Warmoth Body/Neck

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myalex
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Hallo ;)

Ich bin am überlegen, ob ich mir eine Warmoth Gitarre zusammenstelle!

Gesamt (ohne Lackierung) kommt mir der Body + Neck auf ~500 Euro. Lackieren tu ich ihn selber mit Nitro-Lack

Jetzt wollte ich fragen, weil 500€ nun wirklich nicht teuer ist, wie die Qualität einer Gitarre von Warmoth ist. Kann man die mit einer 500€ Mexican Strat vergleichen oder einer 1200€ American Standard?


lg. alex
 
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dann fehlen ja auch noch hardware und elektronik und damit kannst du zusammen locker bei 8 - 900 € liegen und wenn du die lackierung mit ein rechnest dann bist du schon fast bei ner us strat . die qualität wird wie man hier im forum schon häufiger lesen kann sehr gut sein .
 
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hast du schon mal lackiert? Das kann ganz schön in die Hose gehen und die Gesamtqualität der Gitarre gegen NULL treiben. Die Qualität wird bei einem fachmännischen Zusammenbau hoch sein, aber der Widerverkaufswert entspricht nicht dem Wert der Teile.
 
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Nicht zu vergessen Versand und Einfuhr-/Mehrwertsteuern. Da ist man bei USA und knappen 24% und rundgerechnet 500 Euro schnell nochmal 200-250 Euro los. Oder gibt es mittlerweile einen Vertrieb in Deutschland?
 
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myalex
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bzw. den Body selber machen ( habe hier ne AutoCad zeichnung von den maßen ) und einmal ein Stück Sumpf Ahorn und Nuss (gute 4 Jahre getrocknet) ich bin Tischler.

Aber wie gut sich ein "normales" Holz für ne Gitarre eignet, weiß ich leider nicht.



lg. alex
 
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Holz ist Holz.

Ob es geeignet ist, entscheidest du allein. :)

Eine Danelectro besteht ja auch nur aus Sperrholzplatten. ;)
 
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Eine Danelectro besteht ja auch nur aus Sperrholzplatten. ;)

Einspruch, Euer Ehren!
Lindesperrholzrahmen mit Masonitdecke und Boden.
Das ist fast noch einen Deut schlimmer....:D

Aber seltsamerweise machen die Dinger trotzdem einen sehr eigenständigen Klang. Was aber imho an den Lipsticks liegt.

Greetz,

Oliver
 
kypdurron
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Jetzt wollte ich fragen, weil 500€ nun wirklich nicht teuer ist, wie die Qualität einer Gitarre von Warmoth ist. Kann man die mit einer 500€ Mexican Strat vergleichen oder einer 1200€ American Standard?

Das kommt darauf an, was Du draus machst. Der Unterschied zwischen der Mexi Fender und der US Fender ist ja nicht das Roh-Holz, sondern die Selektion, Aufwändigkeit der Lackierung, die Hardware und vor allem die Lohnkosten.

Wenn Du also beim Brett Glück hast und bei den Zutaten auf das feinste abzielst, kannst Du eine Am. Std. auch durchaus toppen.

Ich kann Dir ja mal meine Allparts-Tele vorrechnen:

- Body + Neck gebraucht, schon lackiert. ~ 220 € (war ein sehr guter Preis + Zoll)
- Bridge: 15 €
- Sättel: Hatte ich noch rumliegen, sonst 12-20 €
- Schlagbrett: 9 € (das billigste wo gibt)
- Kabelage, Pickups: 90 € (Axesrus, Tone Rider)
- Tuner: 25 €
- baseplate, neckplate: 16 €
- sonstiges (Schrauben, Pins, Potiknöppe, Stringtree ...) ~ 15 €

Viel billiger ging es nicht, wollte man an der falschen Stelle sparen ... natürlich gibts auch Pickups für nen Zehner ...
 
