Vorschläge für PA Lautsprecher mit sehr guter Sprachwiedergabe

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Backmagic

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Hallo, ich würde um etwas Hilfestellung bitten, evtl. könnt Ihr mir helfen ??? Würde mich freuen.


könnt Ihr mir bitte Vorschläge machen für PA Boxen, unbedingt passiv, normal für Speakon Stecker

Ganz wichtig, ca. 10" 12" oder 15" Tieftöner mit sehr guter Sprachwiedergabe. Die Sprachwiedergabe wäre das A und O.

Bass und Höhen sind eher zweitrangig. Es steht der Gedanke im Raum, evtl. ein 3 Wege System ? So mit 16 oder 20 Mitteltöner?

Hätte das Vorteile?

Eine idealerweise sehr unverfärbte Sprachwiedergabe wäre das wichtigste

Budget so ca. 500 bis 1000 Euro pro Box.
 

Dein vorletzter Satz erzeugt für mich die Rückfrage: Unverfärbt oder maximale Sprachverständlichkeit. Klassische Telefone waren (und sind eigentlich noch immer) auf möglichst gute Verständlichkeit ausgelegt, aber unverfärbt kann man deren Klang nur wirklich nicht nennen...
 

  • Ersteller
  • #4
Hallo, vielen Dank für den Hinweis, ja, möglichst unverfälscht wäre schon der Hauptgedanke,
Die Wiedergabe wird zu 99% Sprache sein.
 
Erstmal willkommen hier!

Könntest du deinen Nutzungszweck mal etwas präzisieren? Mir kommt das vor wie Stochern im Nebel. Warum meldest du dich extra in einem Musiker-Forum an, um Tipps für passive Lautsprecher für die Sprachwiedergabe zu bekommen? Sagst nichts über die Reichweite, die PAX-Zahl, die vorhandenen Verstärker etc? Indoor/outdoor? Die Sache mit dem unverfälschten Klang ist nur eines von vielen Rätseln. Speakon-Anschluss verstehe ich ja, aber was hat es mit der Wunschgröße des Tieftöners auf sich? Und bezieht sich das Budget auf einen "privaten" Einsatzbereich oder irgend ein professionelles Umfeld (Ansprüche)?

Dann bekommst du vielleicht auch eher Rückmeldung.

Bearb.: Im Ernst? Der Link von @yamaha4711 ist auch von dir? Und ich will dir die ganzen Informationen erst aus der Nase ziehen? Na toll, hätte ich mir das Schreiben auch sparen können.
 
Das ist alles einfach so wild...
Sieht man ja schon am Threadverlauf im Nachbarforum. Ich tu trotzdem mal so, als hätte ich nichts gesehen, und lass ein paar kurze Anmerkungen da. Vielleicht hilft der Thread ja zumindest irgendwann mal weniger beratungsresistenteren Dritten.

Warum so riesige Kübel für Sprache? 15" - ernsthaft?! Seeburg X2 spielt hervorragend und ist handlich. Der Klassiker und oft gebraucht zu finden ist K&F CA106. 16 Ohm, spart u.U. Ampkanäle, sofern man nicht delayen muss.

Und das ist halt auch schon wieder so ein Punkt. Du willst ersthaft 50m in die Tiefe schießen mit vier direktabstrahlenden Boxen vorne beim Redner. Da wünsche ich dir viel Spaß dabei.
"Physics left the chat."

Da wäre ich eher bei einem ganzen Rudel Achat 204A oder Konsorten vernüftig verteilt, delayed und eingepfiffen. Vom eigentlich guten Sound edler Boxen hat letztlich keiner mehr was, wenn's auf Distanz nur noch mumpft und du die ganze Geschichte noch dazu nicht mal koppelfrei so weit laut bekommst, dass die Leute weiter hinten überhaupt irgendwas verstehen.

