kickapoo
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Tieftonsüchtiger;5164077 schrieb:kein labberiges Ding, sondern gutes Hartplastik.
Aber ich würd auch auf Echtknochen oder Graphitkunststoff umsteigen

Ein billiger Plastiksattel bricht auch mal gerne. Ist mir mit meinem Coxx passiert...Wo gibts denn labbrige Sättel?![]()

Die 70s-Position des Bridge PUs hatte mich aber weder beim Classic, noch beim Geddy Lee überzeugt.

"Es gibt dem jeden sein Jazz Bass und der isses eben"
Zitat by woody

) gleich noch andere Tonabnehmer einkalkulieren (oder gleich einen anderen Bass)?Noch eine Frage bzgl. Drop-C mit dem Vintage Modified 70er Jazz: Bringen die Standard-Tonabnehmer genug "Dampf" mit oder sollte ich für härtere Mucke mit Drop-C (ich mein jetzt nicht Deathmetal oder ähnliches Gebolze) gleich noch andere Tonabnehmer einkalkulieren (oder gleich einen anderen Bass)?
Als Amp nutze ich übrigens einen Hartke LH500 an einer 212er von FMC. Mein Hauptbass bislang ist ein Ibanez ATK300, aber den möchte ich nicht für Drop-C "umbauen" (fettere Saiten, Hals neu einstellen lassen etc.), da es erstmal nur für ein "Nebenprojekt" wäre.
Greetz,
kickapoo

Ich hab mal bei meinem Prezi den Sattel ausgebaut und festgestellt, dass man ihn mit den Fingern durchbiegen konnte (!!!).Wo gibts denn labbrige Sättel?
ich hab auf meinem Preci n Knochensattel, nachdem der Originale gebrochen war.
Kein Soundunterschied oder sowas


Tieftonsüchtiger;5171285 schrieb:Nur eins hab ich zu meckern: Die Fräsung vom Neckpickup zum E-Fach geht durch, man kann also nicht ohne Pickguard spielen ohne ästhetische Einbußen![]()
Bei mir ist's dann der Geddy geworden, obwohl der Hals so gar nicht mein Ding ist.