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Der Unterschied zwischen der Mexi Fender und der US Fender ist ja nicht das Roh-Holz, sondern die Selektion, Aufwändigkeit der Lackierung, die Hardware und vor allem die Lohnkosten.
Stimmt, denn das Holz ist das gleiche, kommt beides aus dem selben Lager und die Selektion gibs da auch schon (und davor auch von den Einkäufern des Holzes)
Hauptunterschied ist tatsächlich die Hardware, Lackierung und höheren Arbeitslöhne der Mexikaner die in Kalifornien leben statt in Mexiko :D
Weitere Unterschiede sind natürlich der Hals, denn bei Mexikanerinnen gibs nen Plastikeinsatz (als Hals/Trussrod), aber qualitativ unterscheiden die sich MiM und US Std. nicht wirklich in der Basis.

Anders ist des mit den Custom´s die sind tatsächlich noch mal besser, auch vom Holz her (des kommt aber auch aus nem anderen Lager und teilweise von anderen zulieferern) und da ist dann wirklich viel Handarbeit angesagt die dort auch vor allem von gut Ausgebildeten Leuten erledigt wird.

marmoth macht gute Teile, aber ich persönlich finde die USA Custom Guitars noch mal ne ganze Ecke hochwertiger, aber des ist "jammern auf hohem Niveau"

Gruß
 
kypdurron
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Truss Rod aus Plastik? Klingt nach "urban myth" für mich ... das kann doch gar nicht funktionieren ;)
 
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Truss Rod aus Plastik? Klingt nach "urban myth" für mich ... das kann doch gar nicht funktionieren ;)
NEIN!
Ich habe auch nicht geschrieben (noch anderweitig zu verstehen gegeben) das der Trussrod aus Plastik wäre, wenn du noch mal genau liest. s
Was ich vielmehr schrieb und meinte ist, das es vorne am Hals (Übergang zur Kopfplatte, dort wo der Trussrodzugang bei den modernen Gitarren ist)
ein Einsatz aus Kunststoff ist, bei den US Teles, zbs ist der dort aus Holz.

mal im ernst, ich hab des jetz n paar mal durchgelesen und des konnte man gar nicht so verstehen wie du das verstanden haben willst,
außer man hat als Kind öfter viel zu tief in der Nase gebohrt, oder hat aufm Schulhof desöfteren mal eine auf die selbige geboxt bekommen :D

gruß
 
kypdurron
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Du hast geschrieben:

bei Mexikanerinnen gibs nen Plastikeinsatz (als Hals/Trussrod)

aber jetzt hast Du ja geschrieben was Du meinst ...

auch mal im ernst, dein gepöbel kannst Du Dir sparen ...
 
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ich werde das nächste mal das Wort "Plastikeinsatz" speziell für dich mit (ist kein Tussrodstab!!!) deklarieren :D

dein gepöbel kannst Du Dir sparen ...
hast ja recht
 
RomanS
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So, zurück zum Ursprungsthema...

Meine beiden meistgespielten Gitarren (von ca. 15) sind aus Warmoth-Teilen zusammengschraubte Teles (eine Thinline, eine Solidbody) - und das sind auch die einzigen beiden Gitarren, die ich live auf der Bühne einsetzt (OK, gelegentlich kommt auch die Gretsch mit...) - will sagen: die Qualität von Warmoth ist schon 1A, gehobene Liga...

Wenn Du auf 500€ für unlackierten Body und Hals kommst - was für Exotik-Hölzer hast Du denn da rausgesucht? Das ist ja schon das obere Ende des Warmoth-Preisniveaus...

Ein Standard-Strat-Body aus Erle oder Esche kostet unlackiert grad mal 155$, ein Standard-Strat-Hals aus Ahorn (evtl. mit Palisander-Griffbrett) 157$, mit ein paar Custom-Optionen bezügl Shaping oder so vielleicht 180-190$ - macht zusammen, sagen wir mal 340$; dazu so um die 50-60$ für den Versand, da wären wir bei 400$, also so um die 290€; da dann noch Zoll und MwSt. drauf (zusammen so 23-24%, oder?) - macht so um die 350-360€ - das halte ich bei der erstklassigen Warmoth-Qualität für durchaus angemessen.

