Was muss ich nach vier monaten können?

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New_Pain
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Hallo,
Ich habe vor ungefähr 4 monaten mit dem Bass spielen angefangen und muss sagen es gefällt mir sehr.
Bis jetzt habe ich noch keinen Unterricht genommen, aber vieles habe ich von einem Freund gezeigt bekommen der aber E-Gitarre spielt und deswegen nicht unbedingt alles weiß.

Naja jetzt wollte ich mal wisses was sollte ich als Bassist denn so alles können?

Ich spiele hauptsächlich Metal und naja es mangelt hier und da an meinem Taktgefühl und ich spiele irgendwie nicht so ganz flüssig.

greez Pain
 
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dgattas
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Erstmal: Herzlich Willkommen in der Welt der Bassisten!:) Ich hoffe du wirst lange Zeit Freude an diesem Instrumen haben.

Als Bassist brauchst du:
Priorität nº 1: TAKTGEFÜHL. DU musst dich wirklich in ein menschliches Metronom verwandeln.
Priorität n° 2: TECHNIK: Du musst Techniken wie Positionen der Hände usw. können.
Ich empfehle dir dringendst, einen guten Lehrer aufzusuchen;). Es ist sehr positiv, das du dein Instrument alleine kennen lernst, aber du brauchst jemanden, der dich führt.
Ich rate dir auch, versuche deine Lieblingssongs zu lernen und sie mit dem Player zu spielen. Das gibt dir viel Motivation und du sammelst schonmal Erfahrung im Spielen, die du dann in deinen ersten Bandtreffs sehr zu schätzen wissen wirst.
 
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aus tabs/spieltechniken verschoben - titel präzisiert
 
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...zwischen den Meeren...
Na ja, Taktgefühl haben viele auch nach Jahren noch nicht... ;)
Im Ernst: Diese Frage kann man nicht pauschal beantworten. Nach einer gewissen "Eingewöhnungszeit" an das neue Instrument fängt erst das richtige Spiel an. Du solltest nicht gleich mit den schwierigsten und schnellsten Basslines anfangen, sondern erst einmal ganz in Ruhe und laaaangsam ein paar Grundfiguren üben und spielen können. Viele machen den Fehler und nehmen sich gleich dermaßen schwere Sachen vor, die sie auch nach Jahren noch nicht drauf haben werden. Dann fängt man schon an, recht früh die Lust am spielen zu verlieren.
Taktgefühl kann man ganz gut mit einem Metronom oder Drumcomputer trainieren. Aber auch hier gilt: Klein anfangen und dann steigern!
Wenn du Songs "coverst" oder nachspielst, solltest du vorher auf die Strukturen und Abläufe des Songs hören und diese quasi verinnerlichen.
Natürlich ist das alles auch eine Frage der Übungsintensität. Es heißt nicht umsonst: üben, üben, üben... Irgendwann wirst du merken, dass dir das Bassspiel immer leichter fällt. Und dann macht es erst richtig Spaß!
 
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New_Pain
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Danke für die schnellen Antworten was ich aber eigendlich suche sind Spieltechniken die ich lernen sollte:great:
 
gugelhopf
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was ich aber eigendlich suche sind Spieltechniken die ich lernen sollte:great:

