Vintagesaxophone

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Ausser mir hat sich leider noch keiner zu seiner Liebe zu den
"Good ol' guy's" geoutet.
Ich hoffe das sich hier noch jemand meldet...
 
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styce
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hmm...,

kenn ich nicht, was ist n das?

styce
 
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Nu ja, das ist die Bezeichnung für die, wie ich sie schön genannt habe,
"good ol' guys" sprich alte Hörner, die halt schon n paar Jahre auf'm
Buckel haben.
 
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Da wo Axolotl, nur woanders
Ich oute mich jetzt auch mal. Leider habe ich mich Vintage-Sax-mäßig noch nicht genug Erfahrung gesammelt, als dass ich gute vorschlagen könnte!
 
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Naja hast du schon mal eins gehört oder gespielt?
Musst mal schauen, ob du mal eins zum anschauen
her bekommst, z.B. ein "The Martin" ,Conn ,King
oder natürlich ein altes Selmer; n berühmtes Mark VI
oder (Super) Balanced Action
 
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Cool, was für eins ?
 
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Da wo Axolotl, nur woanders
Weiß ich nicht, ist aber von ca.1930, wenn ich mich nicht täusche, und hat einen super warmen Jazzsound!
 
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Wow, des hat schon einige Jahre auf dem Buckel.
Den Sound schätze ich auch so an meinen älteren Jungs.

Mein Lehrer hat ein altes Mark VI.Ist versilbert und wirklich alt.
Ist wohl verdammt wertvoll,so n Teil.
 
styce
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kein ein sax eigentlich, um so älter es wird. Einen anderen klang bekommen oder so wat? oder bleibt es sein leben lang wie am ersten tag?

styce
 
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Kommt darauf an, ob es irgendwie verändert. Die meisten alten Teile
sind schon ganz abgegriffen, oder der Lack wurde extra entfernt.
Das verändert den Ton. Und Beulen und sowas natürlich auch.
 
styce
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verändert es den ton zum guten oder zum schlechten?

kann man eigentlich sein sax tunen? gibt es quasi ein customize sax? (wie bei gitarren und harps)

styce
 
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Normalerweiße wird der Ton dadurch besser.Die meisten Vitage-
saxe sind für ihren fetten, warmen, zentrierten Sound bekannt
und beliebt.

Naja es gibt die sogenannten Customizegravuren. Soll heißen du
kannst im Nachhinein was in dein Sax eingravieren lassen.
Sonst weiß ich darüber eigentlich nichts nennenswertes.
 
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Da wo Axolotl, nur woanders
Julius Keilwerth ist angeblich der Hersteller, der die meisten Customize Sachen macht. D.h.: verschiedene Lacke, verschiedene Materialien, verschiedene Materialien der Schweißnahte, verschiedene Klappenöffnungen..., visuell ist eigentlich nur der Lack auf den ersten Blick zu erkennen, klanglich soll es da aber merkliche Unterschiede geben. Vor allem bei Kombinationen, z.B. versilbertes Sax, Schwarzvernickelter S-Bogen.

Kannst dir ja mal Scherzhaft die verschiedenen Saxe und S-Bögen (unter "Saxophone Neck") angucken: http://www.keilwerth.com/instruments_main.asp.

Ich habe übrigens das ST90 Series IV.

Fast vergessen: Es gibt auch unterschiedliche Fingerauflagen, eine F-Klappenverbindung (was auch immer das ist), Gis-Heber (damit das Gis nicht mehr kleben bleibt, kennen wir doch alle), Höhen- und seitenverstellbare Daumenhalter, Wasserfeste Polster mit Metallresonatoren, gebördelte Klappenringe (damit lebt das Polster länger)...
 
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Sorry,ich kenn mich mit Keilwert (noch) nicht aus.

Gebördelte Tonlöcher haben auch einige Vintage's.
Z.B. meine Martin-Saxe...
 
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Da wo Axolotl, nur woanders
Was ich noch sagen wollte, aber aufgrund eines Fehlers im System vom Musikerboard konnte ich mich die letzten Tage nicht einloggen :mad: .

Ich würde gerne mal ausprobieren, wie sich die anderen Saxe anhören, aber es würde für mich nur eine einzige Alternative zum Goldlack geben, Kupfer. Der Rest enthält Nickel und aufgrund meiner Nickelallergie...
 
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@saxofreak

nicht böse sein.

Vintage heißt Erlesen und kommt ursprünglich aus der Winzersprache für besonders gute Weine.

Angewendet auf Saxophone heißt es das gleiche und wir dfür besonders gute Saxophone verwendet.

Allerdings bürgert es sich merh und mehr ein den Begriff Vintage für alle alten Kannen vor ca. 1955 max 1960 zu gebrauchen. Meist werden damit auch die amerikanischen Saxophone von Conn, Buescher, Martin und Conn aber auch LYon&Healy (Stencilmaker), Wurlitzer (Stencilmaker), Holton gemeint.

Gebördelte Tonlöcher sind gerollte Tonlöcher. Man kann sich ungefähr wie ein umkrempeln des Tonlochkaminsnach aussen vorstellen. Martin hat diese nicht. Martin verwendet enorm dickes Material und die Tonlochkamine verjüngen sich nach oben hin. Sind dann aber immer noch wesentlich kräftiger als alle anderen. Martin hat auch den fettesten Sound der alten amerikanischen Saxe, da sie mit sehr dickem Material gearbeitet haben.

@ChAoS KeEpEr
Fingerauflagen gibt es in allen möglichen Variationen von Plastik über Perlmutt bis hin zu Edelsteinen. Wie es dem Kunden beliebt und dem Geldbeutel passt.

@Styce
Der Klang eines Saxophones ändert sich nicht mit dem Alter. Er kann sich aber aufgrund von verschiednen einflüssen andern. Ganz einfach aufgrund von Temparatur. Ein Sax muss warmgespilet werden erst dann klingt es wie es soll. Aufgrund des Lackes. Entlackte Saxe sollen freier, offener klingen weil sie freier Schwingen können. Andere Polster mit entsprechenden Resonatoren. Es gibt welche ohne Resos, mit Metall oder Plastik in den verschiedensten Formen. So das man damit den Klang "lenken" kann.
 
styce
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nicht ganz.

vintage: alt, altes model, altmodisch, hervorragend,....

ansonsten, hatte ich mir schon gedacht das man saxe warmspielt. Braucht man dazu nicht zu lang? Bei mir hört sich das sax im grunde genommen immer gleich an.

styce
 
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OK

zu engl. vintage "Jahrgang" lt. Duden:great:

Unter Winzern besonders gute (erlesene) Weinjahrgänge
 
Saxofreak88
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@Smatjes: Mit den gebördelten Tonlochkaminen hast du allerdings recht.
Mein Fehler...:idea: Es sind gewölbte Tonlöcher kein umgebördelten.
 

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