So oder so, mit 1000€ ist das nicht zu machen. Außer vielleicht, man investiert die erstmal in ein Sprechtraining der Führungsetage und schaut, wie weit man dann ohne Technik schon kommt; manch einer schaffts ja sogar mit modernster Technik kaum sich durchzusetzen und scheint eher mit sich selbst statt mit dem Publikum zu reden, wie mir leider immer wieder auffällt...
 
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Du scheinst zwar noch Verstärker übrig zu haben, aber ich wäre schwer für Mieten, wenn die 2-3 mal pro Jahr gebraucht werden.
 
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Eine idealerweise sehr unverfärbte Sprachwiedergabe wäre das wichtigste
Naja, wenn ich den Parallel Thread so durchlese, dann sehe ich eher das Problem bei der Abnahme der Quelle, also dem Headset. Aber das ist ja eine andere Geschichte. Trotzdem würde ich da zwischen Laptop und Endstufen noch ein Mischpult vorsehen, z.B das Behringer Flow 8. Damit hat man zum einen noch die Möglichkeit mittels Filter/EQ Unzulänglichkeiten auszubügeln und zum anderen, was noch wichtiger ist, eine schnelle Eingriffsmöglichkeit die Lautstärke zu regeln. Speziell wenn es dann doch zu Feedback neigt. Speziell die tiefen Frequenzen, die für die Sprachübertragung nicht gebraucht werden, können damit wirkungsvoll entfernt werden. Das ist nicht unwichtig, speziell weil die von dir angedachten Endstufen ja ohne Signalbearbeitung (DSP) daher kommen.

Wenn da bis jetzt irgend ein Hifi Kram stand, dann ist alles was im anderen Thread schon erwähnt wurde brauchbar. Sind die zu beschallenden Personen im Raum wirklich bis 50 Meter weit weg vom Podium? Wenn es allerdings wirklich nur die 100 Leute sind, die sich auch direkt vor dem Podium aufhalten, dann reicht jede Markenbox. Drei-Weg Boxen würde ich weg lassen, zumal die brauchbaren sicherlich deutlich über dem angepeilten Budget liegen. Und wenn die Sprache wichtig ist, dann eher kleinere Tieftöner, 8" oder 10". Kleinere Tieftöner können bei einer etwas höheren Frequenz hin zum Hochtöner getrennt werden, was auch diesen entlastet und beide zusammen können dann den Bereich, der für die Sprache bedeutend ist, klarer wiedergeben. 15" Tieftöner auf keinem Fall nehmen.
Hausmarken wie FAME oder auch t.box oder Billigzeug wie Fun Generation und co würde ich nicht nehmen wollen, speziell letzteres auch in Hinblick auf Langlebigkeit. EV, HK, Yamaha wurden ja schon genannt. die QSC E110 wäre auch noch ein Kandidat, den ich ins Rennen schicken würde. Aber mit den Geräten dieser Hersteller machst du an sich nichts falsch.
 
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Von RCF gibt es da auch was - die kleinen RCF ART 708a sind hervorragend für Sprachbeschalung geeignet; ich habe die Vorgänger, und schon die sind gut, aber die 708 sind noch etwas kräftiger und lauter wenn nötig. Oder, wenn man den eleganten Look einer geschlossenen Front bevorzugt, die neuere RCF ART 910 a. Das Modell 910 ax hat dann auch schon ein kleines Mischpult mit eingebaut, aber ich würde ein extra Gerät dafür bevorzugen. Das Behringer Flow8 wurde ja schon genannt, ich habe das und finde es sehr gut für den Zweck geeignet.


Aber wie der Kollege @Mfk0815 bereits sagte, für 2 bis 3 Einsätze im Jahr ist Mieten wesentlich sinnvoller.
 