Na denne :D:
Die Spieltechniken hängen stark vom Musikgenre ab, in dem du dich bewegst. Ich kann nur für die Pop/Rock-Schiene reden, aber in dem Bereich halte ich folgendes für wichtig:
- Sauber durchachteln! Jeder Ton gleich laut, keine Rhythmus- und Lautstärkesprünge bei Saitenwechseln. Dann je nach Bedarf betonen. Spiel mal ne Achtellinie sauber durch und nimm sie dabei auf. Beim Anhören wirst du (sofern du normal talentiert bist) diverse Unregelmässigkeiten feststellen, an denen du arbeiten kannst. Mit der Zeit wird auch dein Gehör immer besser, du hörst immer kleinere Abweichungen und kannst diese auch noch ausmerzen.
- Mit der Bassdrum synchron spielen. Achte mal drauf was dein Schlagzeuger mit der Bassdrum spielt und versuch, dasselbe zu spielen. Mit der Zeit kannst du dir einen kleinen "Katalog" an Bassdrum-Rhytmen anlegen. Ist vor allem für langsame Sachen wichtig.
- Akkordstrukturen erkennen. Die Meisten Pop/Rocksongs basieren auf recht simplen Akkordstrukturen. Wenn du den Akkorden Statt "F#m", "C7" etc. nummern (Stufen) verpasst (http://de.wikipedia.org/wiki/Stufent...%28Harmonik%29) dann merkst du, dass gewisse Muster immer wieder auftauchen. Wenn du dann noch weist wo die einzelnen Stufen relativ zum Grundton auf dem Griffbrett zu finden sind (ist reine Geometrie) und wie die einzelnen Stufen etwa klingen dann kannst du bei einfachen Stücken schon sehr bald "blind" mitspielen.
- Griffbrett auswendig (erste 5 Bünde). Wenn dass geht, dann kannst du ab Leadsheets (Text mit Akkordsymbolen drüber) direkt mitspielen. Ist für allem für Coversachen sehr praktisch.
- Spieltechniken (Finger und Plek): Saubere Saitenwechsel (4,3 oder 2 Anschläge pro Saite), Tonleitern in verschiedenen lagen, Triller (Wechsel zwischen zwei Greifhand-Fingern, über mehrere Saiten)

Es gibt sicher noch mehr, aber wenn ich nochmal von vorne anfangen müsste dann würde ich nach 4 Monaten den Fokus so etwa darauf legen :)

PS: Sei bei den Technikübungen (vor allem bei der Greifhand) am Anfang seeeeeehr vorsichtig. Bei deiner Greifhand müssen sich Muskeln, sehen und Knochen(!) zuerst an das Bassspielen gewöhnen. Muskeln schaffen das in Monaten, Sehen und Knochen brauchen dafür Jahre. Also lass dir Zeit.
PPS: Sauberes achteln hören zwar die wenigsten bewusst, aber wenns holpert ist der Groove eines Liedes komplett im Eimer, und das spürt jeder!
 
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New_Pain
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cool dankegugelhopf :D
 
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- Sauber durchachteln!

Wenn du bevorzugt Metal spielst, ist das deine allerwichtigste Baustelle am Anfang (und auch noch viel länger).
Wenn du das kannst, hast du dann so gut wie gewonnen.

Vorschlag zum Üben: ACDC Thunderstruck - Hier wird richtig lange auf nur einem Grundton geachtelt, da wurde mir die Kompliziertheit dessen erst wirklich bewusst. :D
 
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Um mal etwas den Druck bzw. die Erwartung deiner selbst von dir zu nehmen möchte ich mich als kleines Beispiel nehmen ^^ (ohne irgendwie angeben zu wollen oder sonst etwas). Ich spiel jetzt 1 1/2 Monate und hatte gestern einen Auftritt. Die Band kam super im Publikum an und der Bassist einer zweiten Band, die auch dort gespielt hat, sagte ich wäre enorm gut für die 1 1/2 Monate (er selbst spielt schon 5-6 jahre). Was ich im Endeffekt damit sagen will, ist, dass der Lernfortschritt bei jedem Musiker unterschiedlich ist. Ich persönlich glaube man kann sich für 4 Monate kein Ziel setzten. Ich persönlich dachte, ich könnte nach 4 Monaten 3 Lieder spielen und kann jetzt schon 12, weil ich mehr Zeit hatte um zu üben. Hätte ich weniger Zeit gehabt, hätte ich wohl mit den 3 Liedern recht gehabt xD
Alles in Allem soll das hier jetzt keine Eigenwerbung sein (sowas wird ja gern mal falsch verstanden ;)), aber ich denke das Beispiel passt dazu ganz gut :)
 
Moulin
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Ja das passt als Beispiel ganz gut. Wie schnell man lernt und wie gut man nach einiger Zeit ist, ist sehr davon abhängig, ob die Natur einem das gewisse musikalische Gefühl - vor ellem für das Instrument - mitgegeben hat. Man nennt das Begabung.

