Tech 21 Sansamp - Thread

  • Ersteller smartin
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Falls es jemanden interessiert: Ich hab u.a. wegen des seriellen FX-Loops des VT Bass Deluxe mal den Support von Tech 21 angeschrieben und folgende Antwort erhalten:
"[...] The loop is "post-everything" (so, just before the outputs). [...]"
;)
 
Sagt mal, der BDDI und der PBDDI haben doch wie z.B. der VT Bass auch ne Speaker Sim am DI-Out anliegen, oder? Ich bin nämlich zur Zeit extrem angetan vom Sound meines Behringer BDI-21, weshalb ich jetzt doch wieder eher zum Vorbild BDDI tendiere, allerdings brauch ich auch nach wie vor ne Speaker Sim, um High Gain ins Pult spielen zu können. Herstellerseite und Reviews schweigen sich darüber nämlich aus.
Wobei es natürlich rein vom Prinzip des Geräts her reichlich sinnfrei wäre, wenn es keine Speaker Sim hätte... :gruebel:
 
Sagt mal, der BDDI und der PBDDI haben doch wie z.B. der VT Bass auch ne Speaker Sim am DI-Out anliegen, oder?

Hat er...hat zumindest mein PBDI.
 
Hat er...hat zumindest mein PBDI.

Sehr schön, danke! (Besser spät als nie... ^^)
Ich hab jetzt nur ein mehr oder weniger großes Problem. Der BDI-21, der ja m.W. einfach nur ein Klon des BDDI ist, verzerrt ziemlich leicht. Und wenn ich schreibe ziemlich, dann meine ich ziemlich! :weird:
Drive- und Presence-Regler sind schon auf Linksanschlag und Treble auf 9 Uhr. Blend steht auf Rechtsanschlag, weil ich den kompletten Emulationsklang will, Bass auf 12 Uhr. Level je nach Situation. Ich hab jetzt schon nen MultiComp mit Multiband-Kompression auf Rechtsanschlag sowie Gain auf Linksanschlag davor hängen, wenn ich meinen Ibanez BTB 5er anschließe, der nun wirklich keinen extrem hohen Output hat, kann ich nur locker anschlagen. Sobald ich ein klein wenig mehr reinlange fängts in den höheren Frequenzen schon an, dass der Attack verzerrt. Das klingt schön schmatzig und an sich echt gut, kommt aber zu früh. Wenn ich dann für einige Songs das Plec auspacke fängts schon richtig an zu zerren, sobald ich für mein Gefühl normal hart anschlage, was überhaupt nicht in meinem Sinn ist. Ich will halt, dass es erst anzerrt, wenn ich entsprechend hart in die Saiten lange.
Ist der originale BDDI da auch so eine unglaubliche Mimose? Und wenn ja, ist der VT Bass genau so empfindlich? :(
 
Ist der originale BDDI da auch so eine unglaubliche Mimose?

Nein.
Selbst bei einem Aktivbass beginnt die Zerre (PBDI) gegen 10:00 Uhr.
Der Multicomp gehört natürlich davor und der Pad bei selbigem gedrückt!

Multibandkompression auf Rechtsanschlag? Hui...RMS-Wurst...:D...ich bin bei 12:00, maximal bei 2:00. Make Up Gain bei 9:00.
 
Zuletzt bearbeitet:
Verrückt dass der "schwächere" doppelt so schwer ist xD

klingt aber ganz cool^^ vor allem, dass man die beiden kanäle auch simultan benutzen kann^^
 

Puh, Erleichterung macht sich breit. :D

Selbst bei einem Aktivbass beginnt die Zerre (PBDI) gegen 10:00 Uhr.
Der Multicomp gehört natürlich davor und der Pad bei selbigem gedrückt!

Jep, MultiComp ist natürlich davor und Pad sollte auch aktiviert sein, hab ich zumindest vorm Einbau gemacht. Ich kontrollier am Freitag (Board steht im Proberaum) sicherheitshalber nochmal, ob sich das Ding nicht beim Rumfummeln doch noch irgendwie verstellt haben könnte.

Multibandkompression auf Rechtsanschlag? Hui...RMS-Wurst...:D...ich bin bei 12:00, maximal bei 2:00. Make Up Gain bei 9:00.

Und offenbar hab ich trotzdem noch genug Dynamik, meinen Preamp nur über den Anschlag von clean bis verzerrt zu treiben. :gruebel: Ich muss den Comp aber eh nochmal in ner ruhigen Minute fein einstellen, im Manual empfehlen sie ja für den MB-Modus Kompression auf ca. 2 Uhr.
 
Hallo,

so, nachdem ich momentan endlich mal wieder halbwegs flüssig bin, wollte ich mich hier mal erkundigen. die sansamp-dinger hab ich schon ewig im hinterkopf, aber so richtig informiert habe ich mich nie.