  • #10
für 2 bis 3 Einsätze im Jahr ist Mieten wesentlich sinnvoller.
habe ich so nicht gesagt, das war der @FZiegler ;)

Ach ja, der Fragesteller will unbedingt Lautsprecher mit externer Verstärkung haben. Boxen, wie die von dir vorgeschlagenen, haben bereits eingebaute Verstärker. Wäre gerade bei wenig erfahrenen Anwendern sicher die bessere Wahl, gerade die RCFs sind da extrem einfach, weil kaum eine Einstellmöglichkeiten (die dann ja ohnehin falsch eingestellt werden). Ich habe z.B die RCF Art 932 A und damit kann man auch sehr gut viele Leute mit Sprache versorgen, erst letztens waren es ca 300-350 Personen und da hatte die RCF noch viel Luft nach oben. Aber leider eben mit Verstärkermodul, naja.
 
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  • #11
Ich habe nun extra weniger geschrieben, ich wollte nicht das es abdriftet.
Mieten geht aus dem Grund nicht, es kann sein das in der früh um 9 plötzlich der Chef sagt wir machen um 13 Uhr kurz eine Info, bitte in der Mittagspause vorbereiten.

Und genau der Chef möchte diese Boxen und er wird das auch bezahlen und der hat sich die Sache genau so vorgestellt. Und alles drum herum ist wirklich nicht relevant.
Alles andere kann ich nicht beeinflussen.

Darum nur meine kleine Bitte, wenn jemand eben passive Lautsprecher auf dem Radar hat und sich dachte, oh, die haben aber eine schöne unverfälsche sprachwiedergabe wäre ich für Vorschlage super dankbar.,
Ich möchte aber auf alle anderen Punkte nicht mehr eingehen. Darauf habe ich überhaupt gar keinen Einfluss.

Ich kann z.b. anhand vom Namen und Preis bei PA überhaupt nicht einschätzen, ist das gut, ist das schlecht. Drum bin ich super Dankbar für Vorschläge
 
  • #12
Es wurden doch schon einige Modelle genannt, speziell im anderen Forum.
Aber gut, mein Vorschlag wäre:
oder
Ich kann z.b. anhand vom Namen und Preis bei PA überhaupt nicht einschätzen, ist das gut, ist das schlecht.
Letzendlich wäre es das beste in ein gut sortiertes Fachgeschäft zu gehen und dort ein paar Modelle anzuhören. In Treppendorf gibt es z.B einen Vorführraum, der schon recht groß ist und auch kompetente Mitarbeiter, die dich gerne beraten. An sonsten bleibe ich auch weiter bei meiner Aussage
EV, HK, Yamaha wurden ja schon genannt. die QSC E110 wäre auch noch ein Kandidat, den ich ins Rennen schicken würde. Aber mit den Geräten dieser Hersteller machst du an sich nichts falsch.

Ich kenne auch Vorgesetzte, die sich etwas in den Kopf setzen, das aber entweder realitätsfremd ist oder weit weg von einer guten Lösung. Am Ende wird er wohl die Vorstellung haben, dass mit dieser Investition all seine Sorgen behoben sind. Ich fürchte aber, dass dem nicht so sein wird. Bin mal gespannt, wer da der ist, der die Verantwortung übernehmen wird. Naja.
Und wenn der schon Kohle in die Hand nehmen will, warum nicht bei einer Fachfirma nachfragen und deren Expertise Folge leisten? Dann schon lieber einen unerfahrenen Mitarbeiter das Zeug umhängen, der wird es schon richten. Könnte ein Kapitel aus einem Klassiker sein. Auch gut.
 
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  • #13
Ich habe eben die Möglichkeit genutzt 2 Lautsprecher probezuhören, einmal die Yamaha CBR152 und Omnitronic PAS-215 MK4.

Wobei mir die Yamaha schon besser gefallen hat als die Omnitronic.

Ich hatte mal 2 CDs dabei, einmal das Hörbuch Ready Player One, und einmal ein Hörbuch Kluftinger Schutzpatron. Mir ist jetzt nichts besseres eingefallen und hat bei den PA-lern schon etwas zu Erheiterung geführt, aber positiv, sowas hatten die halt noch nie.

