!Ambrosius!
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Ich bin auch so froh, dass ich den Umstieg vor 2 Jahren gemacht habe!
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Und warum gibt es keine Knopfkeyboards, wäre doch eigentlich sehr praktisch ?
Gerade für Jazz Anwendungen müsste es doch super sein, immer den gleichen Fingersatz zu haben. Alle Akkorde können immer gleich gegriffen werden und vor allem bei den Skalen müsste man nicht mehr überlegen wie ist nochmal GT HT in G# oder mixolydisch #11 in Eb sondern man verschiebt einfach sein Bewegungsmuster.
Bei Licks über Akkordverbindungen wo dann immer steht, üben in allen Tonarten, wären immer der gleiche Bewegungsablauf gegeben.
Warum spielen dann nicht alle Jazzakkordeonisten Knopf ? Und warum gibt es keine Knopfkeyboards, wäre doch eigentlich sehr praktisch ?
ich muss gerade bei Skalen und Akkorden noch zu lange überlegen, welche töne gehören jetzt dazu und wie greife ich dann am besten in der entsprechenden Tonart. Das stelle ich mir auf dem Knopffreund auch leichter vor.
Beim erarbeiten eines Stückes nach Noten stelle ich mir den Aufwand bei gleicher Grundfertigkeit ähnlich vor aber bei freiem oder improvisiertem Spiel müsste es doch große Vorteile beim Knopf geben.
Könnte mir einer von den Knopfspielern bitte mal einen sinnvollen Fingersatz für die Bluestonleiter in B und C griff posten, damit ich noch ein bisschen weiter auf einer sinnvollen Grundlage forschen kann, denn bisher sind meine scheinbaren Erkenntnisse nur Theorie wenn nicht gar ein Trugschluß.
§1 Wonach richten die sich? Haben die auch einen Hohlknopf oder was?
Hallo Laeufer§2 Das Muster aus schwarzen und weißen Tasten lässt sich auch ergreifen.
