
noslash
Registrierter Benutzer
Tatsächlich philosophisch
.
Es hat sich halt leider generell das Leben verändert. Einerseits gibt es viel mehr Auswahl an Freizeitaktivitäten die ja irgendwie miteinander konkurrieren. Andererseits sind unsere Gesellschaften viel schnelllebiger geworden und da bleibt auch das bewusste Musik hören auf der Strecke.
Ich finde auch, dass es früher leichter war, gute Musik zu entdecken. Früher gab es den Metal Hammer und den Rock Hard. Diese Magazine hat man gekauft und sich infomiert. Heute gibt es zig Möglichkeiten und jede meint, einem die neueste Band aufs Aug drücken zu müssen.
Ich würde daher folgendes machen:
+ ich würde die Anzahl der Quellen, die mir neue Musik vorschlagen, stark begrenzen. Das reduziert schon mal den Overflow
+ Konzerte "kleinerer" Bands besuchen (und sich von den unbekannten Vorbands überraschen lassen)
+ Bonus wäre für mich, wenn es noch regelmässig ein Zeitfenster gibt, wo man sich bewusst der Musik hingibt.
Es hat sich halt leider generell das Leben verändert. Einerseits gibt es viel mehr Auswahl an Freizeitaktivitäten die ja irgendwie miteinander konkurrieren. Andererseits sind unsere Gesellschaften viel schnelllebiger geworden und da bleibt auch das bewusste Musik hören auf der Strecke.
Ich finde auch, dass es früher leichter war, gute Musik zu entdecken. Früher gab es den Metal Hammer und den Rock Hard. Diese Magazine hat man gekauft und sich infomiert. Heute gibt es zig Möglichkeiten und jede meint, einem die neueste Band aufs Aug drücken zu müssen.
Ich würde daher folgendes machen:
+ ich würde die Anzahl der Quellen, die mir neue Musik vorschlagen, stark begrenzen. Das reduziert schon mal den Overflow
+ Konzerte "kleinerer" Bands besuchen (und sich von den unbekannten Vorbands überraschen lassen)
+ Bonus wäre für mich, wenn es noch regelmässig ein Zeitfenster gibt, wo man sich bewusst der Musik hingibt.