Was das lackieren betrifft: wenn Du nicht schon einiges an Erfahrung sowie die nötigen Räumlichkeiten und Ausrüstung hast (oder einen guten Bekannte, auf den das zutrifft), würd ich das lassen, ich spreche aus leidvoller Erfahrung...:rolleyes: Sicher kann man auch mit Spraydosen machen, ist aber weit schwieriger, als es sich anhört, und bei bloß 1/2 Sekunde fehlender Konzentration kann man das einen Body so verhunzen, dass man wieder von vorne anfangen muß (auch hier sprech ich aus eigener Erfahrung); einen Body professionell lackieren zu lassen kommt teuer, und die fertig lackierten von Warmoth sind auch nicht grad ein Schnäppchen (der Preis ist aber verständlich - die Lackierung ist so ziemlich der aufwändigste Teil an der Produktion einer Gitarre, und ich hab mir sagen lassen, das 20-30% der Herstellungskosten einer Gitarre an der Lackierung - bzw. der dafür benötigten Arbeitszeit - hängen).

Wenn's Dir wircklich hauptsächlich um den Hals mit Clapton-Shaping geht: Wieso bestellst Du nicht einfach NUR den entsprechende Hals von Warmoth (den muß man ja nicht unbedingt lackieren - ein geölter/gewachster Hals fühlt sich viel besser an, und ein Öl/Wachs-Finish ist VIEL leichter zu machen als eine Lackierung), und besorgst Dir einen fertig lackierten Body woanders, wo's günstiger ist (AxesRUs oder so)? Oder Du kaufst gleich eine halbwegs brauchbare Strat, und tauscht einfach den Hals gegen einen von Warmoth - wenn Du dann den Original-Hals bei Ebay verkaufst, hast Du locker mindestens die Hälfte vom Warmoth-Hals-Kaufpreis wieder herinnen...

Übrigens: Falls Du den Hals bei Warmoth bestellst: überleg DIr gleich, ob Du nicht Edelstahlbünde nimmst - nur ein geringer Aufpreis, nie mehr Kerben in den Bünden...
 
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Mein Bruder baut gerade nen Precision Bass aus Warmoth Teilen, ein weiterer 54er Telecaster Bass ist bereits in Planung.

Ich habe mir die Teile angeschaut und muss sagen, dass ich sie WESENTLICH hochwertiger fand als alles was ich von Fender in der Hand hatte.
Also American std. bzw Deluxe und die Highway One Serie.

Die Warmoth Teile finde ich sensationell gut verarbeitet. Alles bis ins allerletzte Detail vollkommen perfekt!
Da gab es GAR NICHTS zu beanstanden.
 
stuehrenberg
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nach meiner Erfahrung ist die Qualitaet der Warmoth Teile besser als die Am St. Fender Qualitaet. Vor allem die Hölzer und die Verarbeitung. Klanglich ueberlegen und mit mehr Sorgfalt gerbeitet. Preislich liegt man etwa 200 € unter Fender. Ich kann das nur empfehlen. wenn man noch nen guten Gitarrenbauer kennt, kann man sich die Teile auch noch ein wenig individalisieren.ich empfehle 59 roundback profil mit 1 5/8 nut width. das ist dann ein gutes Halsgefuehl mit gu
tem Klang irgendwo zwischen std und vintage. Habe letztens eine vintage reissue in der Hand gehabt und die war eindeutig nix besser aber kostete 2100 €.
 
