Kame
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Ganz wichtig!… und dann auch etwas habe, das Spass macht.
ich dachte an eins von Meinl...
warum? 😕 😉Hast Du vielleicht überlesen, aber Kame …und hol Dir ein Schlagwerk Teil, dann hast Du auch was vernünftiges.
(…)
Schlagwerk Basismodell 2inOne 140 Euro mehr Sound für weniger Geld gibts nicht
Kame schrieb:…dachte an ein string cajon
Kame schrieb:… die sind nicht so leicht zu kriegen und vor allem nicht so günstig. Meist hierzulande unbekannte Firmen.
Damit hast Du natürlich recht - aber ob wir in der Beziehung nicht schon Opfer einer weitgehenden Normierung geworden sind …?… was ordentliches fürs Ohr…
Und feststellen, dass alles ganz verwirrend sein kann (insbesondere bei Meinl-Sachen).Dort wird man nämlich direkt hören und fühlen warum das ein oder andere Modell 20Euro weniger kostet …
Ich finde, die machen einen guten Eindruck und die veröffentlichten Tests wirken seriös.PS @Olli: Magnum Kiste hab ich noch nirgendwo angetestet bzw. gesehen kann ich gar nix zu beitragen.
Und da gibt´s auch noch andere günstige Kisten, auf deren Qualität man sich höchstwahrscheinlich verlassen darf, z. B. von einer inzwischen recht bekannt gewordenen Firma:
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Grüße
olliB.
Hmm. Ob Du das hier hättest erzählen dürfen 😛 schließlich hat Alex Acuna ein eigenes Signatur-Modell bei der Firma Gon Bops. Aber wir sind hier ja unter unsmeinte er, dass der beste Cajon wird in Peru gebaut und ist aus der Marke Flamenco Crafts.
.Ich nicht. Aber schon erstaunlich, dass eine original-peruanische Firma ein Modell aus Ostsee-Birke (baltic birch) im Sortiment hat.Kennt hier jemand diese Cajon?
Was am Ende wirklich das Beste ist, kann, glaube ich, auch Alex Acuna nicht beurteilen. Wie Du vielleicht mitbekommen hast, wird hierzulande immer wieder ein möglichst schlagzeug-naher Sound nachgefragt. Ob das die peruanischen Cajones bieten?
Hallo Stian,Von ihm habe ich doch mitbekommen, dass weder Gon Bops noch die Cajons von "Schlagwerk" wirklich klasse sind.
auf das Gon Bops wäre ich trotzdem sehr neugierig. - Und was macht dann am Ende den Erfolg von Schlagwerk?
Die haben einen recht guten Ruf und sind erstaunlich preiswert. In einem Laden habe ich allerdings noch keins gesehen. Und was es heißt, dass Steward Copeland als Endorser geführt wird bei anderen Firmen geht´s ja oft um ganz andere Instrumente im Gesamtsortiment und die Cajones müssen von den Endorsern quasi in Kauf genommen und gelegentlich mit vorgeführt werden.Die DG-Cajons sind ja recht interessant!!
@congaman: bei trE.S. lados steht das Cajon mit 219,- in der Liste.
Grüße
olliB.

Ich finde, dass das ein äußerst knapp kalkulierter Preis für ein Instrument ist, das in reiner Handarbeit entstanden ist. Alles was weit drunter liegt, rechnet sich wahrscheinlich nur im Zusammenhang mit einem Gesamt-Marketing-Konzept (wo auf einen späteren Umstieg bei gleichzeitiger Markentreue gesetzt wird) oder entsteht durch Kinderarbeit 😉.Uff, nicht wenig
Na hoffentlich! 😉Aber der Markt für wirklich qualitativ hochwertige Cajones ist ja seit einiger Zeit in höchster Blüte.
Seit sich alle einreden, bei dem populär gewordenen Bausatz handle es sich im Ergebnis um ein Schlagwerk-Cajon, kommt man mit 42 davon. Ist halt ein wenig der Des-Kaisers-Neue-Kleider-Effekt. Obwohl es natürlich viel besser klingt als alles, was zum ähnlichen Preis aus China kommt.Die Schlagwerk-Dinger gibt´s ja z.B. auch nicht gerade umsonst 😉
Ich bin jetzt aber neugierig, wie die soundmäßige Oberklasse Deiner Meinung nach denn klingen müsste 😉 erzähl mal!Dabei fand ich noch nicht mal alle oberklasse vom Sound her.
Soso: ein Endverbraucher bist Du also 😉 als solcher muss man natürlich beim Vergleichen sehr sorgfältig sein und nichts außer Acht lassen.Ich als Endverbraucher müsste ja dann auch beide Spitzenmodelle (Treslados, Schlagwerk)miteinander vergleichen und dann entscheiden ob Tres-Lados wirklich doppelt so gut ist, weil doppelt so teuer.
Kann man mal sehen! Und Thomann ist auf den Dingern sitzen geblieben. Von daher bleibt meine Neugierde auf die Qualität der Magnum-Kisten.und jede Kiste hat wirklich einen guten Sound gehabt.
Die des Endverbraucher-Peters 😉. Aber damit ist wieder mal bestätigt, wie wenig man auf Soundfiles geben sollte. Letztlich zeigen sie aber dennoch, was man mit entsprechender Mikrofonierung dann doch rausholen kann. Für Profis (im Unterschied zu E.) unter Umständen das entscheidendere Argument.(aber nur meine Meinung!!!)
José Cortijo oder das Cajon? Hergestellt werden die Instrumente in Halle. Es handelt sich um einen Cajon-Direkt-Ableger, dessen Produkte nicht nur ausschließlich im Direkt-Vertrieb erhältlich sein sollen.aus dem Raum Stuttgart.
Ich muss ja keine 550 Cajon kaufen wenn ich nicht in der aller ersten Liga spiele.
und dann darf man auch ruhig mal seine Meinung kundtun, wenn einem was nicht gefällt.

Ich habe mal auf einem für 149,- gesessen, das ich problemlos empfehlen könnte. Und überrascht hat mich auch mal eines für angeblich 99,- , das auf einem Workshop zur Verfügung stand. Bei Meinl (immerhin weltweiter Marktführer bei Cajones) ist nach oben dann aber klanglich keine Steigerung mehr drin, d. h. für 200,- kriege ich keinen besseren Sound, sondern nur irgendein Dingeling, was da irgendwie zusätzlich noch drangebastelt ist.nur von den Cajons bin ich sehr enttäuscht.
Ich kenne ja nun das Original-Trejon von Arend Schmidt-Landmeier, von dem Meinl das Konzept übernommen hat. Das ist ein anderes Instrument mit z. B. einem ganz speziellen Snare-Mechanismus, der dem geringen Hub des recht kleinen Plattensegments Rechnung trägt. Beim Trejon von Christian von Richthofen hat Arend für das Snare-Segment wunschgemäß eine Metallplatte verwendet.Und die Trejon war da der Oberhammer ( ) Du kannst mir ja mal gern deine Erfahrung mit der Trejon posten
Mal abgesehen davon, dass ich schon das eine oder andere meiner Cajones für um die 80 über eBay habe abgeben müssen 🙂mad🙂, könnte DG tatsächlich mal ein Abenteuer wert sein. Da habe ich u. a. Kisten für 120,- gesehen.welches Instrument Sound- und Verarbeitungsmäßig mit dem Preis von 140 mithalten kann.