atticus schrieb:
Ich meine Esche.
beides
Esche war der Klassiker vor allem in der ersten Jahren. Bei der Tele ist es auch heute noch ein Klassiker. Bei den Strats eher selten, gibts aber natürlich nach wie vor. Die Deluxe Ash ist ein feines Teil..
Erle ist natürlich zum Standardholz geworden. Bis heute.
Pappel wurde, nicht nur bei Mexico-Modellen, v.a. Anfang der 90er verbaut, wegen Engpässen und Umweltbestimmungen bei Erle. Das Holz ist nicht schlecht, aber Gitarristen sind konservativ. Wenn sie wissen, dass ihre Klampfe aus Fender-untypischem Holz ist, kaufen sie's nicht. HÖREN würden sie den unterschied kaum...
Die Pappel ist meist einfach unansehnlich (von einigen schönen Ausnahmen abgesehn), wurde deshalb in der Frühzeit, als man butterscotch und sunburst lackierte, nicht gern gesehn. Steve Morse (mit einem echt heissen Teil), Randy Rhoads unde James Burton haben sich ganz bewusst für Pappel entschieden. Und auch im Akustikgitarrenbau kommt das Holz langsam zu seinem Recht...
Mahagoni gabs in Ausnahmefällen auch mal. (und Bronze

). Auf der Tele auch (die Thinlines gabs u.a. in Mahagoni)
Palisander afaik auch, obwohl mir da grade nur die Tele einfällt. Aber ich glaube, ne Rosewood-Strat gabs auch mal.
und das wirds noch nicht gewesen sein......