleich ein Beweis für die Geschmacksthese, für mich sehen die Dinger solide, aber angestaubt aus, ohne den Charme einer der beiden Perioden zu haben, aus denen die zusammengewürfelten Designelemente stammen ....Ich finde die Panthera grandios. Eben nicht so brav und langweilig wie die LP Form.
... nö, so sieht das bei mir sicher nicht aus, ich mag auch gewagte neue oder eben nicht deutlich klassisch an den sog. Grundtypen orientierte Designs. Wirf einen Blick in meine Galerie, da gibt es einige Beispiele dafür.Das Problem ist eben, dass man immer bekannte, popul. Formen als Maßstab heranzieht.
Willst du jetzt uns allen suggerieren dass ein Gitarrenbauer in z.B. D, USA oder Kanada gleichviel verdienen soll wie eine minderjährige Arbeiterin in Vietnam, Indonesien oder China? Und woher meinst du kommt dein billigst Holz? Na?
Wer glaubt das diese ausgebeuteten Mitarbeiter(innen) einen Lohn bekommen mit dem sie eine Familie ernähren können, glaubt auch das billigst Holz legal geschlagen wird.