Macchi
Registrierter Benutzer
- 06.11.13
- 17.12.09
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Robert T-Online - sequenzelles Aufnehmen ist wie zig mal den Gesang zerstückeln. Aus schlechten bis mittelmäßigen Vorbedingungen lässt sich ein irre gutes Produkt hervorzaubern. Zum einen ist die eigentliche Intention des Workshops sich an Gesang und Gitarre gleichzeitig heranzuwagen, das zu meistern und zum anderen bin ich privat auch eher ein großer Anhänger sehr, sehr guter live Musik und sichtbar vorhandenen, greifbaren, natürlichen Talents - als zusammengestückelten, hochglanzpolierten Kunststücken diverser Studioproduktionen. Ich habe aber nichts dagegen, wenn wiederum andere diese Kunst mehr wertschätzen, eben unabhängig von den tatsächlichen Vorbedingungen und "natürlichen" Machbarkeiten.
Danke für deine Erläuterungen bezüglich der Notwendigkeiten zum Aufnehmen - weiß ich selbstverständlich auch. Ist nur ein wenig so, wie Marie Antoinette mal gesagt haben soll: "Wenn sie hungrig sind, sollen sie doch Kuchen essen."
Kommt Zeit, kommt ganz langsam Ausrüstung.
Danke für deine Erläuterungen bezüglich der Notwendigkeiten zum Aufnehmen - weiß ich selbstverständlich auch. Ist nur ein wenig so, wie Marie Antoinette mal gesagt haben soll: "Wenn sie hungrig sind, sollen sie doch Kuchen essen."
Kommt Zeit, kommt ganz langsam Ausrüstung.
Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten, den Klang "penetranter" oder durchdringender zu machen und bei Hollywood Hills hast du dich irgendwie bei allen auf einmal bedient. Es ist ja aber "nur" ein Rockpopstück, kein "Sweet Child of Mine" oder so.

. Ich finde vor allem den Vergleich spannend und zu hören, was an kleineren Unzulänglichkeiten im Gesang sich noch kaschieren lässt durch mehrere Spuren.