Der Grund dafür ist schlicht, ich kenne diese Stimmen sehr gut von meiner Hifi Anlage und hab da die Möglichkeit das einzuschätzen.

Ich hab auch Musik probegehört, auch schönes, war auch wirklich gut.

Ich möchte auf jeden Fall noch etwas weitersuchen. Ich bin für alle Vorschläge dankbar.
 
  • #15
Gute Sprachverständlichkeit (sprich vernünftige Mitten) und passiv ist bei mir ein Job für meine Rudel V1 oder V2.300 von Bell. Die haben zwar nicht die superduperfeinstauflösenden Höhen vieler aktueller Boxen, aber Mitten, bei denen man die Sprache auch ohne Pegel bis zum Ohrenbluten noch in einigen Metern problemlos versteht.
 
  • #16
Warum 15"? Würde ich für Sprache niemals nehmen.
Hat der Kollege übrigens auch schon explizit geschrieben:

Und wenn die Sprache wichtig ist, dann eher kleinere Tieftöner, 8" oder 10". Kleinere Tieftöner können bei einer etwas höheren Frequenz hin zum Hochtöner getrennt werden, was auch diesen entlastet und beide zusammen können dann den Bereich, der für die Sprache bedeutend ist, klarer wiedergeben. 15" Tieftöner auf keinem Fall nehmen.
Dem ist nichts hinzuzufügen
 
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  • #18
Ich habe eben die Möglichkeit genutzt 2 Lautsprecher probezuhören, einmal die Yamaha CBR152 und Omnitronic PAS-215 MK4.
Hast du diese Boxen in einem Raum getestet, der zumindest annähernd eurer Halle entspricht? Und dast du die dir mit einer Stimme via einem Jabra Headset aus mind. 10-12 Metern Entfernung getestet? Wenn nein, und du hast die dir in einem viel zu kleinen Raum mit angenehmer Wohnzimmerlautstärke angehört, dann war dieser Test für die Katz.
Und eie schon mehrfach gesagt, wenn Sprachverständlichkeit oberste Priorität hat, dann lass einfach die Finger von 15“ Boxen, speziell wenn sie Zweiwegboxen sind. Wenn, dann z.B eine Lambda Labs TX-3 oder eine Yamaha DZR 315. aber die sind wohl etwas über Budget und zudem haben die auch Verstärker eingebaut.
 
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  • #19
Den folgenden Text habe ich zwar schon im parallelen Thread im PA-Forum veröffentlicht (Link dazu kam schon in Post #2), möchte ihn aber hier der Vollständigkeit auch einbringen. Der Vollständigkeit halber hier nochmal die Facts/Randbedingungen die im Thread im PA-Forum alle schon eingangs vom TE gebracht wurden:
Es geht um mit einer gewissen Regelmäßigkeit stattfindende Betriebsversammlungen mit 80-100 Teilnehmenden, Ort ist eine Halle (Werkshalle/Montagehalle - nicht genauer beschrieben).



Da der TE immer wieder die "unverfälschte Sprachwiedergabe" und die "sehr gute Sprachverständlichkeit" so sehr betont, möchte ich dazu noch meine 2 ct dazu geben.

In einer akustisch kritischen Umgebung wie sie bei der beschriebenen Montagehalle zu erwarten ist, ist in den allermeisten Fällen davon auszugehen, dass sich "unverfälscht" und "Verständlichkeit" leider gerne heftig in die Quere kommen.
Wenn z.B. ein Sprecher mit einer sonoren Bassstimme (à la Elmar Gunsch, wer immer sich an ihn erinnern möge) ins Mikro spricht, wäre das Ansinnen, eben diesen sonoren Bass "unverfälscht" auf die Lautsprecher zu geben mit großer Wahrscheinlichkeit maximal kontraproduktiv. Wenn die Halle aus dem sonoren Bass einen wabernden Mulm macht, dann geht jede Sprachverständlichkeit den Bach runter.
Anstatt den Ehrgeiz mit "unverfälscht" zu vergeuden, und dann auch noch mit Boxen mit fetten Tieftönern, wäre ein ehrgeiziges, vielmehr beherztes Eingreifen mittels EQ das bessere Mittel der Wahl.

