Ähm, das ist der Sinn von Referenzdefinitionen/Kalibrierungen/Normierungen was auch immer.
Wenn wir uns drauf einigen, meine Wohnung/Sound sei die Referenzwohnung, dann ist es irrelevant, wie jemand sie findet oder sieht.
Alle anderen Wohnungen lassen sich in Relation dazu beschreiben, mal mehr oder weniger gut. Grundfläche/Stockwerk (metrische Skala) wäre recht einfach zu beschreiben, bei den Farbgestaltungen (Ordinalskala/evtl. Nominalskala) wird es schon schwieriger und beim Mobiliar (Fernseher, ja/nein) fliegt uns das ganze um die Ohren.
Trotzdem gibt es Möglichkeiten, auch wenn gefühlt jeder zweite Kommentar die Unsinnigkeit des Threads unterstreichen möchte.

Man müsste sich auf bestimmte Variablen einigen und bewusst andere, schwer interpretierbare sowie nicht kalibrierbare rauslassen. Sinnvolle Vereinfachung und Abstraktion nennt man das auch. So bekommt man die Menge der Gitarrenamps (inkl. Boxen?) einigermaßen beschrieben und unterscheidbar, bis zu einem gewissen Punkt aber nur. Einzigartige Charakteristika/Merkmale können dann im Nachinein erwähnt werden. Ob man mit dem Ergebnis was anfangen kann (vgl. 1. Post), ist eine ganz andere Frage, die keiner von euch im Vorhinein beantworten kann.
Es ist wahrscheinlich einfacher, Amps in Relation zu einander zu vergleichen. Aber die Idee des TE hätte schon etwas, falls die richtig aufgezogen wird.