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Zitat Ulf:........denn zwischen dem was "unsere" Sensoren wahrnehmen und der daraus abgeleiteten Information können unter Umständen Welten liegen!
).
(dieses Outing muss jetzt mal sein), aber mich stören immer wieder Allgemeinplätze wie: "der Mahagonikorpus liefert ein gleichmäßig langes Sustain, das Palisandergriffbrett sorgt für ein messerscharfes Attack". Furchtbar, oder? Diese Aussagen haben den gleichen Wert wie irgendein Werbespruch und gehören somit NICHT in einen objektiven Instrumententest, ausgenommen, die Hölzer haben tatsächlich einen nachweislichen Einfluss auf den Klang.... Diese Aussagen haben den gleichen Wert wie irgendein Werbespruch und gehören somit NICHT in einen objektiven Instrumententest, ...

. Trotzdem lustig zu lesen.Und eigentlich muss am Ende ja das Gesamtpaket stimmen.
Die findet man nirgendwo. Das ist die Suche nach dem heiligen Gral. Und wir geben uns hier im MB die allergrößte Mühe ihn trotzdem zu finden 😉Meine Frage ist nun:
Wo findet man eigentlich verlässliche Aussagen zum menschlichen Gehör, wie stark sich die geringen messtechnischen Unterschiede in der Wahrnehmung wirklich auswirken?
Ich lese gerne Gitarrenzeitschriften(dieses Outing muss jetzt mal sein), aber mich stören immer wieder Allgemeinplätze wie: "der Mahagonikorpus liefert ein gleichmäßig langes Sustain, das Palisandergriffbrett sorgt für ein messerscharfes Attack". Furchtbar, oder?
Bin derselben Meinung. Auch wenn der Einfluss eher als gering einzuschätzen ist. Wie will man das messen? Es läift ja grad ein Thread, der den Einfluss des Korpus auf den Klang zum Thema hat: https://www.musiker-board.de/modifikation-technik-gitarrenbau-e-git/433439-wie-wichtig-ist-korpusholz-wirklich-5.html#post5333433...ausgenommen, die Hölzer haben tatsächlich einen nachweislichen Einfluss auf den Klang.
Wenn Du die Gitarre so nimmst wie sie aus dem Laden kommt , o.k.. Aber man kann sie ja umbauen,
anders einstellen usw..
Wenn man nun der Meinung ist, der Klang kommt nur vom Holz wird man seine einst geliebte Gitarre wohl irgendwann abgeben wenn sie nicht mehr gut klingt, ein wenig Pflege und etwas Einstellarbeit hätten sie aber evtl. in einen guten Zustand versetzen können.
Aber wie wir ja "wissen" : Eine Gitarre muss laut gespielt werden damit sie immer gut eingeschwungen ist und wer seine Gitarre nur über Kopfhörer spielt wird merken, dass sie dadurch mit der Zeit kaputt geht...
Holzverkalkung oder so ähnlich nennt man das wohl.
).
Das ist ja klar, optimale Einstellung des Instruments wird denk ich mal vorausgesetzt.
Was ich mich frage: wenn das Holz wirklich keinen Einfluss auf den klang habe, dann würde es sich ja theoretisch sehr wohl lohnen, ein billiges Instrument zu besorgen und zu pimpen (PU, Brigde, etc.). Davon wird ja immer abgeraten, weil sich das finanziell nicht lohne, man könne sich ja gleich ne "bessere" Gitarre kaufen (mit 3d-Voodoo-Effekt).
Ciao
Andreas
Dann hat man immer noch keinen Nitrolack, aber eine gut klingende Gitarre.
Dafür kann man sich aber auch eine Gibson Studio kaufen.
) als eine wesentlich preiswertere und diese selber zu "verunstalten". Die Gitarre, welche ich hier beschrieben habe (und die ganz meinem Geschmack entspricht weil ich es eher mag wenn man sieht dass die Gitarre auch richtig ordentlich benutzt wird und wurde) hat mich etwas mehr als 400 gekostet:müsste man ja ne Cheapo (wenn sie denn vernünftig verarbeitet ist) mit dem Austausch von Pickups, Sattel, Pu etc auf das Niveau einer "großen" heben können.

Holzverkalkung oder so ähnlich nennt man das wohl.