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nach 30 Jahren möchte ich mein Pigini-Tastenakkordeon (Konverter MIII) gegen eine neues Akkordeon austauschen.
Was mich immer geärgert hat, dass es keine 45 Diskant-Tasten hatte, meist fehlte mir das E unten, und oben das C, einige Lieblingsstücke gingen nicht, Register waren wohl für Knopf gesetzt ...
... und ein dämlicher Lautstärkesprung beim tiefen F im MIII. Egal, bisher war es eben so. Jetzt könnte ich es mir finanziell und zunehmend auch zeitlich leisten ein neues Instrument anzuschaffen.
Mir spukt im Kopf herum, ob ich trotz nicht mehr ganz jugendlichen Alters es wagen sollte auf Knopf C-Griff umzusatteln. Wäre ja im 3-ReiherBereich identisch zum Melodiebass. Bei Benutzug von 4.er/5.er Reihe natürlich Neuland.
Jedenfalls haben ich im MIII, die vierte Reihe nie benutzt (hätte ich sollen ?).
Ach ja : Bin kein Orchsterspieler, nur solo für mich. Sollte ich mal in Rente gehen könnte sich das ändern![]()

das Klavier war. Das Akkordeon kam erst geschätzte 15 Jahre später. Ich kann noch nicht mal mehr genau verorten, wann ich das erste Mal Piano-Akkordeon gespielt habe 





Mache ich auch. Da spricht m.E. überhaupt nichts dagegen.Ich versuche den Daumen da einzusetzen wo ich die andern 4 Finger entlasten kann z.B wegen der Entfernung oder wegen Dreiklängen. Da hab ich den Daumen bei D-Moll auch auf der 3.Reihe, wenn die anderen auf Reihe 3,4 und evtl. mal 5 sind.