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Ich habe leider keine Warmoth mehr, muss aber zugeben, dass die Kombination aus Klang und Saitenlagen absolut top war.
Um es ähnlich gut mit anderen Teilen hinzubekommen, musste ich i. d. R. immer noch etwas an der Halstasche arbeiten; natürlich sind Produkte anderer Labels aus demselben Holz, aber hier passen die Teile perfekt zusammen. Angesichts dessen, dass daraus die eigene, selbst zusammengetzte Custom entsteht und man ggf. nur max. 200-250€ mit anderen Teilen sparen kann, würde ich Warmoth bevorzugen.
 
bagotrix
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Hi,

meine Warmoth ist schon ein paar Jahre alt. Ist eine Strat mit Mahagonibody und Quilted Maple-Decke (Drop Top, ohne Binding), 2 HB und einem Ahorn/Ebenholz-Hals (mit schönen Abalone-Dots). An der Verarbeitung gabs aus meiner Sicht wirklich nichts zu meckern, saubere Griffbrettränder und angenehm verschliffene Bundenden. Die Bünde habe ich nicht abrichten lassen, was eigentlich nach dem Zusammenbau empfohlen wird, um ein optimales Ergebnis zu bekommen. Trotzdem habe ich eine wirklich gute Saitenlage ohne Schnarren bekommen, was doch sehr für geringste Toleranzen bei der Griffbrettabrichtung und sehr sauber eingesetzte Bünde spricht. Das hat sich in 15 Jahren auch nicht geändert, ohne dass jemals ein Nachstellen der Halsschraube nötig gewesen wäre. Von daher dürfte auch die Qualität des verwendeten Holzes außer Frage stehen. Ich würde heute vielleicht einen schmaleren Hals und etwas mehr Griffbrettwölbung wählen, aber das ist ja Geschmackssache. Ach ja, das Ebenholz ist wirklich rabenschwarz und glattpoliert, da sind kaum Poren zu sehen - auch das dürfte der Idealvorstellung doch sehr nahe kommen, die man mit diesem Holz verbindet. Den Gesamteindruck des Halses kann man am Besten mit "präzise" umschreiben.

Ob das jetzt immer so ist, kann ich naturgemäß nicht sagen, aber ich habe bis jetzt auch wenig gegenteiliges gehört. Der Body war optisch sehr schön, ein bisschen schwer vielleicht, aber es ist halt Mahagoni und war nicht nach Gewicht ausgesucht. Leichter als eine Paula, aber eben schwerer als eine typische Erlen-Strat. Die Shapings hätten für meinen Geschmack eine Spur stärker sein können, das gefällt mir an den Rockinger-Bodies immer sehr gut. Ist aber auch bei Fender im Laufe der Zeit immer ein bisschen anders ausgefallen. Die Halsfräsung war superexakt für den Warmoth-Hals, das passt saugend. Einen Vergleich zu anderen Hälsen habe ich da aber nicht. Auch beim Body waren die Hölzer übrigens optisch wunderschön, da gibts kein Vertun. Ich sehe nicht so auf extremes Beizen, das sieht für mich künstlich aus, aber schon die normale Lackierung in einem Honigton ohne Burst hat die Maserung sehr schön zur Geltung gebracht. Läuft aber außer Konkurrenz, die habe ich über Uli's Musik Leverkusen gibts nicht mehr, soviel ich weiß) machen lassen. Ich sag das nur im Hinblick auf die Holzqualität.

Mein Gesamteindruck von Warmoth liegt mindestens in der Region American Deluxe, wenn nicht Custom Shop (wobei sich der Unterschied dann wohl auch eher in der Endbearbeitung von Bünden und Sattel sowie vielleicht der Lackierung zeigen dürfte, die ich aber nicht bei Warmoth habe machen lassen). Soweit man bei den CS zur Verarbeitung noch was sagen kann, die machen heutzutage ja hinterher erst mal alles wieder kaputt...(duckundwegrenn)

Die Warnung zum Schluss: billiger als eine AmStd wirds sicher nicht. Dafür kannst Du Dir aber auch Hölzer, Halsprofile, Hardware und Elektrik raussuchen, die wirklich Deinem Geschmack entsprechen, und musst hinterher nix mehr tauschen. Das ist nämlich auf lange Sicht auch nicht billiger, wenn man da individuelle Vorstellungen hat. Letztlich ist so eine Warmoth auch mehr "Custom" als eine Fender Custom Shop, die ja zu 99% auch nur fertig im Laden gekauft werden.

Gruß, bagotrix
 
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