Man kann sich das Bass Spiel durchaus alleine beibringen. Wie gut man dabei fortschreitet ist auch wieder von einem selbst anhängig. In jedem Fall ist man mit einem qualifizierten Basslehrer deutlich schneller am Ziel.

Einen qualifizierten Basslehrer erkennt man im Übrigen nicht daran, dass er Dir beim ersten Kontakt sein Können durch ein paar aufwändige Riffs zeigt, von denen Du dann ganz furchtbar begeistert bist sondern dadurch, dass er ein Unterrichtskonzept / eine Lehrmethode bereit hält, wonach er unterrichtet.

.
 
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Hallöli,

Basso10 hat ja nun das Beispiel in die eine Richtung gezeigt ...
Ich denke mal, selbst nach 27 Jahren Gitarre können mir da viele Jungspunde noch was vormachen. Spieltechnisch sind sie mir weit überlegen. Dafür habe ich mir mit den Jahren eine gewisse "Kaltschnäuzigkeit" angeeignet. Erfahrung und Routine sind Sachen, die man nicht zuhause üben kann.

Wenn ich mich als Bassist irgendwo vorgestellt habe, war ich schon etwas nervös. Obwohl ich nicht sooo lange Bass spiele, habe ich aber gelernt "mich durchzumogeln" und Läufe oder Rhythmen zu finden, die vermutlich passen. So spiele ich mit Gitarre und Bass bei Stücken mit, die ich nie im Leben zuvor gehört habe und deren Akkorde ich nicht mal kenne. Trotzdem bin ich technisch ein schlechter Gitarrist und Bassist!

Was Bassos Beispiel aber zeigt: Es ist (fast) nie zu früh mit anderen Musikern zu spielen oder eine Band zu gründen! Man lernt unheimlich viel und unheimlich schnell in einer Band. Ich habe in meiner ersten Band 30 Stücke in drei Wochen gelernt. Vielleicht nicht 100% wie das Original - aber mal ehrlich; wem sollte das auffallen, wenn es nicht gerade ein ganz prägnanter Basslauf ist? Die Mitmusiker hören genauso wenig auf den Bass wie das 99% des Publikums (1% Bassisten im Publikum).

Dem Rat mit dem (guten) Basslehrer stimme ich zu.
Allerdings gibt es genug weltberühmte Bassisten großer Bands, die "ihre ganz individuelle Technik" haben. Der "Klammergriff" mit der linken Hand ist da noch die harmloseste Sache.

Meine Meinung (und Erfahrung):
Es ist völlig egal, wie weit oder gut Du nach vier Monaten oder 10 Jahren bist. Wichtig ist, dass Du dich in deiner Musik verwirklichen kannst und Mitmusiker findest, zu denen dein Können passt. Die Zuhörer packt man nicht durch virtuoses Spiel "bei den Eiern" sondern dadurch, dass die Freude und das Feeling überspringt.

Gruß
Andreas
 
Kirk Lee Hammett
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Ich würde mich vll. nicht so unter Druck setzen!
Es kommt alles mit der Zeit, und wenn du kontinuierlich weiter übst & lernst wird das von selbst immer besser!
 
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Es ist völlig egal, wie weit oder gut Du nach vier Monaten oder 10 Jahren bist. Wichtig ist, dass Du dich in deiner Musik verwirklichen kannst und Mitmusiker findest, zu denen dein Können passt. Die Zuhörer packt man nicht durch virtuoses Spiel "bei den Eiern" sondern dadurch, dass die Freude und das Feeling überspringt.