Im Klartext: Lieber eine etwas ´piepsige´ Stimme hören lassen, bei der aber jedes Wort gut verständlich an den Ohren der Versammelten ankommt.

80-100 Leute sind nicht die Welt, da sollte es kein sonderlich aufwändiges und teures Equipment brauchen. Wenn zudem diese Versammlungen regelmäßig stattfinden sollen, wäre eine Festinstallation des Nachdenkens wert.
Als Fan der 100-Volt-Technik sehe ich hier einen typischen Anwendungsfall für diese.

Mit vielleicht sogar nur zwei solcher Hornlautsprecher: Monacor IT-100TW und einem preiswerten passenden Verstärker wie z.B. diesem: Monacor PA 812DAP sollte es durchaus möglich sein, die Sprecher ausreichend und vor allem verständlich bei den Versammlungen zu Gehör zu bringen.
Die weiteren typischen Vorteile dieser Geräte wären die Unempfindlichkeit vor allem der Lautsprecher, die in einer wahrscheinlich oft Dreck-belasteten Umgebung, ggf. auch mit Feuchtigkeit, sehr gut standhalten. Des weiteren die Verwendung dünner und daher billiger Kabel die einfach zu verlegen sind.
Dann haben diese Lautsprecher schon vernünftige Montagebügel, die Metallarbeiter sollten sie daher ohne Mühe sturzsicher an geeigneter Stelle befestigen können.

Die Endstufe hat einen Mikrofoneingang (auch mit 48V Phantomspeisung), ein Kabelmikro (was ich ohnehin empfehlen würde) kann daher sofort angeschlossen werden.
Einzig die Klangregelung ist sehr abgespeckt. Ein günstiges Mischpult wie das schon öfter erwähnte Flow 8 mit einem etwas ausgefeilteren EQ wäre daher vernünftigerweise mit einzuplanen.
Wobei ich aber durchaus erst mal testen würde, ob mit diesen Hornlautsprechern aufgrund ihrer Klang- und Abstrahlcharakteristik und mit einer simplen Beschneidung der Bässe, die ja an der Endstufe immerhin möglich ist, die Sprachverständlichkeit nicht sogar schon ausreichend gegeben ist.

Alles in allem Material für höchstens 1000,- € (ohne Flow 8, aber incl. einem brauchbaren Mikro)


Nachtrag:
Sehe gerade, dass ich mich hinsichtlich der Kombination der Hornlautsprecher mit der Endstufe vertan habe. Für die IT-100TW würde diese kleinere Endstufe reichen: Monacor PA-806DAP (279,- €).
Für die oben verlinkte leistungsstärkere Endstufe würden die Hornlautsprecher Monacor IT-400TW besser passen (mit 330,90 € aber deutlich teurer).
Da sie sich von den Schalldruckwerten kaum unterscheiden würde die günstigere Kombination wahrscheinlich ausreichen.
 
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  • #20
Das "Probehören" war mehr zufällig entstanden, nicht extra für mich, jemand anderes hatte die in der Halle eines PA Veranstalters grade gehört und ich hatte die Möglichkeit gerne genutzt die auch noch mit anzuhören.

Ich muss dazu sagen, grundsätzlich würde der Aufwand so keinen Sinn ergeben, weder von der Zeit noch den zu erwartenden Fahrtstrecken. Aber ich höre schon seit Jahrzehnten immer gerne diverse Hifi Lautsprecher und so an, auch in Hifi Workshops. Und ich habe einfach jetzt Spaß und Freunde dran einfach mal PA etwas anzuhören. Es ist so eine Art kleines Jagdfiber entstanden, gibt es eine PA die da besonders hervor sticht.

Und ich werde mir alle Vorschläge mal ergooglen und schauen was sich für Möglichkeiten ergeben.
 
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