Also, zur Ausgangssituation:

Ich spiele einen Sandberg California PM, also mit Precision und MM-Style Humbucker drin, Passiv und Aktiv Schaltbar.
Das ganze geht in einen Ampeg SVT-4 Pro mit einer Ampeg 410 HLF

(Alternativ habe ich noch einen Trace-Elliot GP12 SMX mit 400 Watt Solton Endstufe und passender Trace Elliot 410er Box zur Verfügung, die momentan in einem anderen Proberaum steht. Der Ampeg ist jedoch mein Hauptamp. Der Trace hat ausserdem ein paar Kontaktprobleme, knackende Potis etc.)

Das Problem ist jetzt - das ganze klingt mir zu clean. Ich stand immer auf Cleansound, aber seit ein oder zwei Jahren bin ich immer mehr von crunchigem Sound angefixt. Im Studio habe ich dann auch jeweils immer Ampeg SVT-2, Orange Vollröhrentops oder einen Marshall JCM800 gespielt.
An den Sound kommt der SVT-4 natürlich beim besten Willen nicht ran. So dreckig ist der einfach nicht, und in irgendeine Form von Zerre iwll er auch nicht.

Da die oben genannten Orange/Ampeg/Marshalls alle ihren stolzen Preis haben, habe ich überlegt, per Effektgerät nachzuhelfen und habe da zur Zeit den Sansamp VT im Kopf.

Ich hab über die Zeit einige Lieder gesammelt, in der mir der der Bassound gefällt, leider fallen sie mir spontan jetzt nicht ein. In letzter Zeit fand ich jedoch diesen Sound sehr cool: http://www.youtube.com/watch?v=1Ix5QRouUTA
Hier wäre zusätzlich das Problem, dass mein Sandberg, zumindest im Passiven Modus, nicht so einen holzigen Sound hinbekommt, der klingt da immer eher modern.

Meine Frage - lohnt es sich, da einen Sansamp anzuschaffen? Wenn ja - welchen? Und falls nicht - was wären Alternativen?

Vielen Dank!
 
Also ich hatte den VT Bass und den BDI21 (Behringer nicht Tech21) und fand den VT Bass zum anzerren ziemlich gut, habe ihn aber irgendwann verkauft, weil ich ihn in keiner Band einsetzen konnte.

Ich hab ihn immer für sonen Wombats ähnlichen Sound benutzt.

Leider das einzige Sample was ich noch zur Hand habe: http://soundcloud.com/hellb00m/vtbass (So schlecht gespielt :D)
 
hm, das klänge mir glaube ich irgendwie ein bisschen zu "muffig", wenn man das so sagen kann.. da fehlt so ein bisschen die brillianz und es ist mir glaub ich schon wieder zu viel gezerrt... ist die frage, in wie weit man das mit dem pedal zurückfahren kann.
 
Wie gesagt, ist leider das einzige Sample was ich damals von dem Gerät gemacht habe. :(

Aber es kann auf jedenfall noch andere Sounds. Schau es dir mal am besten aus erster Hand an. Vielleicht einfach mal auf Blauen Dunst bestellen und in den Proberaum mitnehmen.
 
In amerikanischen foren ist das oxford pedal von tech 21, dass eigentlich für gitarristen gedacht ist, sehr beliebt als Orange-in-a-box.
Ich hab es selber noch nicht ausprobiert, würde aber selber diesen weg zuerst ausprobieren und bei nichtgefallen das ding zurückschicken.
 
Ich hab mir grade mal spontan nen Sansamp Charakter VT bestellt. Musste mich belohnen :D
Mal schaun ob er mir gefällt vor meinem Terror.
 
Is es eigentlich ein nogo, dass ich das Ding einfach übers XLR ins Mischpult reinspiel ? Bin für nen Kumpel auf Bass umgestiegen vor paar Monaten und war nicht sicher ob ich dabei bleib, da erschien mir das als gute Alternative zu Kombo bzw. Stack mit Amp. Ich find den Sound als Laie nicht schlecht, aber kann mir gut vorstellen das die meisten hier sagen werden dass das ein Nogo ist.

mfg
 
Absolut kein nogo!
kann mir aber gut vorstellen, dass man die kiste dann eher konservativ einstellt.
 
Ich find den Sound als Laie nicht schlecht, aber kann mir gut vorstellen das die meisten hier sagen werden dass das ein Nogo ist.

Das funktioniert astrein. No No Go.
 
Hm ich glaub bei dem Song trapped in the system is die Demo schon mit dem Sans amp gespielt... myspace.com/snumen
 
Du, ich mach das live (und im Studio) genau so und geh vom Behringer BDI-21 (BDDI-Klon) aufm Pedalboard direkt ins Pult. Bzw. sobald der SansAmp ankommt landet der auf dem Board und der Behringer kommt ins Home Studio. Funktioniert jedenfalls ganz hervorragend und ich spar mir den Stress, immer mein Stack durch die Gegend karren zu müssen. :D
 

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