Das hast du aber schön gesagt :D


Such dir einfach ne Band, gründ eine wie auch immer. Fleißig üben uns wenns mal ne Woche öang nicht klappt nicht aufgeben. Ich spiel jetzt 9 Monate und es gibt Tage da denk ich mir echt das jeder blutige Anfänger besser ist als ich. Am nächsten Tag ist das miese Gefühl weg, du gehst zur Probe oder auf die Bühne und denkst du kannst es mit jedem aufnehmen - und das merken andere auch ;)

So gehts mir zumindest :D
 
sickranium
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Naja, es wäre von Vorteil, zu wissen, in welche Richtung der Hals gucken soll beim Spielen ;)
Alles andere lass dir am besten von einem guten Lehrer beibringen. Den kann nichts ersetzen. Der zeigt dir Sachen, auf die du selber nie kommen würdest, erkennt Fehler, die du selber nicht merkst und vor allem: er zeigt dir wie du sie wieder loswirst! :great:

grühs
Sick
 
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also nach 4 monaten sollte man mindestens dyers eve und battery von metallica spielen können, nach 6 monaten das komplette instrumedley von dream theater :p
 
sickranium
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nach 6 monaten das komplette instrumedley von dream theater :p

Rückwärts. Mit geschlossenen Augen. Und nebenbei 16telTriolen mit dem linken Fuß klopfen. Auch.... nein, VOR ALLEM dann, wenn das Taktmaß im Song grad nicht dazu passt! :D

Nö, im Ernst: solange du nicht Bass-Student an einer entsprechenden Lehreinrichtung bist, die dir einen Lehrplan vorgibt, steht es meines Wissens nach nirgends geschrieben, was man wann können muss. Mach dir mal keinen Stress! Frag lieber, worauf du HINARBEITEN solltest ;)

grühs
Sick
 
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Ich spiel jetzt 9 Monate und es gibt Tage da denk ich mir echt das jeder blutige Anfänger besser ist als ich.

Na ja, du bist ja auch nich grade ein profi mit neun Monaten. Wen du schnell lernst bist du grade mal ein amateur-spieler.
Bescheidenheit ist die grösste Tugend, vor allem in der Musik.;)
 
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Es ist völlig egal, wie weit oder gut Du nach vier Monaten oder 10 Jahren bist. Wichtig ist, dass Du dich in deiner Musik verwirklichen kannst und Mitmusiker findest, zu denen dein Können passt. Die Zuhörer packt man nicht durch virtuoses Spiel "bei den Eiern" sondern dadurch, dass die Freude und das Feeling überspringt.

Na ja, das ist vieleicht ein bisschen zu optimistisch :D
Nach der Regel "Wenn die Herzenshaltung stimmt dann passt auch der Rest" sind viele Worship-Bands organisiert. Oft ist das kein Problem, manchmal vergeht mir dann aber auch die Freude am Worship, wenn jeder Übergang zur Zitterpartie wird. Sein Zeug sollte man schon beherrschen, bevor man auf Andere losgeht :).

Ich denke dass es Sinn macht, auch schon als Einsteiger zu wissen was der durchschnittliche Bassist nach einer gewissen Spieldauer in etwa kann. Dadurch kann man sein eigenes Spiel einordnen, merkt, ob man eher schneller oder langsamer lernt, was einem mehr liegt und was weniger. So völlig im Luftleeren raum ("Du bist gut, wenn du dich gut dabei fühlst") ist es unmöglich, eine gesunde Selbstwahrnehmung zu entwickeln. Und die braucht es, um weder abzuheben (ok, als Bassist in ner Rockband abzuheben ist schon ne Kunst :ugly::D) noch in Depressionen zu versinken.

Gruss Fabian

PS: Klar, Leistungsdruck und Hochleistungssport muss unter Hobbymusikern nicht sein. Ich hab allerdings den Eindruck, dass zumindest in meinem Umfeld musikalisch ein bisserl zu viel gekuschelt wird momentan :rolleyes:
 
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Jevers Finest
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Na ja, du bist ja auch nich grade ein profi mit neun Monaten. Wen du schnell lernst bist du grade mal ein amateur-spieler.
Bescheidenheit ist die grösste Tugend, vor allem in der Musik.;)

Von Profi war auch keine Rede :gruebel: ich glaube aber zu wissen, dass ich mit meinen neun Monaten nichtmehr zu den blutigen Anfängern gehöre und doch ne gute Basis habe ;)
 

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