hairmetal81
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- 30.03.17
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Halte ich nicht für sinnvoll, alles auf 0 zu stellen...
Klar kann man z.B. die Modulationszuweisungen jedesmal pro Patch händisch einprogrammieren. Sinnvoller wäre es aber, die wichtigsten Modulationszuweisungen einmal richtig zuzuweisen (dem Init-Patch nämlich...) - das ist hinterher meist sehr viel zeitsparender.
Ebenso kann man gleich die Effektparameter auf angenehme (...für dich angeneme!) Werte einstellen, danach den Effektblock bypassen und abspeichern.
Oder die Amp-Sektion gleich auf eine 'Orgel/Gate' oder 'Piano'-Hüllkurve programmieren, um schon vom Fleck weg etwas brauchbares zu haben.
Die meisten Dateien gibts immer noch hier: http://www.virus.info/downloads (wähle "Discontinued Products"). Aber für die Übertragung brauchst du eine Midi-Verbindung.Sehr weit werde ich hier aber nicht kommen. Mein USB-Disklaufwerk ließt die Disketten nicht, kann also nur das anspielen was noch drauf ist.
muß ich wohl damals gemacht haben (durch Modifikation von bestehendem).Nach Preis aufsteigend:Gibt es eigentlich erschwingliche Effektgeräte, die Eventide/Strymon bzw. deren Algorithmen "simulieren"?
Hab mal einen Bodentreter gesehen, der den Shimmer echt gut hinbekommen hat. Leider den Namen nicht gemerkt :-(
...
Wenn man (wie in diesem Fall) nicht mit absolutem Minmal-Budget kalkulieren muss, ist die erwähnte Konstellation iPad plus iConnect Audio/Midi Interface funktional und preislich äusserst attraktiv.
Sie deckt alles ab:
Midi Eingabe (per Touch/Sequencer), Tonerzeugung, Effekt, Rekorder - autonom und mit der Möglichkeit ein Keyboard anzuschliessen.
Speziell die Erzeugung und Bearbeitung von Midi Informationen mit Apps wie TC Data oder Oscilab kann sich sehen lassen.
Gleichzeitig lässt sich dasselbe System direkt in eine VST Umgebung einbinden, dh die Ausgabe von iPad Synths erscheint in Cubase Spuren oder eine App agiert als VST Effekt.
Das Tablet stellt in dem Fall eine externe interaktive VST Oberfläche dar, nicht ganz unpraktisch...
(müssten 10 Stereo-Busse sein, iirc)
ps: das Beschriebene geht in der Form nur mit iConnect Audio Interfaces, am besten mit dem iCA4+
cheers, Tom
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Die Sounds in meinem Beispiel sind während des Einspielens entstanden:
etwas gedaddelt und wenn es mir gefallen hat den record-button gedrückt (fast alle Apps haben einen solchen für diesen Zweck).
So sind dann in ein paar Minuten 4-6 Sequenzen enstanden, die aneinander geschnitten wurden.
Da musste nichts mehr nachbearbeitet oder automatisiert werden.
Für meinen Geschmack ist das sehr angenehm und effizient.
cheers, Tom

das Air-2 hat imho ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis - auf die Version mit 128 MB passt einiges drauf. Ich würde auch eher 2 davon nehmen, als 1 Pro.Welches I-Pad sollte es denn sein ? Z.B. ein Air2 geht ja preislich noch, hätte aber nicht den ganz großen Bildschirm und nur den A8X-Chip. Oder doch ein Pro ?
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Omnisphere ist imho eher eine vorgekaute Mega-Konserve - nicht mein Geschmack.
Auf dem iPad definitiv überflüssig. Solche Sounds produziert man darauf schneller, als die Presets durchzusuchen.
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Hoffentlich wird diese Cubase-Geschichte nicht so kompliziert.